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DER PREIS DER FREIEN MEINUNGSÄUßERUNG

Von wize.life-Nutzer - Montag, 21.01.2019 - 12:22 Uhr

Liebe Wize-Life Leserinnen und Leser,
Deutschland diskutiert wieder über Meinungsfreiheit.
Diese wurde von den Rechten instrumentalisiert, die es als Bestandteil ihrer Meinungsfreiheit betrachten, Andersfarbige zu verhausen.
Nach dem Motto:" Ich habe ihm kein Blauen Auge gehauen, sondern nur mal die Meinung gesagt!"
Ich selbst habe im Kreis Recklinghausen meine Meinung gegen den Landrat geschrieben, wobei das Ergebnis eine fristlose Kündigung gegen mich war? Diese wurde umgesetzt und ein Gütetermin im Februar 26.2.2019 vorm Arbeitsgericht-Herne soll darüber Auskunft geben, was ich als langjähriger Mitarbeiter noch an Abfindung bekomme. Beim Ersten Güte-Termin veranschlagte die Vorsitzende Richterin auf 50.000 Euro, doch der Landrat stimmte dem nicht zu? Für den Termin im nächsten Monat nimmt er sich eine Anwältin von auswärts, um seine Interessen zu vertreten? BEIM Eigentlichen Grund ging darüber "NEUBAU DES KREISHAUSES ,ODER SANIERUNG". Kostenpunkt über den Neubau 400 Mill. Euro die der Herr Landrat sich als Traum schloss platzieren wollte. Das hatte ich geschrieben und er solle sich mal einer Psychiatrischen Untersuchung unterziehen, die Ihm helfen könne, bei seinen Wunschvorstellungen, diese zu ordnen. Zudem blieb es bei einer Sanierung, die durch einen Bürgerentscheid wesentlich günstiger ist. Wenn ich so etwas live und in Farbe miterlebt habe, so gibt es bei mir und in Deutschland keine Meinungsfreiheit im eigentlichem Sinn, was damit eine lange deutsche Tradition war. Meinungsfreiheit heißt:" Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern!" Das tat ich ja und widerlegte mich damit selbst. Was mich nervt:" Meinungen rufen Reaktion hervor", die in meiner Sicht nicht so hätten ausfallen müssen was reine Willkür des Landrates ist. Den Preis zahlt in Deutschland niemand. Solange das so ist, ist jedes " Keine-Echte-Meinungsfreiheit", sondern Substanzloses Gejammer.

27 Kommentare

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Mobbing und intrigante Hinterfotzigkeit sind in der öffentlichen Verwaltung nun mal system-immanent. Egal ob als Angestellter oder Beamter befindet man sich in einer Hierarchie, ei-nem Unterstellungsverhältnis, in dem Kritik nur in eingeschränkten Umfang möglich ist, will man nicht abgeschossen werden oder sich selbst abschießen. Deshalb braucht man schon eine Menge Fingerspitzengefühl und Erfahrung, um zu wissen, wann man was, wem sagen kann und vor allem wie. Natürlich wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 GG gewährleistet aber man muss dann auch bereit sein, die sich daraus ergebenden Konsequenzen zu tragen. Das ist in Diktaturen und auch in der Demokratie genauso.
