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Pressekonferenz oder Büttenrede in Berlin?

24.09.2018, 13:45 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Pressekonferenz oder Büttenrede in Berlin?

Im Karneval habe ich Frau Krampf Knarrenbauer in der nähe von Lustig gesehen. Was sie aber in der Pressekonferenz von sich gab war grenzwertig. Eine Rede in der nach fast jedem zweiten oder dritten Wort ÄÄÄ kommt ist für mich ein Zeichen beschränkter Intelligenz oder aber die dringend benötigte suche nach Zeit eine passende Lüge zu finden. Auf konkrete Fragen der Presse das übliche vorgehen, ausweichen, langatmiges Geschwafel und Ausflüchte. Auf die Frage zum Dieselskandal, ob es auch eine steuerliche Beteiligung geben wird, nur ausweichen und Geleier. Auch nicht viel besser der SPD-er Klingbeil, außer Selbstbeweihräucherung und Lob für das Nahles, so wie Seitenhiebe auf die AFD, die bei Kommunalwahlen die CDU unterstützt haben sollen. Hat da jemand Angst das sich die CDU einen neuen Partner sucht? Nein es ist eine Katastrophe das sich Regierungsparteien über Wochen streiten um eine Person. Diese GroKo hat völlig abgewirtschaftet, sie ist nicht mehr Mehrheitsfähig und mit der völlig gespaltenen SPD auch nicht mehr in der Lage ihrem Regierungsgeschäft nach zu kommen.

46 Kommentare

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Merkel hat doch bei der Vereidigung geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, mit dem Nachsatz, so wahr mir Gott helfe
ich frage mich nun, ist das ein Meineid oder nicht, wenn ja, müsste sie bestraft werden !!!!!!!!
  • 26.09.2018, 17:14 Uhr
muß!!!!!!!
  • 27.09.2018, 00:19 Uhr
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ein perfekter politiker redet eine stunde ohne ein wort dabei gesagt zu haben.ein paar davon haben wir auch in dieser regierung
  • 25.09.2018, 21:27 Uhr
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Hallo Jürgen,
mit dem Thema Dieselskandal wird doch schon solange wie mit der Zuwanderungskrise herum geeiert. Alle Dieselfahrer sollten einfach diese Verantwortlichen Parteien denen die Automobilfirmen wichtiger sind wie die betrogenen Menschen und Wähler einfach beim Kreuzchen machen nicht mehr berücksichtigen, mal sehen wir schnell sie einlenken, wenn es unter ihren Sesseln brennt und sie wirklich arbeiten müssen, weil sie abgewält wurden.
  • 24.09.2018, 19:20 Uhr
Peter das finde ich auch gut
  • 24.09.2018, 21:33 Uhr
Wir haben eine Regierung, die für Recht und Ordnung im Land sorgen soll. Wenn sie der Autoindustrie den vorsätzlichen Betrug beim Dieselskandal durdhgehen lässt, brauchen wir diese Leute nicht. Das es vorsätzlicher Betrug ist, wird dadurch bewiesen, dass sie die Software manipuliert haben , damit bei KFZ Tests alles gut aussieht. Die Autokäufer haben in guter Absicht ein neues und sauberes Auto gekauft . Sie wollten die Umwelt schonen. Leider wussten sie nichts vom Betrug . Bei Audi gab es den Abgasfilter als Sonderausstattung für 700€, also nichts Neues. Jetzt präsentiert die Autoindustrie diese Filter mit 3000€ und das sei viel zu teuer. Die Kanzlerin war vor kurzem der Überzeugung, Softwareänderung bringt keine Besserung. Es muß ein Kat eingebaut werden. Der Verkehrsminister eiert jetzt wieder rum und tendiert zum Neukauf. Damit ist die Verschmutzungsursache nicht behoben. Die Kanzlerin hatte vor wenigen Jahren ehrgeizige Umweltziele, ist das heute nicht mehr wahr und alles nur Büttenreden ?
  • 25.09.2018, 09:02 Uhr
Alle Dieselfahrer sich an der Gruppenklage beteiligen. Bei Fahrverboten die Fahrzeuge dem Händler auf den Hof stellen bis keiner mehr rein oder raus kommt. Ich sehe aber schon wie das in der Politik weiter läuft, Dobrindt oder Scheuer demnächst mit hoch dotiertem Posten in einem der Autokonzerne. Die ganzen Versager haben doch nach ihrem ausscheiden einen Posten in der Wirtschaft bekommen. Widerliches Pack.
