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Referendum in Katalonien: Polizei geht mit Gummigeschossen auf Wähler los

News Team
Beitrag von News Team

Das Unabhängigkeits-Referendum in Katalonien liefert schockierende Bilder. Polizisten, die mit Gummigeschlossen und Schlagstöcken auf Bürger losgehen, sie an den Haaren über den Boden schleifen. Und das alles nur, um das verbotene Referendum zu unterbinden.

Sowohl die Justiz als auch die spanische Zentralregierung hatten die Abstimmung untersagt. Die Bürger widersetzten sich. Während sich die katalanische Polizei zurückhielt, griffen die Polizisten, die aus Madrid geschickt wurden, gnadenlos durch.

Laut "Bild" fuhren Hunderte Polizeiwagen von Wahllokal zu Wahllokal, um Stimmzettel zu konfiszieren. Dabei entstanden diese fürchterlichen Bilder.





Hunderte Verletzte durch Polizeigewalt


Wie die katalanische Gesundheitsbehörde bekannt gab, mussten 337 Personen aufgrund von Polizeieinsätzen behandelt werden. Der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont verurteilte die "ungerechtfertigte und unverantwortliche Gewalt", mit der gegen friedliche Demonstranten vorgegangen werde.

Unabhängig vom Ergebnis ist das Referendum nicht bindend. Das spanische Verfassungsgericht hatte es im Vorfeld aufgrund der gesetzlich verankerten Unteilbarkeit des spanischen Staates für illegal erklärt.
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