wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Ursachenforschung
UrsachenforschungFoto-Quelle: Mein Archiv

Die Krise hat begonnen

Beitrag von wize.life-Nutzer

Seit etwa Anfang Dezember fällt der DAX* rapide ab, von 11 500 auf z. Z. 10 700 Punkte. Über die Ursachen rätseln noch viele Experten oder besser gesagt, sie können sich nicht einigen. Die eine Gruppe hält die "Handelskonflikte" der USA mit vielen Ländern dieser Welt für die Ursache, andere sehen sogar "positive Nachrichten**" als die Auslöser der Krise an der Börse an.
Dann wird noch der "Brexit" für den Aktienverkauf vieler Anleger ins Gespärch gebracht, doch so richtig weiß keiner, warum der Abschwung gerade jetzt begonnen hat.
Nimmt man den Werteverfall des Bitcoins mit ins Boot, so kommt man nicht um die Tatsache herum, festzustellen, die Krise hat begonnen. Espirt und Bayer, Vapiano*** und andere bauen nach und nach Arbeitsplätze ab, was immer Anzeichen für eine Wirtschaftskrise sind. So stellt sich sogar die boomende Branche der deutschen Maschinenbauer ebenfalls für 2019 erstmal auf schwierige Zeiten ein, was immer das heißen mag.b

*https://www.onvista.de/index/DAX-Index-20735
**https://www.onvista.de/news/wirecard-apple-pay-startet-in-deutschland-++-apple-verkaufsverbot-in-china-greift-nicht-++-nordex-attraktive-einstiegschance-162925287
***https://www.businessinsider.de/fuer-vapiano-laeuft-es-nicht-rund-ausgerechnet-jetzt-bringt-sich-ein-konkurrent-in-stellung-2018-12


16 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Der Dax kann von mir aus hinfallen, wo er will, Hauptsache der Dachs überlebt in seinem Wald....
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ein System, in dem viele Unbeteiligte unter der Risikolust weniger leiden müssen, bekommt bald ein heftiges Problem. Heute geht es längst nicht mehr nur um die Rettung der Bank, sondern um die Abwehr des Zerfalls unserer Gesellschaft. Und das geht nicht mit Geld allein.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Das ist doch das normale Spiel.
Es gibt kein ewiges Wachstum. Einige schöpfen die Gewinne ab, viele verlieren. Dann geht es wieder von vorne los.
Seit Monaten sehen wir Angela Merkel oder Gordon Brown oder nun Barack Obama vor wechselnden Kulissen auf- und abtreten, ein Theater der Ratlosigkeit, in dem immer nur ein Motiv improvisiert wird: dass es bald schon weitergehen werde wie bisher. Bald sind die Banken gerettet, dann können sie wieder mit Quatschpapieren handeln. Bald ist das richtige Politikinstrument – irgendwo muss es doch liegen – gefunden, dann wird, Lieblingsvokabel des Politsprechs, die „Stellschraube“ angezogen, und wir setzen die Fahrt fort wie zuvor, bitte entschuldigen und verkennen Sie die Tatsache unseres anhaltenden Absturzes.
Gordon Brown, Barack Obama ?

Kann es sein dass Du eine ältere Tagesschau in der Mediathek gesehen hast ?
Nein, Wissen ist Macht, kennst Du nicht die Drahtzieher hinter den Kulissen bis auf den heutigen Tag nicht? Von dem Clinton Clan ganz zu schweigen.
"Seit Monaten sehen wir Angela Merkel oder Gordon Brown oder nun Barack Obama vor wechselnden Kulissen auf- und abtreten..."

Obama, ok, den habe ich gesehen auf der Beerdigung von Bush, aber sonst.
wize.life-Nutzer
Es lohnt nicht für mich diese Debatte weiter zu führen, lebe einfach Deinen Traum, aber pass auf, dass er nicht zum Albtraum wird.
Tz tz....ich habe dich nur ernst genommen, gedacht das was Du schreibst wäre mehr als Geplapper.

OK, mein Fehler.
Pass auf Rolf, dein Mitdiskutant ist Hellseher (behauptet er jedenfalls)
Ich erkenne meine Schweine am Gang.
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Krisen gehören zum System. Hoffen wir mal, es wird nich so heftig wie 2008.
Die deutsche Gesellschaft hat auf die Krise erst mal recht liebevoll reagiert: Jemand ist süchtig geworden, hat alles Geld verbraucht und verlangt nun nach mehr. Also räumt man die Schränke aus, um ihm über die nächsten Tage zu helfen. So haben wir, obwohl der Haushalt fast ausgeglichen war, Schulden gemacht und Bürgschaften abgegeben, wie in den „Kindern vom Bahnhof Zoo“ die Freunde den Junkies Rotwein und Hustensaft gemixt haben – um die Schmerzen zu lindern.
Nochmal so ne Aktion wird allerdings kaum drin sein. Zinsen sind schon auf null und Euro-Staaten hoch verschuldet.
Ich berufe mich auf Prof. Heiner Flassbeck und auf Herr´n Sarazin.
Sie haben Recht!
Wem nützt es?
Der Steuerzahler muß schließlich für die Bankenkrise zahlen. (Mr. Dax uva.auf Youtube)
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren