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Auch Schwedens Demokraten verlieren Zustimmung

Auch Schwedens Demokraten verlieren Zustimmung

06.09.2018, 11:22 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Schweden, einst bekannt für seine Politik, die dem Schutz seiner Bürger und der Wahrung ihrer Rechte diente, droht abzugleiten. Anscheinend ist seinen führenden Politikern und auch Kirchenvertretern der Schutz des eigenen Volks weniger wert, als die Interessen muslimischer Zuwanderer und Asylsuchender
Zum ersten Mal sind die rechtspopulistischen Schwedendemokraten die größte Partei in Schweden. Einer Umfrage zufolge würden diese Extremisten bei einer heute stattfindenden Wahl auf 25,2 Prozent (2014 12,9%) der Stimmen kommen. Damit lägen sie noch von den regierenden Sozialdemokraten, auf die 23,4 Prozent (2014 30%) entfallen würden. Die Sozialdemokraten bildeten 2014 zusammen mit den Grünen eine Minderheitsregierung, nachdem die rechtspopulistischen Schwedendemokraten zur drittstärksten Partei wurden.
Ein dominierende Thema in diesem Wahlkampf ist die Sicherheit, namentlich in einigen mehrheitlich von Immigranten bewohnten Vorstädten. Die Polizei steht dort in den drastischsten Fällen einem Netz krimineller Banden gegenüber, die sich kaum zerschlagen lassen. Und er deutet auf eine drohende Negativspirale hin. Denn die Jugendlichen, die heute Teil krimineller Banden sind, sind das Resultat einer gescheiterten Integrationspolitik der letzten Jahre. Wenn es Schweden jetzt nicht gelingt, das Steuer herumzureissen, wird in den Problem-Vorstädten die Zukunft noch düsterer. Die Schweden werden künftig später in Pension gehen müssen, da ansonsten die Folgekosten der Zuwanderung nicht mehr abgedeckt werden können.
Die Wahl wird am 9.September 2018 abgehalten.

Schauen wir nach Deutschland, gestern sagte Seehofer noch: Migration sei die "Mutter aller Probleme". Und er sagte weiter: "Er habe Verständnis, wenn sich Leute empören, dass mache sie noch lange nicht zu Nazis."
Wie sich doch die Probleme in Schweden und Deutschland gleichen!

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6 Kommentare

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Richtig so. Gut, dass alle viel zu liberalen Staaten jetzt Abstand nehmen von dieser Politik. Liberalität ist gut für Menschen, die es auch sind und danach leben wollen, nicht aber für Menschen mit archaischen Traditionen und Religionen, die weder Toleranz noch Umdenken kennen.
  • 07.09.2018, 09:19 Uhr
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Das sind alles deutliche Zeichen für eine Zeitenwände in Europa. Schweden, Ungarn, die anderen osteuropäischen Staaten lehnen diese Migrationspolitik ab. Bald wird auch der Rest Europas zu dem Schluss kommen das wir das nicht schaffen.
  • 06.09.2018, 19:38 Uhr
Hat Seehofer recht wenn er sagt: "Mutter aller Probleme ist die Migration" ?
  • 07.09.2018, 10:52 Uhr
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Ja die Einheimischen bekommen das alle zu spüren das für Sie kein Geld mehr da ist und nur noch zurück stecken müssen,weil für Asylsuchende und Zuwanderer das Geld mit vollen Händen raus geworfen wird.
  • 06.09.2018, 15:45 Uhr
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Ja die Bürger erkennen immer mehr und in allen Ländern das ihre etablierten Parteien keine Politik für das Volk machen sondern für Banken und Konzerne. Der Bürger fragt sich was diese Volksdurchmischung soll? und wem nützt sie? Den Völkern sicher nicht. Nein ich glaube man versucht ein neues Sklaventum einzuführen. Mit den zum Teil ungebildeten kann man den Druck auf Arbeitnehmer weiter verschärfen.
  • 06.09.2018, 14:52 Uhr
Das mit dem Sklaventum gefällt mir, wenn ich an den Mindestlohn und die Ausbeutung der Sub- Sub- Sub-Arbeiter denke.
  • 06.09.2018, 15:48 Uhr
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