Altkanzler Schröder gibt Heiratsplan mit neuer Liebe bekannt - sofort meldet ...
Altkanzler Schröder gibt Heiratsplan mit neuer Liebe bekannt - sofort meldet sich Doris zu Wort

Altkanzler Schröder gibt Heiratsplan mit neuer Liebe bekannt - sofort meldet sich Doris zu Wort

News Team
Beitrag von News Team

Altkanzler Gerhard Schröder hat eine Pressekonferenz abgehalten, um die Liebes-Botschaft möglichst breit zu verkünden. Er wird zum fünften Mal heiraten. Scjhröder (73) und seine Künftige (47), die Südkoreanerin Kim So-yeon, teilten in Seoul mit, dass sie im Herbst die Ehe schließen werden.

Das Paar plant in Seoul, Hannover und Berlin zu leben. Schröder sagte, dass er sich freue, über seine neue Frau mehr über Korea und dessen Geschichte erfahren zu dürfen.

Schröder will noch viel lernen


Schröder sieht es durchaus als Herausforderung, in seinem Alter die Entscheidung zu treffen die verbleibenden Jahre zur Hälfte in Korea zu verbringen. Er hat vor, die Sprache zu lernen und wie ein Bürger des asiatischen Landes u leben.

Die Beziehung kam im letzten Jahr durch einen Facebook-Eintrag von Schröders Ex, Doris Schröder-Köpf, ans Licht der Öffentlichkeit.

Doris Schröder-Köpf sieht die neue Liebe des Altkanzlers als „Anlass, wenn auch nicht den alleinigen Grund für die endgültige Trennung“. Schröder hingegen pocht auf eine andere Darstellung. Er gab an, dass er und Schröder-Köpf beide in die Scheidung eingewilligt hätten und es keinen Disput gebe. Die neue Ehe habe nichts mit der Scheidung zu tun.

Doch auch die Verflossene bleibt bei ihrer Meinung. Sie meldet sich auf Facebook erneut zu Wort - indem sie ihr Statement aus dem Herbst erneut postet:

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

aufgrund von Veröffentlichungen und zahlreichen Anfragen sehe ich mich veranlasst, einmalig und abschliessend Stellung zu nehmen:

Frau Kim war im Frühjahr 2016 der Anlass, wenn auch nicht der alleinige Grund, für die endgültige Trennung. Unsere Familie ist dem Wunsch nach Diskretion gefolgt, da Frau Kim erst ihre privaten Verhältnisse ordnen wollte. Die öffentlichen Auftritte zeigen, dass das offenkundig erfolgt ist.

Ich hoffe, die betroffenen Kinder, auch das Mädchen in Korea, erhalten die Chance, in Ruhe die Folgen der Familientrennungen zu verarbeiten und bitte die Medien um entsprechende Rücksichtnahme.