  • 25.09.2018, 14:09 Uhr
Warum hat Merkel heute auf der Industrieversammlung gesagt das die Diesel Fahrer selbst die kosten tragen müssen und wenn sie zu alt sind sich einen neuen kaufen sollen.Frag sich nur womit von welchem Geld das Volk ist doch genug Ausgebeutet worden und die Kinderarmut ist immer noch nicht abgeschaft.Das ist der anstieg der Angela Merkel unsere Murksl.
  • 25.09.2018, 20:34 Uhr
Auch wenn die Wortwahl hier teilweise hart, aber diese Regierung sollte so schnell wie möglich zurücktreten wegen offensichtlicher Unwilligkeit, zum Wohle des deutschen Volkes zu regieren, wie ja beim Amtseid geschworen.
  • 26.09.2018, 07:48 Uhr
Zurücktreten ist nicht die Lösung. Sie sind verpflichtet die Angelegenheit rechtlich sauber ohne zusätzliche Kosten für die Autoinhaber oder mit Steuergeldern zu lösen. Hier sind ausschließlich die Autohersteller in der Pflicht, weil sie vorsätzlich betrogen haben und das darf die Regierung nicht durchgehen lassen. Die Schadensregulierungspflicht liegt ausschließlich bei den Herstellern, nicht beim Kunden.
  • 26.09.2018, 10:13 Uhr
Mit dieser Merkel-Regierung wird es keine vernünftige Lösung da geben.
  • 26.09.2018, 10:14 Uhr
Die vielleicht nächste wirds auch nicht bringen. Die Industrie wurde schon immer geschont. Vielleicht sollten alle deutschen Autotypen den Händlern verkauft werden und wir kaufen asiatischen Modelle. Dann bleiben sie auf dem Mist sitzen, den sie produziert haben.
  • 26.09.2018, 10:19 Uhr
In Amerika gings soch auch mit zur Kasse bitten - auch wenn es dort wieder andere Eigenarten gibt in Sachen Politik.
  • 26.09.2018, 10:23 Uhr
Alle Dieselfahrer und Rentner, die unter 1.000 € Rente beziehen, sollten sich zusammen tun und keine der Groko - Parteien bei den Landtags- und Bundestagswahlen mehr wählen. Diese Wahlergebnisse würden mehr Wirkung zeigen, wie alles andere. Spätestens nach der Hessenwahl gäbe es einen wahren Budenzauber bei der CDU.
  • 26.09.2018, 11:12 Uhr
Peter das finde ich sehr gut denn die hilft der Autoindustrie die den Betrug gemacht hat nur um im Falle eines Falles sie da ein Pöstchen bekommt wo sie noch mehr Geld scheffel kann in eigener Tasche.Siehe Schröder
  • 26.09.2018, 14:02 Uhr
Die haben doch alle im Hintergrund ihre Pöstchen schon gesichert....und
in der Politik haben sie zu ihrem,eigenen Wohl saftig abgesahnt...
Sage es auch immer wieder...jeder Rentner sollte nicht unter 1200€leben
müssen....mit den Milliarden,die von der Untrigkeit oben-verschleudert wird-
könnte man den Rentner unter 1200€den A""vergolden...Kinderarmut-Pflegenotstand....Die haben einen Samen ausgelegt-zum Wohle des Volkes....
wenn der Rücklauf kommt-auweija.....
  • 27.09.2018, 00:12 Uhr
Das mit den Mietbremsen fünktioniert hinten und vorne nicht...
Bei den Wohnungsangeboten stehen die Suchenden Schlange...Es stehen nicht
wenige Mietangebote in der Zeitung und im Netzhne Mietpreis....wer das
höchste bietet-bekommt sie...so ähnlich....es sind Wucherpreise,da muss
dringend von den "Eidverschwörenden"" was getan werden....Menschen
müssen in Schlafcontainern übernachten,weil sie die Mieten in den Städten-teilweise auch auf dem Land nicht mehr zahlen können...Das ist ein Hohn
und sehr traurig...Wie kann da ein junges Paar eine Familie gründen?wieviele
haben reiche Eltern-die das sponsern....mir wird übel....
  • 27.09.2018, 00:17 Uhr
Liebe Theresa,
daß die Mietpreise in letzter Zeit in die Höhe geschossen sind liegt an mehreren Faktoren. Zuerst an den Baulandpreisen Vergleich 1960 kostete auf dem Dorf der m² zwischen 30 und 50 DM heute kostet der m² 350 bis 450 €.