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Guten Abend, es gibt dafür zwei Gründe so etwas frei zu setzen und die sind URSACHE UND WIRKUNG. Tommy B. dazu gibt es sehr unschöne Szenen wie mein Arbeitgeber mir dauernd zusetzte und mich bis aufs Blut reizte. Um das alles aufzuführen, würde der Platz auf diesem Portal nicht reichen. Daher nur zum Wesentlichen, das ich seit Jahrzehnten unter Mobbing-Attacken ausgesetzt war. Zudem hielt man mich klein und ließ mich in meinem Keller-Archiv bei zu wenig Luft, Staub und Dreck, klein halten. Nur jetzt ein kleines Beispiel ohne Nachahmung-Effekt:" Trete jeden Tag einen Hund und misshandele Ihn bis aufs äußerste!" Irgendwann beißt er zurück; wobei ich nicht gebissen habe sondern eben diese Art wählte, die er außerdem bei mir auch anordnete. Nicht jeder schafft so eine Untersuchung, um wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehren zu dürfen. Ich schon, und das brachte das Mobbing-System wieder in Gang. Und ich habe nicht anders ausgeteilt wie er und habe es doch nur gut gemeint. Der Mann schwebte über den Wolken, um ein neues Kreishaus für 400 Millionen Euro bauen zu können. Selbst seine Parteifreunde, wandten sich schon von Ihm ab weil der Größenwahn ihn packte. Doch davon abgesehen bin ich als unkündbar angesehen, was ich schriftlich habe. Meine Kündigungsfrist läuft am 31.März 2019 aus und ich bin raus. Aber ganz bestimmt nicht ohne Abfindung, als Jahrelanger Mitarbeiter der Kommunalverwaltung in Recklinghausen auf der Kurt-Schumacher-Allee 1. Am 26.2.2019 ist ein neuer Gütetermin beim Arbeitsgericht Herne. Gefordert sind 50.000 Euro die der Dienstherr verweigerte, durch seine Anwälte im Rechtsamt im Kreishaus. Einen weiteren Termin am 19,2.2019 verschob er und das Arbeitsgericht räumte den 26.2.2019 als neuen Termin an. Zudem Suchte er sich eine Anwältin aus der freien Wirtschaft, obwohl wir im Hause ein Rechtsamt mit Anwälten haben. Nun stellt sich die Frage wer diese Anwältin bezahlt und für die Gerichtskosten aufkommt denn ich zahle meinen Anwalt selbst. Jetzt ist es doch mehr geworden wie ich schreiben wollte aber es soll ja deutlich gemacht werden wie beider Parteien ticken und bei mir ist die Uhr nicht stehen geblieben. Schöne Grüße Tommy B. P.S: Vielleicht hast Du bekannte oder Freunde die sich auch für diese Methodik interessieren? Doch zum Schluss, den Mobbing-Prozess habe ich verloren weil sogenannte Kollegen umgefallen sind? Ich vertraue mir lieber selbst, denn ich kann mir selbst besser verzeihen. "Das Foto dient nur dazu, zu sehen wie ich aussehe mehr nicht"
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"Das hatte ich geschrieben und er solle sich mal einer Psychiatrischen Untersuchung unterziehen, die Ihm helfen könne, bei seinen Wunschvorstellungen, diese zu ordnen."

also ehrlich, eine heftige Wortwahl ... da wundert es mich nicht, daß dein Dienstherr das Dienstverhältnis als so zerrüttet ansieht, daß für ihn eine Weiterbeschäftigung unmöglich ist und dir fristlos kündigt.
Die Grenzen der Freien Meinungsäußerung zeigt der Art. 5 Abs. 2 GG auf ...
die Aufforderung sich einer psychiatrischen Untersuchung zu unterziehen ist m,E. eine justiziable Verbalinjurie und somit nicht vom Art. 5 Abs, 1 GG gedeckt ...
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"VON FREIHEIT, GLEICHHEIT UND BRÜDERLICHKEIT SIND WIR WEIT VON ENTFERNT?"
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Wenn du dich für Arbeit bezahlen lässt, hast du die auch zu tun und nich rumquatschen
Guten Morgen ich habe alles andere als rum gequatscht, sonst wäre ich bestimmt nicht über 35 Jahre in der Verwaltung des Kreises Recklinghausen tätig. OB gut oder schlecht bezahlt steht hier noch auf einem anderen Papier, denn ich bin keiner der dem Chef die Tasche trägt, oder sich Vitamin B Pillen bei Ihm abholt. Daher finde ich Deinen Kommentar nicht gerechtfertigt?
okok - ich war grad bisl sauer wegen ner anderen Sache. Es klang halt nur bisl komisch auch deine Notiz. Ganz frei is man eben nicht, wenn man einem Chef dient, egal welchem. Das wollte ich nur ausdrücken.
Kein Problem, Danke für deine positive Rückmeldung zu meinem Thema! Ich bin auch nicht immer gut drauf und es kommt einem mal dazwischen den man gar nicht treffen wollte ist schon O.K.
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Thomas, die freie Meinungsäußerung ist in Deutschland nicht eingeschränkt. Allerdings wird in den meisten Arbeitsverträgen auf die Verschwiegenheit und Loyalität hingewiesen, die der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber schuldet. Du warst einfach illoyal und hättest den Brief lieber durch einem Freund verschicken sollen.
