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1 Milliarde Fleisch in US-Kühlhäuser - Handelskrieg bringt Branche in Bedrän ...

1 Milliarde Fleisch in US-Kühlhäuser - Handelskrieg bringt Branche in Bedrängnis

News Team
24.07.2018, 12:31 Uhr
Beitrag von News Team

In den USA wird immer mehr Fleisch produziert, das wegen des Handelskrieges oft nicht exportiert werden kann. So stauen sich momentan 1 Milliarde Kilo Schweine- und Rindfleisch, sowie Geflügel in den amerikanischen Kühlhäusern.

Wie das Wall Street Journal berichtet, hat sich bislang eine unglaubliche Menge von 2,5 Milliarden Pfund (1,04 Milliarden Kilo) angesammelt, die momentan auf Halde liegt. Ursache dafür ist die wachsende Produktion, die schneller wächst, als die Nachfrage in den USA. Deshalb ist die Fleisch-Branche in zunehmendem Maße auf Exporte angewiesen.
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Im Video: Die witzigen Doppelgänger von Kurz, Trump und Merkel


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Die bisherigen wichtigen Abnehmerländer Mexiko und China haben als Reaktion auf den Handelskrieg Strafzölle auf Schweinefleisch aus den USA erhoben. Dadurch wird das US-Fleisch in diesen Ländern teurer und ist schwerer verkäuflich. Damit geraten die Vereinigten Staaten an die Grenzen ihrer Kapazität.

Bereits jetzt müssen ältere Kühlhäuser nachgerüstet werden, um dem wachsenden Fleischberg Herr zu werden.

13 Kommentare

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Ich war in den Staaten und alles was man dort wirklich essen kann sind Steaks.
  • 24.07.2018, 17:46 Uhr
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da sind wir aber sehr überrascht, daß es in der Landwirtschaft Überproduktionen gibt ..
hab mal gelesen, war bestimmt ein Artikel in einer Lügenzeitschrift, nein, nicht die mit den 4 Großbuchstaben, daß es in der EWG Milch- und Weinseen gab, Fleisch- und Butterberge, daß Lebensmittel tonnenweise ins Meer gekippt wurden ...
mit Steuergeld subventionierte extrem billige Nahrungsmittel machen in Afrika der dortigen Landwirtschaft das Leben schwer ...
und wir wundern uns, daß die Afrikaner nach Europa fliehen?
  • 24.07.2018, 16:36 Uhr
Tommy, das wurde früher alles billigst im zig Centbereich an Russland verkauft, während der deutsche Michel für Butter über einen Euro zahlen mußte.
  • 24.07.2018, 19:39 Uhr
ich weiß, hab in Erinnerung, daß die Sowjets 50 Pfennige für ein halbes Pfund Butter bezahlt haben ...
  • 24.07.2018, 19:50 Uhr
Tommy das Kilo kostetedie Russen gerade mal 80 Cent.
  • 24.07.2018, 19:54 Uhr
doch so viel ... also 40 Pfennige für ein halbes Pfund Butter ...
  • 24.07.2018, 19:56 Uhr
Subventionen die Bauern und Züchter in der dritten Welt in die Armut und den Bankrott treiben. Hunderte von Milliarden in der EU und jetzt schreien sie schon wieder nach Hilfsgeldern wegen Dürre. Anstatt Güllesilos könnten Bauern ja auch mal Wassersilos bauen für die Trockenen Monate. Dann würde auch weniger das Grundwasser verseucht werden. Politik gehört vom Kopf auf die Füße gestellt. Wir dusseligen Bürger finanzieren alles drei mal, erst mit Steuersubventionen dann mit Kaufpreis und zum Schluss noch einmal mit der Umsatzsteuer. Halt ich habe Punkt 4 vergessen, Die aus Steuermitteln finanzierten Entwicklungshilfen für die Bauern und Züchter die wir ja erst in den Ruin getrieben haben. Alles zum Wohle der Industrien und den Agrarspekulanten.
  • 25.07.2018, 11:17 Uhr
Die Agrarmaffia wird garantiert mit Steuermittel bezuschußt werden, wäre doch schrecklich, wenn deren Rendite einbrechen würde ...
  • 25.07.2018, 12:04 Uhr
Dafür liefert Russland Rindfleisch an China. Und Deutschland nimmt den USA genmanipuliertes Soja ab. Auch Überproduktion.
  • 29.07.2018, 23:54 Uhr
Deal mit Trump, TTIP durch die Hintertür. Wie Junker sagte, lasst sie maulen wir tun einfach was wir wollen.
  • 30.07.2018, 08:53 Uhr
Es sind doch bald EU-Wahlen, vergeßt bis dahin nicht all die für uns Deutschen negativen Punkte, damit wir rechtzeitig auf all die Probleme hinweisen können.
  • 30.07.2018, 11:36 Uhr
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Offenbar gibt es für viele US-Amerikaner keinen schöneren Tod als unter einem Berg T-Bone-Steaks zu ersticken.
  • 24.07.2018, 12:59 Uhr
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