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Jeder unbegleitete jugendliche Flüchtling kostet den deutschen Staat im Schn ...

Jeder unbegleitete jugendliche Flüchtling kostet den deutschen Staat im Schnitt 50.000 Euro jährlich

News Team
11.02.2018, 11:52 Uhr
Beitrag von News Team

Die Aufnahme unbegleiteter Ausländer hat im vergangenen Jahr im Durchschnitt rund 50.000 Euro pro Fall gekostet. Das ergab eine Umfrage der WELT AM SONNTAG in den Bundesländern.

Besonders präzise Informationen lieferte Schleswig-Holstein: Dort wurden 2017 „insgesamt 105,2 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge aufgewendet“, wie das Kieler Sozialministerium mitteilte. Es wurden 1795 unbegleitete minderjährige Ausländer betreut, von denen 775 inzwischen Volljährige waren. Damit schlug im nördlichsten Bundesland ein Unbegleiteter im Schnitt mit rund 58.600 Euro zu Buche. Ähnlich hohe Kosten entstanden in Sachsen und Niedersachsen (rund 54.000). Weniger waren es in Thüringen (49.000) und Brandenburg (40.000). Die Beträge ergeben sich aus den von den Ländern WELT AM SONNTAG mitgeteilten Kosten für unbegleitete Ausländer im Jahr 2017, geteilt durch die in den jeweiligen Ländern betreuten Unbegleiteten zum Stand 13. Oktober 2017. Damals wurden bundesweit 56.758 Unbegleitete in der Jugendhilfe betreut; davon 24.089 junge Volljährige.

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Die übrigen Bundesländer konnten keine oder nur veraltete Angaben machen; in vielen Fällen fehlten wesentliche Posten. Der Bund trägt bisher nur einen kleinen Teil der Kosten, weswegen die Finanzminister der Länder auf ihrer Konferenz im Januar forderten, dass sich der Bund mindestens zur Hälfte an der Finanzierung der Unbegleiteten beteiligt. In Schleswig-Holstein etwa betrug der Entlastungsbetrag des Bundes für 2017 nur 11,9 Millionen Euro, also nur ein Zehntel des finanziellen Aufwands.

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19 Kommentare

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Meine Güte , was könnte man mit diesen Geld alles anfangen, speziell für die Rentner .....denen es vorne und hinten nicht langt

Aber nein ....lieber....grrrrr
  • 07.05.2018, 14:23 Uhr
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Mit diesem Geld könnte einem deutschen Minirentner/in die Rente für mehr als 20 Jahre um rund 200€ im Monat aufgestockt werden.Für diese Regierung habe ich nur noch Verachtung.
  • 07.05.2018, 14:15 Uhr
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Im Jahre 2030 ist der Durchschnittsdeutsche 53 Jahre , heute ist er 46 Jahre alt. Daran kann niemand etwas ändern !! Die deutsche Frau hat in der Regel 1.2 Kinder pro Frauenleben. Wir benötigen 2, 5 Kinder pro Frauenleben um in einer stabilen Lage zu bleiben. Die sehe ich nirgendwo. Die Frau mit MIgrationshintergrung, also um bezahlten Sektor hat 4,3 Kinder pro Frauenleben. Leider haben wir bei diesem Nachwuchs 70% Schulversager und so werden diese Kinder die Deutsche Wirtschaft nicht retten können, weil diese nie de Sozialleistungen für ihre Schwerster erwirtschaften. Also, werden Generationen dieser Leute in Harz 4 leben. Das ist der Grund warum unserer Renten zusammen brechen werden, weil nicht genug Vollsteuerzahler nachwachsen. Das ist einfache Mathematik
  • 22.02.2018, 11:49 Uhr
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Hier wurden Kommentare durch den Ersteller entfernt.
Das Asylrecht wurde mit Sicherheit nicht geschaffen, um eine Völkerwanderung nach Deutschland in Gang zu setzen.

