Verpisst euch das ist unsere Strasse
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150.000 Menschen marschieren in Berlin zu einer Demonstration gegen Rassismus

Beitrag von wize.life-Nutzer

150.000 Menschen marschieren in Berlin zu einer Demonstration gegen Rassismus Es sind in Berlin nach Veranstalterangaben bis Samstagnachmittag rund 150.000 Menschen gekommen, weit mehr als erwartet. Angemeldet hatten die Organisatoren lediglich 40.000. Wegen der Veranstalter gibt es an der Demo jedoch auch Kritik. Gegen Volksverdummung ist eben kein Kraut gewachsen. Die eigentlichen Rassisten stehen auf der anderen Seite. Berlins Innensenator im Clan-Revier" Verpisst euch, das ist unsere Straße"! Ein Polizeibeamter steht vor einer Bar am Britzer Damm. Dort wurde am frühen Morgen aus einem Auto heraus auf zwei Menschen geschossen, die sich vor der Bar aufgehalten hatten. Ganz langsam rollt der Kleinbus mit Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) an Bord an dem berüchtigten Café in Neukölln vorbei. Neugierig blickt Geisel am Freitagabend auf die Shisha-Bar "Eternal" (Name geändert) in der Sonnenallee. Einfach einmal anhalten und reingehen, davon rät Geisels Reiseführer Thomas Böttcher, Leiter des Polizeiabschnitts 53, lieber ab: "Man würde uns nichts antun, aber wüst beschimpfen." Im "Eternal" habe der Anfang September in aller Öffentlichkeit erschossene Schwerstkriminelle Nidal R. regelmäßig Hof gehalten, sagt der Sicherheitskoordinator des Bezirks, Christian Bärmann. Wer auf U-Bahnhöfen in R.s Einflussbereich Drogen verkaufen wollte, konnte hier Lizenzen erwerben. 40 Euro sollen die Standorte am Tag gekostet haben, sagt eine Neuköllner Beamtin mit Clan-Expertise. Der Tod von Nidal R. hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt und das öffentliche Bild von Berlin-Neukölln als Hochburg arabisch geprägter Clan-Kriminalität scheinbar bestätigt. Auf Einladung der Neuköllner Abgeordneten Nicola Böcker-Giannini (SPD) tourt Geisel durch den Norden Neuköllns, um sich ein Bild von der Lage zu machen. "Verpisst euch, das ist unsere Straße" Auch nach R.s Tod brummt das Geschäft im gut besuchten "Eternal". "Die nehmen den gesamten Bürgersteig ein", sagt Bärmann. Böttcher sagt: "Diese Leute glauben, Sie sind hier der Ordnungsfaktor." Wenn die Polizei oder das Ordnungsamt einschritten, heiße es oft "Verpisst euch, das ist unsere Straße". Nie sei die Polizei hier ohne Schutzwesten und schwere Bewaffnung unterwegs, kein Funkwagen fahre allein zu einem Einsatz in der vor allem von Zuwanderern aus dem arabischen Raum bewohnten Gegend um die Sonnenallee, sagt Böttcher. Selbst die Aufnahme einfacher Verkehrsunfälle eskaliere schnell in Zusammenrottungen von 60 Anwohnern, die die Beamten bedrängten und beschimpften. Junge, muskulöse Männer beobachten die Besucher. Als der Kleinbus dann doch in Sichtweite zum "Eternal" zum Stehen kommt und Geisel und seine Reiseführer aussteigen, beobachten junge muskulöse Männer aufmerksam die Besucher aus der Ferne. An den Fenstern einiger Mietshäuser, die nach Bärmanns Angaben von arabischen Clans erworben wurden, schauen Bewohner auf die fremden Anzugträger. Geisels Personenschützer bilden einen weiten Kreis um die Gruppe. Geisel, an Naivität nicht mehr zu überbieten: "Da ist mir manche Illusion abhandengekommen, über das, was ich früher für Folklore hielt", sagt er. "Was ich heute sah, macht mich nachdenklich“ Böttcher möchte zusätzlich die Agentur für Arbeit einbeziehen, um Transfergeldbeziehern, die mit Bargeld Luxusautos und Eigentumswohnungen erwerben, schneller beizukommen. Doch selbst erfolgversprechende Strategien sind langwierig. Derweil rollen auf den Bezirk mit hoher Geschwindigkeit neue Probleme zu. Seit einiger Zeit werben arabische Clans gezielt junge Geflüchtete an, oft Minderjährige und noch öfter selbst drogensüchtig. "Vieles, was ich heute gesehen habe, macht mich total nachdenklich und ich habe keine schnellen Antworten", sagt Geisel nach der abschließenden U-Bahnfahrt durch Nordneukölln, während der der Gruppe auf U-Bahnhöfen Drogenverkäufer und Konsumenten begegnen. Der 52-jährige Geisel mag keine schnelle Abhilfe zusagen: "Die Ursachen der Probleme sind sozialpolitisch und gesundheitspolitisch zu lösen, nicht von der Polizei." Herr Geisel bei so viel Blödsinn ihrer seits, nehmen Sie ihren Hut und gehen leise, haben Sie doch immer noch nicht begriffen was Rassisten sind. bis vor zwei Jahren, so erzählte mir ein Alt-User noch aus Seniorbook Zeiten, wurde jeder Beitrag der die Existenz von Clans auch nur erwähnte gelöscht, diese Haltung hat es den Clans erst erlaubt so groß zu werden, die freiwillige Selbstaufgabe während man sich darin sonnt die richtige Gesinnung zu haben, und nicht etwa die Kriminellen sondern die Kritiker bekämpfte. Wie Geisel schon sagt, die Polizei kann nichts mehr machen. Super RRG das ist Multikulti at its best. Vielleicht könnte man bei der Gelegenheit mal den Fall der Richterin Heisig und ihres Selbstmords nochmal aufrollen, jetzt wo man drüber reden darf.

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