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Flagge zeigen

22.09.2018, 13:04 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Flagge zeigen

Vier Tage und Nächte hatte ich Gelegenheit mit einem Islamisten zu diskutieren und habe erkannt, wie die schleichende Islamisierung Platz greift.

Wir überlegen, ob wir islamische Feiertage einführen sollen.
Wir überlegen, ob wir in Kindergärten mit Kindern muslimischer Eltern, Schweinefleisch von der Speisekarte nehmen sollen.
Wir überlegen, ob wir beim Schwimmunterricht in Schulen Burkinis erlauben sollen.
Wir überlegen, inwieweit die Verschleierung muslimischer Frauen eingeschränkt werden soll.

Die Islamisten sind schon weiter.
Sie gehen nicht in israelische Restaurants.
Sie bestreiten das Existenzrecht von Israel.
Sie wollen nicht, dass ihre Frauen den Schleier in der Öffentlichkeit ablegen, wollen aber sehr wohl, dass wir ihre Regeln einhalten und in der Moschee unsere Schuhe ablegen.
Sie erklären, dass Assimilation ein Verbrechen gegen ihren Staat sei, so Erdogan.

Was können wir gegen die schleichende Islamisierung tun?
Wir sollten Flagge zeigen, dort, wo es uns möglich ist.
Wir können arabische und türkische Restaurants meiden.
Wir können ein Restaurant verlassen, in dem eine verschleierte Frau sitzt und dem Wirt den Grund für unser Verhalten erklären. Er wird sich Gedanken machen und Maßnahmen einfallen lassen.
Wir können mit Islamisten diskutieren und ihnen sagen, dass hier unsere Regeln gelten und dass Integration bedeutet, dass sie sich zu integrieren haben und nicht wir ihre Regeln übernehmen müssen.

Sicher fallen Euch noch mehr Möglichkeiten ein. Zivilcourage ist gefragt.

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5 Kommentare

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Ich denke mit gehirngewaschenen Islamisten ist Diskutieren unmöglich. Solche gehören nicht nach Europa und speziell nicht nach Deutschland.
Bei solchen kommt es nur darauf an, zu verhindern, dass sie ihre üblen Pläne verwirklichen können.
  • 22.09.2018, 17:00 Uhr
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Lieber Rolf S.,
mir persönlich sind Religion, Parteizugeörigkeit usw. vollkommen gleichgültig, so lange jeder Mensch das GG, und die Gepflogenheit der Anderen achtet. Wer sich nicht benehmen kann, hat sein Gastrecht verwirkt. Jeder Wirt wird einen pöbelnden Gast aus seinen Räumlichkeiten werfen, wenn sich der Gast nicht benehmen kann. Warum kann und will dies unser Staat nicht tun? Ende August-anfang September war ich bei Freunden in Budapest, ich bin auch am Südbahnhof vorbei gekommen, es gab keine Streitereien, kein Keilerei , es herrschte Ruhe. Die Menschen waren viel zu müde um sich zu bewegen. Anscheinen wollte Frau Merkel der Welt Anerkennung, daß sie alle Menschen auch die die nachkamen ohne Kontrolle, ohne Ausweispapiere nach Deutschland holte. Schon damals wies ich auf die Probleme hin und wurde dafür von den sogenannten Gutwilligen als Nazi betitelt. Heute sind alle diese Stimmen verstummt. Es ist und bleibt einen sehr großen Unterschied, ob jemand aus dem morgenländischen oder abendländische Kullturkreis kommt. Ausnahmen bestätigen wie so oft die Regel. Wer sich benimmt ist willkommen, wer sich nicht benehmen kann, soll gehen!
  • 22.09.2018, 15:09 Uhr
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