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Multi-Kulti

Multi-Kulti

30.08.2018, 12:28 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Arnulf Martin Baring (* 8. Mai 1932 in Dresden) ist ein deutscher Jurist,
Publizist, Politikwissenschaftler, Zeithistoriker und Autor.
Er ist emeritierter Professor an der Freien Universität Berlin und ist Angehöriger der deutsch-britischen Großfamilie der Baring.

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19 Kommentare

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Von der Sache her finde ich das Zusammenleben verschiedener Kulturen gut.Aber es hätte von Anfang an Regeln geben müssen.
  • 30.08.2018, 21:04 Uhr
z.B. Zuwanderungsgesetz.
Und Limitierung. denn um das geht es !
Merkel fängt immer erst am Ende an zu handeln.
  • 31.08.2018, 13:51 Uhr
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Was will,oder wollte man denn mit Multi Kulti erreichen???
In erster Linie steht doch, deutsches Blut und deutsche Tugenden bis zur Unkrnntlichkeit zu vermischen. Welches intetesse dahinter steckt möchte ich nicht weiter kommentieren, denn die älteren Generationen wissen es sicher.
Teilweise ist diese Saat auch aufgegangen , denn man sieht es vielen Kindern an, das ein Elternteil nicht deutschen Ursprungs ist. Dafür können die Kinder nichts aber........
Ja, 70 Jahre Umerziehung hinterlassen Spuren.
Wehe den Besiegten.
  • 30.08.2018, 18:33 Uhr
Was bitte ist denn "deutsches Blut"?
  • 30.08.2018, 23:20 Uhr
Als Nicht - "Biodeutscher" frage ich mich, wie man überhaupt auf solche Gedanken kommen kann. Die Grenze ist gerade mal 40 km weit weg. Was bitte zeichnet den Nachbarn auf der anderen Seite des Flusses aus, was ich nicht habe?
Mich hat man nur erziehen müssen. Eine Umerziehung war nicht erforderlich. Der Gedanke vom Herrenmenschen war mir ebenso fremd wie eine Kategorisierung der Bewohner anderer Länder. Ich durfte aufwachsen mit Respekt und Achtung ohne mich aufgrund meiner Geburt über andere Menschen stellen zu müssen. Deutsches Blut und deutsche Tugenden - was bitte soll das bedeuten?
Es wird höchste Zeit, dass solche überheblichen Begriffe aus dem Sprachgebrauch getilgt werden. Mein Großvater hat aus diesem Kelch genug trinken müssen, als er in einem deutschen KZ landete.
  • 01.09.2018, 16:24 Uhr
Ich stimme Dir zu.
Blöd find ich nur, dass ich auf meine Frage noch keine Antwort bekommen habe.
  • 01.09.2018, 16:33 Uhr
Denke mal, auf die Antwort wirst du noch lange warten.
  • 01.09.2018, 16:43 Uhr
Ich vermute mal er kennt die Antwort gar nicht .
  • 01.09.2018, 16:44 Uhr
Deutsches Blut und deutsche Tugenden. Wüsste auch ganz gerne, was er damit meint.
  • 01.09.2018, 16:46 Uhr
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Multi Kulti ist gescheitert: Merkel 2010 an die junge Union. Was hat Sie daraus gelernt? Nichts.
Merkel hat Feindseligkeit ins Land gelassen „die noch lange Messer herausholen und Deutsche gegeneinander aufhetzen wird“ Assimilation ist besser als Multikulturalismus. Politische Korrektheit ist keine Heimat“ Assimilation meint 'Anpassung bis hin zum Aufgehen in einer neuen Umgebung', also dass man etwa die Gebräuche und Verhaltensweisen der Aufnahmegruppe abschaut und übernimmt: Tun, was die Anderen tun, denselben Regeln folgen. Assimilation bedeutet ursprünglich, dass etwas einem anderen ähnlich (lateinisch similis) gemacht wird. Biologisch versteht man darunter, dass aufgenommene körperfremde Stoffe unter Energiezuführung schrittweise in körpereigene Verbindungen umgewandelt werden. Assimilation ist auch ein soziologisches Konzept, das die kulturelle und sprachliche Anpassung einer Minderheit an eine Mehrheit meint, also die Aufhebung der Grenzen durch Aufgabe des Eigenen, die dann auch eine neue soziale Identität erzeugt.
  • 30.08.2018, 15:11 Uhr
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Baring äußerte sich einmal undifferenziert abfällig über die Qualifikation der ehemaligen DDR-Bürger mit Hochschulabschluss (nachzulesen in Wikipedia):