Hier haben einige schon ein komisches Verhältnis zur Demokratie und zur Meinungsfreiheit. Sich ducken vorm Chef obwohl man seine Meinung sagt? Nein ich vertrete meine Meinung und wen die anders ist als die vom Chef muss sie ja nicht falsch sein. Das Theater um das Kreishaus ging ja auch durch die Presse und da waren die Menschen geteilter Meinung ob Neu oder Sanieren. Die Frage ist nur wie, wenn ich ihm rate zum Psychiater zu gehen, so ist das schon heftig und sicher nicht qualifiziert. Eine andere Meinung haben und die vertreten? Aber immer und im demokratischen Stil dann sehen wessen Meinung sich durchsetzt. In diesem Fall nicht der Landrat, es wurde saniert.
Guten Abend, wenn man von guten Chefs reden kann, die auch das Format und das Rückrat haben, dann hätte ich mit Sicherheit nicht so reagiert. Zudem war ich in einer AU+ bin noch krank geschrieben und den Text hatte ich auf FB geschrieben. Es ist also außerhalb meiner Dienstzeit geschehen und ich habe ihn direkt + nicht mit "VOR oder NACHNAMEN" angeschrieben. Zudem ist meine AU arbeitsbedingt geschehen, wo mein Dienstherr nicht ganz unschuldig ist.
Guten Abend Herr Jürgen Lensfeld, ich selbst musste mich dem beugen und selbst 2016 zu so einer Untersuchung die ich ansprach! Um da durch zu kommen, das schafft nicht jeder, denn sie dauert Stunden? Und schließlich bin ich doch im Dienst geblieben, bis mich Ende 2017 vier Bandscheibenvorfälle dienstlich bedingt außer Gefecht setzten. Auf jeden Fall läuft bei mir im Kopf alles rund und ich bin Herr meiner Sinne. Ich habe es für den Landrat nur gut gemeint, denn mit seinen Eskapaden um ein neues Kreishaus, haben selbst schon Parteien an seinen Sinnen gezweifelt? Es gibt nichts gutes, außer man tut es.
Guten Abend Herr Bardohl,
zu diesem Thema möchte ich nur zwei Dinge sagen: der Landrat zeigte eine Schwäche, die "Toleranz", über die er nachdenken sollte. Ich hätte den Untergebenen zu einem Gespräch gebeten und mit Ihm über das strittige Thema diskutiert. Als zweites hätte ich gebeten in Zukunft seinen Zorn ein wenig zu zügeln und seine Ausdrucksart zu überdenken. Dabei hätte er erwähnen können, daß damit die Sache erledigt ist, aber daß es beim zweiten Male Konsequenzen hätte.
Guten Abend, Herr Hilbert, das sehe ich auch so wie Sie,aber es hätte nicht sollen sein. Er hat die Fähigkeit seine Arroganz, über seinen Verstand zu stellen und dabei nicht bedacht, was es für Folgen haben wird? Nach dem Motto:"Ursache und Wirkung" und somit zeigte sich sein wahres Gesicht!
Ich habe vor über 35 Jahren nichts unterschrieben, worüber ich stillschweigen zu wahren habe, außer für meine interne Arbeitsweise für die und zu der Verwaltung. Das heißt internes bleibt im Hause des Kreises Recklinghausen was ich auch immer beachtet habe. Doch in Sachen des Persönlichkeitsrecht hat der Landrat bei mir die Zündschnur angesteckt, die aber bei der Psychiatrischen Untersuchung nicht explodierte. Bei mir wurde diese Untersuchung,unter Androhung einer Kündigung angeordnet. Ich selbst habe es nur gut gemeint und habe es ihm nahe gelegt, da der Mann nicht im Sinne des Kreises Recklinghausen gehandelt hatte und Wunschträume einer offenen freien Verwaltung hatte, die ja Gott sei Dank durch ein Bürgerbegehren ins Aus führte. Außer hohe Spesen nichts gewesen und Die Bürgerinnen und Bürger dürfen das Dilemma was er angezettelt hat bezahlen? Schönen Abend
So wie ich heute aus meiner Tageszeitung entnehmen konnte, ist der Initiator des Bürgerbegehrens "Kreishaus Neubau oder Sanierung" Herr "Uwe Kähler" in die Politik der CDU gegangen. Er fragte den Amtierenden Bürgermeister von Dorsten, wie er sich in der Kommunalpolitik engagieren könnte, was sein Vorschlag war. Uwe Kähler wählt eine gewisse Nähe zur CDU, ohne das gewisse Parteibuch zu haben. Er möchte politisch unabhängig und unbequem bleiben. Er fügte noch hinzu das er kein Ja-Sager ist. Trotz allem nahm dieser sämtliche Listen auf und führte das Gesamtpaket ins Kreishaus ein, um den Neubau zu kippen. Doch seine Mitstreiter und Listen-Sammler sowie meine Schriftlichen Meinungen auf FB und WL dazu führten mich aus dem Aktiven Dienst zu drängen. Ist das ein Recht auf Freie Meinungsäußerung? Wohl nicht wenn sich jemand damit schmückt und saniert!
Ich habe doch immer wieder festgestellt das Menschen nichts eigennütziges tun für die Bevölkerung, sondern sie haben es für sich getan, um einen Posten zu bekommen, in der Politik. Schade das man das nie vorher weiß? Wo kommen wir denn dahin für die Allgemeinheit etwas zu tun? DAS ICH, STEHT IMMER BEI DEN MEISTEN IM VORDERGRUND UND ICH BEWUNDERE IMMER DIE, DIE EHRENAMTLICH VON SICH AUS, FÜR DIE GEMEINSCHAFT ETWAS GETAN HABEN. DENEN GILT MEIN DANK UND NICHT DEN ABSAHNERN WIE IN MEINEM FALL.
Bund, Länder und Gemeinden sind voll von diesen Selbstbedienern. Leider interessiert sich der Bürger zu wenig für das was da abläuft.
Guten Tag Herr Lengsfeld,
da muss ich Ihnen und darf ich Ihnen sogar vollkommen beipflichten, das sich der Bürger/in zu wenig für die Summen interessiert, die da verschleudert werden ohne Rücksicht auf Verluste. Jeder hochrangige Beamte, einige Ausnahmen ausgeschlossen, meinen noch das es Ihr Geld ist. Nein, das ist es eben nicht, sondern es wird von Steuergeldern bezahlt, sowie die Staatsdiener auch. "Den Sparenden Beamten von ANNO dazumal den hatten wir mal, nur der kommt nie wieder". Beim Rationellen Einkaufen von Büro-Artikeln fängt es doch schon klein an und endet beim Neubau eines vermeintlichen Kreishauses, was nicht gebaut wird.
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Thomas tut mir auch leid, schau einfach bei der verfassunggebenden-versammlung.de
mal rein evtl.können die was für dich tun.👍
Lieber M. Keilholz, ich weiß nicht ob Du das Gefühl kennst keine Kraft mehr zu haben um zu kämpfen gegen diejenigen die einem das Leben auf der Arbeit schwer gemacht haben. Ich gehöre nicht zu der Menschengattung die nach oben kriechen und nach unten treten. Ich bin meinen Weg gerade gegangen ohne Vitamin B oder eines Fürsprechers. Ich habe zuviel an Kraft verloren und mein letzter Tag, laut Kündigungsfrist ist der 31.März 2019. Auch wenn die Abfindung, falls ich überhaupt eine bekomme er stritten wird doch noch auf 50.000 Euro kommt wie beim ersten Mal veranschlagt so behalte ich nicht alles für mich. Ein Teil davon geht an eine Berufsförderung das die, die Wollen zu arbeiten unterstützt werden und das Ohne großartige Danksagungen. Wenn Sie aus sich etwas machen das sei mir Dank genug. Schönen Tag noch Herr Keilholz.
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Dein persönliches Schicksal tut mir leid.
Nur muss ich dir auch sagen, das du dich gegenüber dem Arbeitgeber loyal zu verhalten hast. Die Entscheidung Neubau oder Sanierung gehört vermutlich nicht zu deinen Aufgaben.
Die Entscheidung des Landrats mit seinen Beratern mußt du schon akzeptieren.
Am Arbeitsplatz ist die freie Meinungsäußerung, aus verständlichen Gründen eingeschränkt.
