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Es musste ja irgendwann so kommen

07.03.2018, 22:51 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

heute in der Früh, da habe ich den Fernseher angemacht,
um zu sehen und auch zu hören ... wohin es nun geht?
Ich hatte so sehr gehofft, es würd nicht so weit kommen ...
nun ist es doch so weit.
Vorweg da liefen einige Reportagen, über Altersarmut und den einsamen Tod in Deutschland ... über Rentner die nach Bulgarien auswandern, Pfandflaschensammler und ... ach, ... ich weiß nicht was noch alles?
Ich habe keine Fernsehzeitung, stelle darum oft nur die Nachrichtensender ein.
Da sorgen die Großen doch weiter für die Großen.
Alles andere kommt auf den langen, langen Weg ... bis 2025 bis 2030 bis zweitausend-schieß-mich-tot.
Was die nächsten Jahre auf uns zukommt, das macht mir Angst.

Da hilft kein Glaube, auch kein Yoga, kein meditieren und auch nicht meine Nächstenliebe ...
Deutschland, ich sorg mich um Dich!
Zieh dich warm an ... kleiner Mann, lass dich nicht instrumentalisieren und bring deine Wut nicht in die falschen Kanäle ... vielleicht begegnen wir uns eines Tages ... beim Flaschen sammeln ... schlimmer geht ja bekanntlich immer.
Wobei ich damit sagen wollte, dass auch ich Flaschen sammeln müßte ... wenn es so weiter geht und ich habe zu arbeiten begonnen, da war ich 14.
Eine SPD, die gezwungen wurde in Verhandlungen zu treten, obwohl sie sich klar positionierte ... Da ist keine Übersicht.
Wie können Politiker so weltfremd sein? Denken sie, wir begreifen nichts?
Ich bin in Sorge und wenn wir ehrlich sind, ohne die CSU hätte die gute Frau Merkel auch kein Blumentopf gewonnen.
Und sie steht da und sie feiert sich. Raute hier und Raute da ..
ich kann sie nicht mehr sehen. Ich empfinde sie schon lange sehr unangenehm.

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39 Kommentare

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Du stellst die SPD als Opfer dar.Das ist sie nicht.Diese Partei ist so machtgeil,dass sie alle Grundsätze über Bord wirft.Arme Sozialdemokratie,das hast du nicht verdient.
  • 08.03.2018, 21:10 Uhr
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Der SPD-Chef hatte es nach der Bundestagswahl abgelehnt, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Diese Ablehnung hat die Regierungsbildung um ein halbes Jahr verzögert. Der mit etwa 100% gewählte SPD-Chef wurde nach einem Jahr ausgetauscht. Dann hat die die SPD mit einem Kostenaufwand von 1,5 Mio Euro über die Koalition abgestimmt. Ein Drittel der SPD ist nicht für diese Koalition. Von einem solchen Partner sind Sie abhängig! Die Mehrheit der Bürger haben Sie bereits gegen sich.

Kein politisch informierter Bürger glaubt Ihnen. Ihre Politik dient trotz Ihres Eides nicht dem Wohl des deutschen Volkes:
- weder der Koalitionsvertrag,
- noch Ihre Islamisierungspolitik,
- noch Ihre Euro-Politik,
- noch Ihre Energiepolitik,
- noch Ihre Familienpolitik,
- noch Ihre Sozialpolitik.
  • 08.03.2018, 15:32 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Wenn die SPD bei den nächsten Wahlen eine kleine Splitterpartei wird und mit 4 % aus den Parlamenten fällt, dann müssen sie sich bei dem SPD-Bundespräsidenten bedanken! Er hat seine Schäfchen im Trockenen - wie es der Partei geht, ist eine sekundäre Angelegenheit.
