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Deutschland

10.09.2017, 21:47 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Mittlerweile ist Deutschland durch den Zuzug von Fremden, insbesondere kulturell nicht kompatiblen Moslems, ethnisch zum Vielvölkerstaat mutiert. Die eigene Regierung, die eigentlich dem deutschen Volk und Deutschland verpflichtet wäre, interessiert sich hauptamtlich für Europa und die EU und steht der Aufgabe staatlicher, deutscher Souveränität „aufgeschlossen“ gegenüber. Merkel kennt auch keine Deutschen mehr, sondern nur noch Diejenigen, die schon länger hier leben. Ohne Skrupel wird ständig deutsches und europäisches Recht gebrochen, bei der illegalen Masseneinwanderung ohne Ausweispapiere über sichere Drittstaaten, bei der Euro-Rettungspolitik, bei der faktischen Haftung für fremde Staatsschulden, bei der Hinnahme des Asylmissbrauchs. Selbst kriminelle Asylbewerber können ihr Verfahren fortführen. Die Abschiebequoten ausreisepflichtiger Asylanten sind lächerlich gering. Der deutsche Steuerzahler darfs richten.

3 Kommentare

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Die Einwanderung nichtdeutscher Ethnien war und ist über die Jahrhunderte eher ein Erfolgsmodell. Man denke an jüdische Wissenschaftler, polnische Bergleute, italienische Arbeiter usw.

Es gibt leider eine krasse Ausnahme davon, es betrifft die muslimische und türkische Einwanderung der letzten Jahre in Sozialsysteme, Organisierte Kriminalität und Parallelgesellschaften. Wenn das uns als Erfolgsmodell angedreht werden soll, dann müssen drastische Änderungen in der Integrationspolitik erfolgen, oder es wird ein Fiasko.

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit werden besonders die Intoleranten hofiert und ihre Verbände, aber die moderaten Muslime brauchen Polizeischutz, wie Seyran Ates, Necla Kelek usw..

Ein einmaliger Verrat gerade der Grünen und Roten an den Fortschrittlichen der muslimischen Welt, der uns noch schwer auf die Füße fallen wird.
  • 12.09.2017, 19:01 Uhr
So ist es !
  • 13.09.2017, 08:37 Uhr
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@Gunther,
ich glaube, du hast noch was vergessen ...

Mord und Vergewaltigung
Selbstbezichtigungen von Asylbewerbern

Immer öfter bezichtigen sich Asylbewerber selbst, schwerste Straftaten in ihren Heimatländern begangen zu haben. Sie können in der Regel aus Deutschland nicht abgeschoben werden, wenn ihnen in der Heimat die Todesstrafe droht.
report München liegen zahlreiche konkrete Fälle vor, in denen sich Asylbewerber schwerster Straftaten selbst bezichtigen. In einem Fall gab ein Asylbewerber an, in seiner Heimat mehrfach gemordet und vielfach Frauen vergewaltigt zu haben. Er habe „selbst an unzähligen Exekutionen teilgenommen und selbst acht Menschen exekutiert.“ Ob das stimmt, kann nicht nachgeprüft werden; inzwischen wurde das Verfahren eingestellt.
Quelle: http://www.br.de/nachrichten/selbstb...rt-100.html
  • 11.09.2017, 09:48 Uhr
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