Guten Morgen Werner, ich habe mich immer loyal Verhalten und keine Dienstgeheimnisse ausgeplaudert denn ich selbst rede sowieso nicht viel. Sicher habe ich vielleicht nichts zu tun mit der Sanierung oder Neubau. Doch diese Vorbereitungen dazu wurden schon im Vorfeld erarbeitet und ich habe Kisten und Kartons geschleppt von A nach B und in die Entsorgung nach Anordnung geschafft. Unter dem Kreishaus Gebäude ist ein Archiv und das war über Jahrzehnte mein Reich in dem ich mich blind auskannte. Sicherlich wird es jetzt anders dort aussehen weil mein unmittelbarer Chef meinte es muss alles sofort und gleich passieren. Ich bin dabei mit einem Doppelseitigem Bandscheibenvorfall ausgefallen bis zum Heutigen Tag. Es ist nicht mehr zu reparieren laut meines Arztes, denn eine Platte um die Wirbel steif zu legen würden mich selbst Schach-Matt machen. Ich habe um nun zum eigentlichen zu kommen nichts preis gegeben was unter Verschluss gehörte sondern nur mein Recht auf freie Meinungsäußerung ausgeübt. Schönen Tag und schreibe nochmal wenn Du etwas wissen möchtest? Gruß Thomas
"AM ENDE HAT DER MOOR SEINE SCHULDIGKEIT GETAN UND KANN GEHEN"
Guten Morgen DIMO RIPILA, um ihnen darauf eine Antwort zu geben bin ich nicht lange in mich gegangen, denn ich weis es noch als wenn es heute wäre. Es stimmt ich habe mich telefonisch beim Vorgesetzten abgemeldet, doch leider vergessen auszustempeln was mein Fehler war. Demnach schreit man mir einen Arbeitszeit-betrug nach; der in meinem Namen keiner ist. Ich habe eine Ehrenamts-karte der Stadt Haltern für diesen Zeitraum gehabt und wollte helfen vor Ort. Wenn ich jemanden helfe in der Not und diejenige schüttet mir ihr Herz aus mit emotionalem Hintergrund , so lag ein Notfall vor den ich versuchte mit ihr zu regeln, so gut es eben ging. Es war schon ein Notfall und ein Amtlicher bestellter Seelsorger macht nichts anderes. Um Die Dame, Mutter einer Tochter zu schützen, verriet ich weder Vor noch Nachnamen um die Anonymität zu wahren. "Sicher, sie könnte heute den Fall so richtig hinstellen,
aber das hat mit meinem Ehrenamt nichts mehr zu tun und ich wäre ihr ein schlechter Berater gewesen." Aus dem Grunde bin ich kein Falscher Seelsorger, sondern ich habe mich um eine Seele gekümmert die einen Menschen an Ihrer Seite brauchte. Die daraus erfolgte Abmahnung finde ich haltlos und ohne weitere Bedeutung für das Gericht. Es ist außerdem bekannt, das mein Asthma und der Bandscheibenvorfall arbeitsbedingte Erkrankungen sind. Diese wären vermeidbar gewesen wenn sich der Arbeitgeber, besser um seinen Betrieb gekümmert hätte. Ein zufrieden stellendes Ergebnis wird es sicher nicht geben, da der Landrat sich eine Anwältin zur nächsten Verhandlung von außen holt. Zudem haben wir ein eigenes Rechtsamt im Hause und anscheinend hat seine Juristin beim ersten Mal die falschen Weichen gestellt. Wenn Sie so gut Bescheid wissen, müssen Sie auch mal beide Seiten sehen.
Guten Tag, beide Seiten sehen sie leider nicht, denn ich habe selbst am 23.1.2001 meinen einzigen Sohn im Alter von nur 21 Jahren beerdigen müssen. Das ist das grausamste was einer Mutter passieren kann und ich brauchte keine Sach-oder Fachkenntnisse, um meiner traumatisierten Frau beizustehen sondern ich war für Sie da ,am Tag und in der Nacht. Ebenso ein Hospiz-Kurs kam für mich nicht in Frage weil mein Sohn auf der Stelle durch einen Unfall Tod gefahren war. Es ist richtig das ich die Psyche meines Arbeitgebers zu 99% als gestört ansehe und das dieser nicht in der Lage ist, so ein Öffentliches Haus der kommunalen Verwaltung zu führen, sowie es auch zu leiten. Ein Dienstherr kann kein Traum-Kreishaus bauen, was über 400 Millionen Euro kostet und im Gegenzug mir die 50.000 Euro Abfindung nicht gönnt? Da weiche ich keinen Millimeter zurück und wenn es bis zum Bundesgerichtshof geht ohne Punkt und Komma
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