  • 08.03.2018, 11:06 Uhr
Guten Tag Herbert,
die SPD könnte die Partei sein, wenn sie einen jungen, dynamischen und ehrlichen Vorsitzenden hätten. Leider ist sie davon weit, weit davon entfernt und die alten Herren - Riege mit Dame bringt nichts mehr zu stande, ausgenommen viele leere Worthülsen ohne Inhalte - auf gut deutsch, Laberer! Einen zweiten W. Brand gibt es nicht mehr, es fehlt auch ein Wehner als Mahner. Was würde der SPD wohl helfen? Eine Zurückbesinnung aus der hervorgeht für was, für wen sie als Partei da ist und wenn sie einen Teil der Agenda 2010 wieder streichen würde, auf der sich Frau Merkel so schön ausgeruht hat und noch ruht. Auf Hartz IV könnte verzichtet werden, die Wirtschaft floriert doch. Das kleine Finnland und jetzt noch Alaska machen es uns vor mit dem BGE - Bedingunglosen Grundeinkommen es bekommt jeder Bürger des dortigen Landes, ausgenommen die Ausländer. Das wäre eine Alternative für alle, die an der Armut leiden. Ich kann nur jedem Politiker die Bücher zu diesem Thema empfehlen.
  • 08.03.2018, 15:14 Uhr
Hallo Herbert, und warum soll es nicht gehen? Jeder kann den Deutschen Paß beantragen. Damit bestätigt die jeweilige Person, daß sie das GG achtet.
  • 08.03.2018, 15:38 Uhr
Wieso, weshalb könne es die anderen Länder so machen die es bisher testeten?
  • 08.03.2018, 18:19 Uhr
Das BGE sollte sich schon auf die Bürger des Landes konzentrieren und sollte keinesfalls ein Anreiz sein, einzureisen bzw. einen deutschen Pass zu beantragen. Man muss ja schon auch an die Finanzierbarkeit denken.
  • 08.03.2018, 22:23 Uhr
Natürlich ist ein globales BGE für alle Menschen auf der Welt ein schöner Gedanke, aber solange das nichtmal in einem einzelnen Land gelingt, für mich völlig unrealistisch.
Ein wesentliches Problem in Deutschland ist ja, dass es eben immer noch kein Einwanderungsgesetz gibt, welches diese vernünftig und zum Wohle des Landes regelt.
Zur "Gesellschaft" gehören für mich nicht automatisch alle nur deshalb, weil sie sich eine gewisse Zeit im Lande aufhalten. - Zumindest nicht im Sinne eines Anspruchs auf ein im Land geltendes BGE.
  • 09.03.2018, 00:26 Uhr
Wenn man es nicht auf Staatsbürger begrenzt haben wir in einem Jahr ganz Afrika und Asien in Europa, die vielen Arbeitslosen aus den maroden Staaten der EU auch, viel Spaß.
  • 11.03.2018, 15:57 Uhr
So würde es kommen, das ist unser Problem, daß wir immer mehr Schmarotzer von Migranten unterstützen, die heute schon unsere Sozialkassen plündern. Dies ist von unserer schlampigen Regierung so gewollt und die Gutgläubigen machen mit und sagen zu allem ja und Amen. Auch so kann man einen Staat ruinieren. Merkel schaft uns mit "weiter soi!" und der SPD langsam aber sicher ab.
  • 12.03.2018, 18:13 Uhr
Lieber Herbert,
Du hast vergessen, daß wir seit Merkel keine Grenzen mehr haben!
  • 12.03.2018, 18:36 Uhr
Hallo Herbert,
das ist ja eines der Probleme die sich eingeheimst hat mit Ihrer Art mit Menschen um zu gehen. Sie gibt die Richtlinien der Regierung vor, nur wie sie bewerkstelligt zeigt, daß sie inkompetent ist und versagt hat mit vielen ihren Entscheidungen und Handeln, da sageich nur Wendehalspolitik. Meine Meinung ist, daß das BGE nur den Innländern zu steht denn sie haben den Wohlstand in Deutschland geschaffen und nicht die vielen Zugereisten, die nur zu uns gekommen sind, weil sie hier Sozialhilfe ohne Arbeit erhalten.
  • 12.03.2018, 20:20 Uhr
Was Herbert nicht versteht, ist der Sinn von Ländern bzw. Staaten und kann das nicht vom Thema BGE trennen.
  • 12.03.2018, 20:23 Uhr
So ist es Knight Mover, dem ist nichts hinzu zu fügen.
  • 12.03.2018, 20:24 Uhr
Das hast du sicher in der Schule gelernt und daher sehe ich keinen Handlungsbedarf.