„Das Regime hat fast ein halbes Jahrhundert die Menschen verzwergt, ihre Bildung verhunzt. Jeder sollte nur noch ein hirnloses Rädchen im Getriebe sein, ein willenloser Gehilfe. Ob sich dort heute einer Jurist nennt oder Ökonom, Pädagoge, Psychologe, Soziologe, selbst Arzt oder Ingenieur, das ist völlig egal. Sein Wissen ist auf weiten Strecken völlig unbrauchbar. Viele Menschen sind wegen ihrer fehlenden Fachkenntnisse nicht weiter verwendbar. Sie haben einfach nichts gelernt, was sie in eine freie Marktgesellschaft einbringen könnten".

Wahrscheinlich hat er seine Weisheiten über Multi-Kulti genau so spontan und undifferenziert herausposaunt.
  • 30.08.2018, 14:17 Uhr
Sollte er so etwas geäußert haben, ist er nicht ernst zu nehmen.
  • 30.08.2018, 14:42 Uhr
Irgendwo im Untergrund ist bei einigen Westdeutschen immer noch der "dumme Ossi" im Hinterkopf. Leider!
  • 30.08.2018, 17:51 Uhr
Baring, Sarazin etc., das sind Deutsche, die eine bestimmte Klientel ansprechen. Wie Knight schreibt sollte man Baring nicht allzu ernst nehmen. Aber er hat nun einmal seine Anhänger und damit kann man leben.
Wie man an den Äußerungen erkennt, hat er von einigen spontane Zustimmung zu seiner These erhalten - wen wundert das?
  • 30.08.2018, 18:50 Uhr
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Multi-Kulti war doch schon in den 60 er und 70 er Jahren unter dem arbeitenden Volk verpöhnt i.d.R waren es Faulenzer und arbeitsscheue Zeitgenossen, Hibbys und Studenten die mit dem 24 Semester eine neue Beschäfftigung suchten, das sind die heutigen Sesselfurzer auf vielen Bürosesseln. Wer will schon Multi-Kulti?? Vielleicht Wohnungsnomaden!
  • 30.08.2018, 13:35 Uhr
"i.d.R waren es Faulenzer und arbeitsscheue Zeitgenossen, Hibbys und Studenten die mit dem 24 Semester eine neue Beschäfftigung suchten,"
hm ...
da fällt mir spontan Jens Spahn, unser Gesundheitsminister ein ...
"Von 2003 bis 2017 studierte Spahn neben seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter Politikwissenschaft an der Fernuniversität Hagen und erwarb die akademischen Grade Bachelor of Arts (2008) und Master of Arts (2017)."
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn
er schaffte es, sein Studium in "nur" 28 Semestern abzuschließen ...
ein anderer Unionspolitiker, ehemaliger Bundesminister erklärte dies sehr anschaulich:
"Wie oft wurde der Kairos der Fertigstellung durch freiberufliche wie spätere parlamentarische Ablenkung versäumt, bevor die Erkenntnis dieses traurigen Faktums einer bemerkenswerten Mischung aus eherner professoraler Geduld, sanftem, aber unerbittlichem familiären Druck und wohl auch ein wenig der beklagenswerten Eitelkeit weichen durfte"
  • 31.08.2018, 21:14 Uhr
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Wenn das sogar ein ehemaliger von der FU Berlin sagt...
Da kommen doch nach dem, was ich so mitbekomme, vor allem stramme Linke her.
  • 30.08.2018, 13:02 Uhr
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Klar ist Multi Kulti gescheitert, dazu benötigt es keinen Professor oder sonstigen Würdenträger. Der duldende deutsche Bürger hat eben die Schnauze voll!
  • 30.08.2018, 12:42 Uhr
Der duldende deutsche Bürger wir ja von der sogenannten Volksvertretern garnicht mehr für voll genommen.Vorrangig werden Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge in De bevorzugt.
  • 30.08.2018, 12:47 Uhr
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