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„Wir schaffen das“

Beitrag von wize.life-Nutzer

Vor drei Jahren sagte Merkel ihren historischen Satz „Wir schaffen das“
Die Nation ist seit drei Jahren aufgewühlt. Es gibt starke Befürworter von Merkels Flüchtlingspolitik, aber auch viele Gegner. Und vielleicht noch mehr Menschen, die dazwischenstehen. In der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 öffnete Deutschland die Grenze für Flüchtlinge. Diese Maßnahme spaltet bis heute die Nation. Die einen feiern sie als großzügige humane Tat, andere sehen darin einen „Kontrollverlust“, von dem sich das Land bis heute nicht erholt habe. Die AfD, die in der Eurokrise im Jahr 2012 entstanden war, und schon wieder dem Nichts entgegen sank, erstarkte. Sie zog in den Bundestag ein und kann im Oktober auf große Erfolge in Bayern und Hessen hoffen. Wie kam es zur Grenzöffnung? Im Sommer 2015 waren in Folge des Syrienkriegs immer mehr Flüchtlinge über die Balkanroute nach Deutschland gekommen. Erst am 19. August erhöhte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) seine viel zu niedrige Jahresprognose auf 800 000 Flüchtlinge. Dabei wäre es womöglich auch geblieben. Wäre da nicht ein kleiner Tweet gewesen, der große Wirkung entfaltete. Am 21. August verschickte Angelika Wenzl, Regierungsdirektorin im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf), einen internen Vermerk mit der Überschrift: „Verfahrensregelung zur Aussetzung des Dublin Verfahrens für syrische Staatsangehörige“. Demnach sollte Deutschland keinen Syrer, der Asyl beantragt, mehr in das Land zurückschicken, in dem er zuerst europäischen Boden betreten hat obwohl das Dublin-Abkommen es so vorsieht. Auf einem bis heute noch nicht geklärten Weg landete dieser Vermerk in den Medien. Wollte da jemand Politik machen? WIR wollten und wollen es nicht schaffen. Ihr Politiker, Lobbyisten und Medienexperten müsst es nicht schaffen. WIR, der Steuer zahlende Mittelstand, soll es schaffen. Dafür bekommen unsere Familienangehörigen von den Krankenkassen die jährliche professionelle Zahnreinigung (PZR) gestrichen. Warum? Wir sind doch ein reiches Land, laut Grünen und Linken. Um zugewanderten Fachkräften komplette Neugebisse zu ermöglichen. Noch BEVOR bei denen überhaupt ein Asylantrag positiv beschieden wurde. Die Anerkennungsquote liegt aktuell bei 1,3 Prozent (zzgl. Genfer Konventionen). Frau Dr. Merkel hat keine eigenen Kinder und somit auch keine Enkelkinder. Ihr Anwesen für den Ruhestand wurde feudal in Paraguay gebaut. Mit den zukünftigen Zuständen in Deutschland hat die Bundeskanzlerin keine Berührungspunkte. Am 28. Oktober 2018 sind Landtagswahlen in Hessen.

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