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Nach dem Silvesterabend in Köln: Öffentliche Betroffenheit

Nach dem Silvesterabend in Köln: Öffentliche Betroffenheit

Von wize.life-Nutzer - Montag, 11.01.2016 - 19:45 Uhr

„Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören.“

Ich weiß nicht, warum mir dieser Satz des Journalisten Hanns Joachim Friedrichs in den letzten Tagen immer wieder durch den Kopf geht. „Distanz halten“, „nicht in öffentliche Betroffenheit versinken“. Diese Tugend vermisse ich in diesen Tagen nach dem Sylvesterabend in Köln.

3 Kommentare

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VORFÄLLE AM KÖLNER HAUPTBAHNHOF
Der Bahnhofsvorplatz in Köln ist schon seit Jahren ein problematisches Gelände. SZ vom 8. Januar 2015: "Jedes Wochenende fallen die Besoffenen auf dem Weg zum Bahnhof über die kleinen Steinfiguren an den Außenmauern her, zerstören Jahrhunderte alte Geschichte. Hinter der Kirche entleeren sich die Menschen aus verschiedenen Körperöffnungen. Und es wird mit Drogen gedealt. Es ist das, was man eine offene Drogenszene nennen kann. Viele Schwarzafrikaner sind dabei, aber auch Männer aus Marokko und Tunesien. Diejenigen, die oft am Hauptbahnhof zu tun haben, beobachten seit Jahren eine Art Doppelbeschäftigung. Die Drogendealer kommen auch in den Hauptbahnhof, um zu klauen............."
Die Kölner wissen das und meiden das Gelände nach Möglichkeit.
Warum hielten sich am Silvesterabend trotzdem so viele (und so viele Frauen) dort auf?
Und warum haben die doch sicher auch anwesenden Deutschen nicht eingegriffen? Oder haben sie etwa mitgemacht?
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Kölln Hauptbahnhof - werden wir alle belogen? Wem kann man noch trauen?

Nachdem wir von unseren Regierenden massiv belogen wurden, nun auch von der Polizei!
Unsere Regierung verschweigt uns die aktuellen Kosten ihrer Asylpolitik mitsamt aller Folgekosten.
Die Gelder müssen ja von irgendwoher kommen, natürlich kommen sie von uns, von jedem Einzelnen, wir alle müssen für die Kosten aufkommen.
Noch schlimmer allerdings ist es, dass wir selbst von unserer Polizei belogen werden. Das jüngste Beispiel ist doch das sexuellen Geschehnissen am Bahnhof! Zuerst wird vertuscht, dass überhaupt etwas geschehen war, dann wurden die sexuellen Übergriffe verschleiert. Keine offizielle Stelle benannte die wirklichen Täter, die auf unsere Frauen Jagd machten!
Wie einfach doch zu sagen, dass es eine ganz normale Silvesternacht gewesen wäre - obwohl es schon zahlreiche Festnahmen gegeben hatte. Die Täter waren in der Mehrzahl weder Taschendiebe noch dunkelhäutige Nordafrikaner, noch kriminelle! Waren es nur von oben angeordnete Zwecklügen, um die wahren Täter nicht zu benennen? Das es Lügen der Polizei waren wurde dann innerhalb der nächsten Tage immer deutlicher. Zum Glück gab es einige mutige Polizeibeamten, die all die Lügen stückchenweise entlarvten!
Oder hat die Polizei nur aus Angst weggesehen, wie Frauen sexuell bedrängt genötigt und vergewaltigt wurden? Vor den Augen der Polizei? In welchem Land leben wir eigentlich?
Wie wir nun wissen, waren es in der Mehrzahl moslemische Emigranten, die gerade eingereist waren. Ebenso wurde von der Polizei anfangs verschwiegen, dass die festgenommenen sich heftig wehrten und unsere Polizei beschimpften und angriffen. Wie man nun erfuhr, äußerten sich die Festgenommenen ähnlich. "Ihr könnt uns gar nichts - Frau Merkel hat uns eingeladen!"
Haben die Asylsuchenden wirklich einen Sonderstatus, der sie unangreifbar macht?
Was sich in der Silvesternacht wirklich abgespielt hat, kommt erst nach und nach ans Licht. Nur zögernd trauten sich Frauen, die Tatsachen zu benennen. Inzwischen sind es über 500 Anzeigen. Warum erst so zögerlich? Weil unsere Politiker in fataler Weise allen Bürgern eingeschärft haben, nichts Schlechtes gegen Asylanten zu sagen - um nichts als rechte Ausländerfeinde abgestempelt zu werden.
Und noch etwas, harmlos waren diese Übergriffe wirklich nicht. Wie mir Frauen die dabei waren berichteten, wie die Asylanten vorgegangen sind. Mehrere Männer hielten eine Frau fest und anderen drangen mit ihren Fingern tief in ihre Vaginas vor. Erste Anzeigen bei der Polizei wegen Vergewaltigung wurden sogar zurückgewiesen, weil nach Meinung der Polizei keine Vergewaltigung vorlag, schließlich wurden die Frauen ja nicht penetriert. Kann mir jemand erklären, warum es nur bei einer Penetration eine Vergewaltigung sein soll? Die betroffenen Frauen und Mädchen denken darüber sicher ganz anders, besonders die 16 und 17 jährigen die dabei waren und die nun für ihr weiteres Leben geprägt wurden und sicher um jeden fremdländischen Mann einen großen Bogen machen werden?

Meiner Meinung nach hat jeder eingereiste Asylant sich an unsere Gesetze zu halten – tut er das nicht muss er zwingend ausgewiesen werden – egal woher er kommt. Es darf für keinen rechtsfreie Räume bei uns geben und keine Gesetzeslücken um sich dahinter zu verstecken. Unser Gastrecht ist eine Sache, der Missbrauch eine ganz andere die niemals geduldet werden darf. Wehret den Anfängen ist eine zwingende Notwendigkeit!
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Noch etwas zu Kölln und all den Lügen
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