Dazu kommen die vielen Vorschriften des Bundes und der Länder die das Bauen unheimlich verteuern. Heute kommt eine Wohnung auf ca. 200.000 € je Wohnung. Wer heute noch eine Wohnung unter 10 € je m² findet sollte glücklich sein.
  • 27.09.2018, 09:40 Uhr
Das ist regional sehr verschieden, selbst innerhalb von Städten. Deine Zahlen kann ich so pauschal nicht nachvollziehen. wize.life-Nutzer
  • 27.09.2018, 09:42 Uhr
Ich ging von einem Dorf aus in der Nähe von Heidelberg - Karlsruhe und Mannheim, also Baden-Württemberg. Da sind diese Preisangaben normal.
  • 27.09.2018, 09:50 Uhr
Das kann gut sein, aber die von dir genannten Städte und Regionen sind nicht repräsentativ für ganz Deutschland.
  • 27.09.2018, 09:51 Uhr
Im Süden der Republik schon, das sind diese Preisangaben normal im Norden und Osten mögen sie sicherlich übertrieben hoch sein, aber man muß auch einmal festhalten wo die meisten Zuwanderungsströme hingehen. Viele Menschen zieht es nach Bayern, Baden-Württemberg weniger in den Norden oder Osten der Republik. In München und nähere Umgebung sind die Mieten für einen normalen Arbeitnehmer kaum zu bezahlen.
  • 27.09.2018, 09:58 Uhr
Das is mir klar und ich erlebe ja auch in meiner Heimatstadt Jena extreme Auswüchse bei Preisen, aber eben auch sehr starke regionale Unterschiede - bereits bei Stadtteilen und eben der dörflichen Umgebung.
  • 27.09.2018, 10:00 Uhr
Hallo Knight Mover,
für eine Rentnerfamilie mag es gleichgültig sein wo sie wohnt d.h. die allgemeine Versorgung wie Einkaufsmöglichkeiten und Arztpraxis sollten vorhanden sein. Aber ein im Berufsleben stehender möchte Morgens und Abends nicht über 30 km fahren bis er zur Arbeit kommt bei den heutigen Verkehrsverhältnissen.
  • 27.09.2018, 11:05 Uhr
Lieber Peter, warum soll man jemandem nicht zumuten 30 Km zu fahren?
Als ich, Selbständiger 1999 nach Thüringen umgezogen bin, hatte meine Frau ein Problem. Sie als Modeberaterin konnte hier vor Ort einen Stundenlohn von 10 DM und nach Einführung des € 8 € die Stunde verdienen. Sie ist jeden Tag 35 Km hin und 35 zurück gefahren weil sie in Göttingen, das war die nächste Großstadt18 € bekam. Ich selbst bin 100000 Km im Jahr durch Deutschland gereist. Bei den Hauspreisen hier vor Ort lohnte sich jede Fahrt für uns. Es muss also nicht immer die Großstadt oder das Ruhrgebiet oder Frankfurt und München sein. In Zukunft werden wir Heimarbeitsplätze haben, da ist es egal wo ich wohne und fahren muss dann auch keiner mehr. Uns fehlen nach Schätzungen 1 Million Wohnungen, wenn wir alle Flüchtlinge und die die hier nichts zu suchen haben nach Hause schicken haben wir keine Wohnungsnot. Würde die Politik mal ein Investitionsprogramm für den Osten, also Arbeitsplätze schaffen, würden die Ballungsgebiete ihren Reiz verlieren. Hier stehen ganze Stadtteile leer, Gebäude werden abgerissen die völlig in Ordnung sind. Kleinstädte und Dörfer sterben aus und veröden durch Alterung. Was fehlt sind kluge Köpfe, was wir haben sind Hohlköpfe und Selbstbediener.
  • 27.09.2018, 11:35 Uhr
Du sagst es Jürgen...
Sehe es bei uns in den kleinen Städten und Märkten.Es steht soviel leer,kaum zu glauben,die Vermieter warten wohl noch,dass Mieter ihre Häuser und
Wohnungen herrichten und wieder wohnbar machen...so weit kommt es noch.
Habe vor kurzem in einer kleinen Stadt bei Durchfahren versucht die leerstehenden Häuser und Wohnungen gezählt...es ist traurig und ein Jammer.
Nicht mal unsere Ankömmlinge würden da reingehen-aber wir.....nein Danke!!!