  • 12.03.2018, 21:21 Uhr
Nö, hab nur keine Lust auf Nachhilfe. Sowas hab ich früher mal gemacht gegen Geld, als ich knapp dran war
  • 12.03.2018, 21:24 Uhr
Lieber Herbert,
ich hoffe, daß Du eine angenehme Nachtruhe genossen hast und heute Morgen wieder in aller Frische nach einem guten Frühstück wieder mit uns diskutieren kannst. Findest Du es als normal, wenn junge Männer ohne Ausweise und in ihrem Lande weder um Leben noch um sonst etwas fürchten müssen, sich in Deutschland als Taschendiebe bereichern. Wie würdest Du solche Menschen definieren? Übrigens Frau AM hat auf ihrer Afrikareise die dortigen Menschen eingeladen nach Europa zu kommen, das nur zu Deiner Information.
  • 14.03.2018, 10:17 Uhr
Taschendiebstahl ist oft auch Teil organisierter krimineller Banden-Kriminalität und dann kein "Armutsdelikt". Das nur mal am Rande zu diesem Thema.
  • 14.03.2018, 12:15 Uhr
Differenzieren ist immer gut, allerdings Kriminalität immer übel. Kriminelle haben ihr Gastrecht verwirkt, für mich ohne wenn und aber.
Deine humanitäre Einstellung in allen Ehren, aber wir können nicht die Armutsprobleme der Welt hier im Land lösen und sollten da konsequent handeln. Sonst werden falsche Signale gesetzt und Menschen angelockt, die denken: nur erstmal irgendwie ins Land rein und dann is alles gut für mich. Auch bisl klauen oder noch anderes - kein Problem - wird ja eh nich bestraft ... - Das kanns doch nicht sein.
  • 14.03.2018, 12:20 Uhr
Es muss eben die Einreise konsequent kontrolliert werden und auch konsequent alle raus, die hier unberechtigt sind - nur so kann es besser werden aus meiner Sicht im Land.
Entsprechende Gesetze gibt es ja, nur man muss sie eben auch konsequent anwenden.
  • 14.03.2018, 12:29 Uhr
Für mich is klar, dass es eklatante Versäumnisse hier gab und gibt. Zumindest sollte jede Identität bekannt sein - mit Nachweis, Herkunft, Alter, Einreisegrund und das Bundesländer-übergreifend für alle zuständigen Behörden einsehbar.
USA und Deutschland sind kaum vergleichbar.
  • 14.03.2018, 12:45 Uhr
Naja "ein Hort von Sicherheit und Stabilität" ist Deutschland nun grad nicht mehr, auch nicht gemessen an anderen europäischen Ländern.
Auch deine USA-Beschreibung finde ich etwas übertrieben.
Aber so bist du halt und ist halt deine Meinung.
  • 14.03.2018, 13:25 Uhr
Manchmal muss man übertreiben? Nein nur realistisch die Welt betrachten. Es ist erwiesen das es schon Touristengruppen unter den Taschendieben aus Süd Amerika gibt. Es gibt eine Stadt in Rumänien die ist die Hochburg für die Ausbildung von Taschendieben die in unseren Städten dann ihr Unwesen treiben. Dort entstehen ganze Bungalowsiedlungen für die Hintermänner. Auch hat die Verweigerung abschiebe pflichtige nicht abzuschieben nichts mit Rechtsstaat zu tun, es steht Fest das sie kein Bleiberecht haben ( 200000) die Nichtabschiebung stellt also klar einen Rechtsbruch dar. Immer alles nur schön zu reden hilft uns einfach nicht mehr weiter. Ich bin gespannt was von dem Ex Löwen aus Bayern kommt in seinem Amt oder ob alles nur heiße Luft war und ist. Außerdem sind eure Hahnenkämpfe hier langweilig.
  • 14.03.2018, 14:33 Uhr
Lieber Herbert,
wie ich sehe stehst Du so ziemlich alleine da. Du erinnerst mich an die Gutmenschen und Bahnhofsklatscher die bis heute noch nicht erkannt haben, was wir mit Hilfe von Merkel 2015 eingefangen haben. Wieso wollen alle Zugereisten unbedingt nach Deutschland? Weil sie in Deutschland Viel Geld ohne Arbeit erhalten, das ist der wahre Grund und nicht weil sie DE lieben.