Ansonsten frage ich mich, warum die Ursachen von solchen Flüchtlingsströmen nicht bekämpft werden, zum Beispiel Krieg, Ausbeutung und Menschenverachtung.
Es ist ein Hohn, die Bevölkerung für alles Angezettelte zur Kasse zu bitten, aber das gewinnbringende Geschäft ohne Rücksicht auf Verluste weiter zu betreiben. Wer betreibt dieses Geschäft und appelliert zur eigenen Absicherung gewinnbringend an die Moral der Bevölkerung? Wer mobilisiert gleichzeitig Schuldgefühle, um die Akzeptanz für "solches Treiben" in der Bevölkerung zu erhöhen?

Zusätzlich werden deutsche Firmen und Erfindungen, von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt vom Ausland übernommen, und es findet in gewisser Weise ein Ausverkauf statt. - Die Freuden der Globalisierung. -
  • 14.02.2018, 11:53 Uhr
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Drum bleibt für uns Mütter, die wir vor 1992 nur ein oder zwei Kinder geboren haben, der dritte Mütterpunkt ein "Wunschtraum"....., wie darf ich das als diskriminierte Mutter nennen?
Veräppeln mich unsere Politiker? Ich denke ja.., mehr darf ich leider nicht schreiben.
  • 12.02.2018, 19:22 Uhr
Sie haben Recht. Der M. hat seine Schuldigkeit getan, der M. kann gehen. Jedoch würde ich gerne auf den Punkt verzichten, wenn dieser Wahnsinn aufhören würde. Es ist wie ein Flächenbrand, der geschürt wird, weil keiner ihn löschen will.
  • 14.02.2018, 10:50 Uhr
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Toll. Das hätte ich auch gerne. Das ist weit mehr als ich im Jahr verdiene.
  • 12.02.2018, 11:04 Uhr
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Die Kosten sind auch gerechtfertigt, da die Minderjährigen einen besonderen Status im Familienrecht und den Kosten haben. All dies ist im Asylgesetz auch geregelt - von der Inobhutnahme des Jugendamtes, den Kosten für die Bestellung eines gesetzlichen Betreuers, Übersetzungskosten hinsichtlich des Rechtsgewährungsanspruchs sowie Unterbringung bei Verwandten und Pflegefamilien.

Diesbezüglich hat der Bund ja einen Pakt mit den Ländern und Gemeinden getroffen, indem er finanziell aushilft, obwohl es Angelegenheiten der Länder und Kommunen ist.

Alles in allem eine gesetzlich sinnvolle Sache innerhalb des Asylverfahrens mit dem besonderen Schutzgedanken im Bereich des Familienrechts und des besonderen Schutzes nach dem Grundgesetz. Es ist und beleibt im Ergebnis eine rechtliche Verpflichtung innerhalb des Haushaltes und unterliegt keinem Ermessen.

Unterbringung, Versorgung , sozialpädagogische Begleitung und Betreuung, Gesundheitsversorgung sowie Rechtsberatung sind im Sozialgesetzbuch geregelt und sichergestellt.
  • 11.02.2018, 20:02 Uhr
wenn sie denn auch minderjährig sind, gell?
  • 12.02.2018, 19:23 Uhr
Nun da gibt es ja geregelte Methoden, um Feststellungen zu treffen

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlage...icationFile
  • 12.02.2018, 19:57 Uhr
Das Asylrecht wurde mit Sicherheit nicht geschaffen, um eine Völkerwanderung nach Deutschland in Gang zu setzen.

Ansonsten frage ich mich, warum die Ursachen von solchen Flüchtlingsströmen nicht bekämpft werden, wie zum Beispiel Kriege, Ausbeutung und Menschenverachtung.
Es ist doch ein Hohn, die Bevölkerung für alles Angezettelte zur Kasse zu bitten, aber das gewinnbringende Geschäft ohne Rücksicht auf Verluste weiter zu betreiben (wer betreibt es?). Gleichzeitig aber an die Moral jedes Einzelnen zu appellieren, um eine breite Zustimmung oder ein schlechtes Gewissen in der Bevölkerung zu erzeugen.
  • 14.02.2018, 11:14 Uhr
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