Es steht viel leer-geht an die Hundertausende..Aber die Ankömmlinge bekommen schöne Wohungen und Häuser...bald eher wie wir Einheimischen...
Danke Mutti
  • 27.09.2018, 18:41 Uhr
Ja auch bei uns sind Wohnungen leer aber die vermieten nur an gut betuchte oder Ausländer da das Amt alles für sie bezahlt .Für unsere Landsleute ist anscheinend kein Platz mehr hier dank unsere Korrupte Politiker versprechen viel aber halten nichts und halten uns noch für blöde . Aber ob das Volk das verstanden hat weis ich nicht das wird sich bei den Wahlen zeigen.Ob die AfD weiter der Gewinner ist oder die Linke bin mal gespannt alle andren spielen ab morgen keine rolle mehr.So ist die Sache oh wie leise ..................das sagt ......................
  • 27.09.2018, 22:45 Uhr
Ja,es wird immer schöner im Lande
Und was ich denke,sage ich nicht hier...wird ja alles mitgelesen...
Wir haben viele kluge Köpfe im Volk-.....nicht die machtgeilen Polit's...
die nur ihre Macht leben und einen Haufen Geldsäcke""vom zahlenden
Volk....Betrug****
  • 27.09.2018, 23:38 Uhr
Da hast du recht denn man darf nicht alles schreiben was man denkt denn der Feind liest mit .Gute Nacht zusammen.
  • 28.09.2018, 00:14 Uhr
Leider läuft bei uns fast Alles falsch. Hier in Thüringen sind die Jungen wegen Arbeitsmangel alle in die alten Bundesländer abgewandert. Meine Kinder auch, 1 in Frankfurt, 1 Bremen, 2 in NRW. Was an Arbeitsplätzen da ist sind Hilfsjobs für einen Hungerlohn. Diese Plätze werden aber mit Kusshand von polnischen Sklavenhändlern mit Wander,- und Werksvertragsarbeiter besetzt. Was bleibt in einer Kleinstadt mit Ca. 15 000 Bewohnern sind neben dem Russen-viertel nun ein Polen-viertel und ein Straßenzug mit Flüchtlingen die man in abrissreifen Altplattenbauten gesetzt hat in die sonst keiner rein will. So wird eine feine kleine Bäderstadt zum Fremdenlager von Linken in der Regierung umgebaut. Eine weitere Abwanderung und somit eine weitere Vergreisung ist Vorprogrammiert. Der größte Fehler aber ist das es einen Sozialtourismus aus dem ehemaligen Ostblock in unsere Sozialsysteme gibt. Beobachtet man aufmerksam diese Gruppe so fällt auf das zuerst für Billiglohn gearbeitet wird, dann ist man Krank geschrieben und dann Arbeitslos und Hilfsempfänger. So leben diese Gruppen hier mit ALG zum Schluss immer noch besser als in ihrer Heimat wo unser ALG als Durchschnittseinkommen gilt.
  • 28.09.2018, 12:28 Uhr
Guten Tag Jürgen,
zur Arbeit und 35 km von der Arbeit bis nach Hause sind 70 km am Tag und das 5 bis 6 mals die Woche, da mußt Du Dir alle paar Jahre ein neues Auto kaufen.
Das in Gegenden zu ziehen, die nicht so stark bewohnt sind, bringt die anderen Nachteile. Man hat zwar ein schönes Grundstück mit einem Haus, dafür einen weiten Weg zum Arbeitsplatz oder es gibt keine Großindustrie. Zwischen den von mir benannten Städten Heidelberg, Karlsruhe und Mannheim gibt es gerade im Handwerksbereich viele offene Stellen, dafür aber wenige schöne, gute Wohnungen die auch noch bezahlbar sind, der Mietpreis liegt zwischen 7 bis 10 €/m².
  • 28.09.2018, 13:29 Uhr
Ich war auch zur Zeit 3 Monate lang von Lommersum nach Bochum gefahren das sind weit über 120 km für eine einfache fahrt.und später nach Dortmund das habe ich aber nur ein Monat gemacht dann bin ich da ins Hotel gegangen.Von der Fa Weilerswist bin ich immer kreuz und quer durch Deutschland gefahren und auch nach Holland Belgien und Luxemburg.