  • 14.03.2018, 15:50 Uhr
Letzteres könnte allerdings auch dir helfen - mehr Analyse und weniger Übertreibung. wize.life-Nutzer
  • 15.03.2018, 02:46 Uhr
Du warst schon sachlicher und weniger polemisch!
  • 15.03.2018, 07:25 Uhr
Hallo Herbert,
Du mußt in einem Landstrich wohnen in der die heile Welt noch vorhanden ist, fern ab von der Industrie, Ansiedlungen von Migranten und Flüchtlingssammelstellen, dann kannst Du auch nicht verstehen, daß es Orte gibt, da werden Strassen gesperrt wegen der Unterkünfte, damit die Herrschaften schlafen können. Dies ist Dir wohl alles fremd? Sei froh! Aber all dies geschilderte sind Realitäten, die sich in z.B. Baden -Württemberg ereignen.
  • 15.03.2018, 10:41 Uhr
Also wer andere als "Sicherheitsneurotiker diffamiert verbunden mit offenbar völlig kruden Vorstellungen über Bürger der ex-DDR ist für mich nun auch kein ernst zu nehmender Gesprächspartner mehr.
Ernsthaft zu schreiben, ex-DDR-Bürger wollten eine Grenze wie zu DDR-Zeiten zeigt deine Ignoranz und Arroganz. Ich glaube, du warst noch nie oder kaum im Osten. Im übrigen gabs auch da schon zu DDR-Zeiten Einwanderer und auch Muslime - allerdings nicht so massenhaft wie heute.
Schäm dich was!
  • 15.03.2018, 13:16 Uhr
Wenn du meine sachliche Kritik bedenklich findest, dann überleg besser, was du hier tippselst. Deine Sachlichkeit ist dir grad mal wieder völlig abhanden gekommen oder die Ansätze davon waren nur Täuschung.
  • 15.03.2018, 13:43 Uhr
Hallo Herbert,
manch mal frage ich mich bei den Parteien und Menschen die sich so über die AfD mokieren, weshalb diese Leute sich nicht früher um die Belange der Menschen gekümmert haben. Den sogenannten Eliten ist es doch auf gut deutsch vollkommen gleichgültig wie es den Menschen vor 2015 und heute geht. Für mich ist es eine Schande vor 2015 sich hinzustellen und zu sagen es ist kein Geld vorhanden um anständige Renten zu bezahlen und nach dem August 2015 waren auf einmal Milliarden vorhanden, aber nicht für Deutsche. So etwas bringt doch jeden anständigen Menschen der Steuern bezahlt auf die Palme. Wenn Du mit offenen Augen einmal durch die Strassen einer Stadt gehst und die Menschen anschaust, dann siehst Du viel Elend auch ohne die Fremden. Ich habe nichts gegen Fremde, wenn sie sich benehmen und nicht in Messerstechereien oder Prügeleien sich einlassen oder ihre Mitmenschen provozieren. Denn auch ich lebe als Fremder oft Monate und Jahre lang unter anderen Menschen die nicht Deutsche sind. Ich darf schon Jahre lang immer wieder an die gleichen Stellen kommen und bin willkommen.
  • 15.03.2018, 18:24 Uhr
Noch etwas Herbert,
bei Dir stelle ich dieselben Symptome fest wie bei den Gutmenschen, Du bist nicht kritikfähig. Wenn Du nicht mehr weiter weißt, dann flüchtest Du Dich in die Büsche. Die AfD wurde doch von Professoren und Doktoranten geschaffen, weil unsere Politiker uns normalen Deutschen für zu dumm hielten um zu beurteilen was für uns Menschen hier in diesem Lande gut ist und was nicht. In jeder Partei gibt es paar Ewiggestrige, das läßt sich nicht vermeiden, aber die AfD als eine Partei hinzustellen und deren Wähler als Verblödete zu beurteilen, halte ich mehr als vermessen. Hochmut kommt vor dem Fall - das wirst Du erleben.
  • 15.03.2018, 18:44 Uhr
Dabei hab ich dem Herbert sogar erklärt, dass ich bei der letzten Landtagswahl hier die Linken gewählt habe, was letztlich mit zu dem Experiment rot-rot.grün führte - natürlich nur, weil viele ähnlich dachten und keine CDU-SPD-Koalition mehr wollten.