  • 28.09.2018, 23:45 Uhr
Guten Tag Peter,
entweder man gibt sein Geld für Miete und kurze Strecken zur Arbeit aus oder man spart an der Miete und gibt das Geld für lange Fahrwege aus. Das sind die beiden z.Z. Alternativen. In Zukunft wird es mehr Arbeit für Zuhause geben, sofern die Telekommunikationsvorgaben wie Glasfaserleitungen mit schnellen Übertragungen vorhanden sind, das gilt aber für Architekten, Ingenieure, Softwareentwickler, Kaufm. Berufe usw. und nicht für die Allgemeinheit.
  • 29.09.2018, 11:43 Uhr
Ein weiterer Punkt ist auch, wir können uns Auto und Anreise erlauben. Millionen Menschen in Deutschland sind aber trotz Vollzeitbeschäftigung gar nicht in der Lage sich erst ein Auto zu kaufen. Die sind gezwungen in der Nähe der Arbeit zu wohnen und können die Mieten kaum noch zahlen.
  • 29.09.2018, 13:12 Uhr
Es ist eh irrsinnig, dass Menschen für weniger arbeiten, als Hartz4 abwirft.
  • 29.09.2018, 13:14 Uhr
Das ist richtig wize.life-Nutzer wer arbeitet sollte 500,-€ mehr verdienen aber bei der Hartz4er sollte mann das Kindergeld und das Elterngeld nicht mit berücksichtigen bein den Hartz4 Geld Dann ginge auch die Kinderarmut zurück .
  • 29.09.2018, 22:47 Uhr
Ich bin ja für bedingungsloses Grundeinkommen - auch für Kinder.
Allerdings muss zuvor geklärt werden, wer hier berechtigt lebt und warum und ob er da auch Anspruch drauf erheben kann.
  • 29.09.2018, 22:54 Uhr
An erster Linie käme zuerst mal das eigene Volk dran. Und in zweiter Linie nur die die schon Jahre hier wohnen.Ich bin auch dagegen das Ausländer das Kindergeld nach Hause in ihre Heimat schicken denn wer hier lebt sollte das auch hier ausgeben das stärkt die eigene Wirtschaft
  • 29.09.2018, 23:25 Uhr
Bin ich nahezu bei dir. Es müssen eben klare Regeln her in Sachen Migration auch speziell.
  • 29.09.2018, 23:34 Uhr
Bei dem Ämtertrubel.......die wissen nicht mal,wieviele Illegale hier noch sind....
Wenn sie das Geld in ihr Land schicken,wer weiß wirklich-ob da soviele Kinder
da sind...ob das alles seine Richtigkeit hat-da zweifle ich sehr stark...
Und der Familiennachzug ist ja...auch toll....wer kann sagen was da noch
wie gehabt-alles mit reinschlüpft....
Bei uns wird alles bis auf den letzten Cent kontrolliert....
Da sagt mir keiner mehr-wir sind eine Demokratie...
  • 29.09.2018, 23:34 Uhr
Da hast du vollkommen recht Theresa wir haben viel zu viele illegale im Land und geben dann zu Hause noch 8 Kinder an ob wohl sie nur 2 haben. Ja da kommen wieder Schläfer mit rein ist doch klar .Ja die Deutschen bekommen das letzte Hemd noch ausgezogen und wenn wir zum Amt gehen müssen wir uns Nackt machen das auch ja kein Cent vergessen wird .Kontrollen wie in der DDR früher aber wir brauen uns nicht zu wundern wir haben ja die von der DDR an der Regierung
  • 30.09.2018, 00:17 Uhr
Diesen Regierungsstil hat die Merkel allerdings von Kohl gelernt - mag sein ihr DDR-Hintergrund spielt auch noch ne gewisse Rolle - sie war ja damals offenbar Systemkonform.
  • 30.09.2018, 00:20 Uhr
Das stimmt den Kohl hat das mit dem schwarzen Koffer auch ausgesetzt und Murksl hat den selben Still die sitzt auch alles aus .Aber so viel Geld wie jetzt hat die noch nie gehabt .
  • 30.09.2018, 00:41 Uhr
Was dieses Geld wert is, wird sich zeigen bei der nächsten Finanzkrise, die ja in der Luft liegt. Besteht ja seitens Deutschland speziell auf zweifelhaften Forderungen, die wohl kaum alle realisierbar sind.
  • 30.09.2018, 00:44 Uhr
Das finde ich auch aber die große Krise in Deutschland kommt noch wir werden es sehen.gute Nacht bis Morgen.
  • 30.09.2018, 00:53 Uhr
Morgen is Sonntag bzw. heute - Wenn Börse eröffnet Montag könnte es schon spannend werden so wie Freitag verlief.
  • 30.09.2018, 00:57 Uhr
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