Wie ich da nächstes Jahr entscheide, weiß ich allerdings noch nicht.
  • 15.03.2018, 18:53 Uhr
Hallo Knight Mover,
was andere Menschen wählen ist mit persönlich volkommen gleichgültig, nur Menschen die man nicht kennt nieder zu machen, weil sie eine Partei wählen die einem persönlich nicht passt oder behagt, ist schon untere Schublade. Da sehe ich mich gezwungen Partei zu ergreifen. Noch bin ich bei keiner Partei, aber wenn eine solche verblödete Hetzjagd von der Journalie und TV, wie auch von den anderen politische Traumtänzern so weitergeht, muß man sich Gedanken machen, ob man nicht Mitglied in dieser so verhaßten Partei werden soll.
  • 15.03.2018, 19:09 Uhr
Mir ist das auch egal, was jemand wählt und würde nie jemanden deswegen angreifen oder für blöd erklären, wie es ja aktuell grad auch hier bei WL häufig geschieht.
In DDR konnte ich als Individuell denkender Mensch keiner Partei beitreten.Wählen war Pflicht und auch klar was -also nur Farce.
Kurz vor Mauerfall entstanden dann neue Protest-Organisationen, die Parteien hätten werden können - da war ich in einer Mitglied und das war nich ganz ungefährlich, weil keiner wusste, wie das ganze ausgeht.
Dann kam alles anders, als gedacht und nun trete ich wohl kaum noch einer Partei bei.
  • 15.03.2018, 19:34 Uhr
Hallo Knight Mover,
in jungen Jahren war ich einmal in einer dieser Parteien und habe sie von innen
kennen gelernt und habe gesehen wie der Hase läuft. Damals habe ich den Spruch geprägt: Freund, Feind, Parteifreund! Zei dieser Zeit habe ich gewußt, daß die ganze Christlichkeit nur Fassade ist und habe dem Ganzen den Rücken gekehrt.
  • 15.03.2018, 19:45 Uhr
Ansatzweise hab ich schon auch damals schnell erkannt, wie Gruppendynamik wirkt, auch wenn es noch keine Partei war. Ich hätte es aber versucht, wenn nicht all diese Bewegungen von westlichen Parteien vereinnahmt worden wären.
Die meine landete bei Bündnis90 dann zuerst und später bei den Grünen.
  • 15.03.2018, 19:50 Uhr
Zum Thema Sicherheit. Heute in Bild ein Bericht über meine Stadt Heiligenstadt. Einbruch bei Juwelier mit Straßenpoller. Diese Stadt hat Ca. 17000 Einwohner, Bis vor 2 Jahren so gut wie keine Kriminalität. Weder Raub, Mord oder Überfälle. In den letzten 2 Jahren Belästigung durch Nordafrikaner. Schüsse auf Hausfronten und jetzt erstmals dieses Kapitaldelikt an einem Juwelier. Von aggressiven und betrunkenen Polen, arbeiten in einer geförderten Fleischfabrik, mit nächtlichem Gegröle und werfen von sogenannten Polen böllern ganz zu schweigen. Da werden Briefkästen mit diesen illegalen Böllern gesprengt und fast jeden Tag ist irgendwo Wandalismus zu beobachten. Von Gruppenansammlungen vor Geschäften von Flüchtlingen mal abgesehen, haben wir direkt gegenüber von unserem Haus einen Wohnblock der KoWo, dort erschallt den ganzen Tag bei offenem Fenster Orientalische Musik und beglückt damit die Nachbarschaft. Wie gesagt das alles seit zwei Jahren, bis dahin war das eine kleine, ruhige und friedliche katholische Stadt mit netten Bürgern. Hier kann man die Zerstörung einer Kultur durch übertriebenen Zuzug von Fremden erstklassig erkennen. Für mich sind offene Grenzen nur zum Vorteil der Konzerne, ich stehe gerne an einer Zollstelle, fahre ich mit meinem Wohnmobil durch Frankreich oder andere Länder muss ich ja auch ständig an irgendwelchen Mautstellen halten.
  • 16.03.2018, 14:08 Uhr
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SPD wurde nicht gezwungen, in Verhandlungen einzutreten und hat sich eben nicht klar positioniert.
  • 08.03.2018, 05:57 Uhr
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