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Gegen private Vermietungen und für die Kollektivierung von Unternehmen wie B ...

BMW kollektivieren, Vermietungen beenden: Heftige Kritik an Juso-Chef Kevin Kühnert

Von News Team - Donnerstag, 02.05.2019 - 10:37 Uhr

Für seine kontroversen Aussagen zum Sozialismus wird Juso-Chef Kevin Kühnert derzeit heftig kritisiert - nicht nur aus der Union, sondern auch von SPD-Parteifreunden.

Wenn es nach dem Vorsitzenden der SPD-Jugendorganisation geht, sollten Firmen kollektiviert und damit faktisch enteignet werden - nur so sei der Kapitalismus zu überwinden, sagte der 29-Jährige der Wochenzeitung "Die Zeit".

Was er damit meint, konkretisierte er am Beispiel von BMW: „Mir ist weniger wichtig, ob am Ende auf dem Klingelschild von BMW ,staatlicher Automobilbetrieb‘ steht oder ,genossenschaftlicher Automobilbetrieb‘ oder ob das Kollektiv entscheidet, dass es BMW in dieser Form nicht mehr braucht", sagte er. Wichtig sei es, die Verteilung der Profite demokratisch zu kontrollieren. Kühnert: „Das schließt aus, dass es einen kapitalistischen Eigentümer dieses Betriebes gibt.“

Im Video:

Kevin Kühnert ist sich mit Nahles nicht sicher

Auch den Besitz von Wohnungen, um dadurch Mieteinnahmen zu erzielen, sieht der 29-Jährige kritisch. Im "Optimalfall" bedeute Sozialismus, dass es keine privaten Vermietungen mehr gebe: „Ich finde nicht, dass es ein legitimes Geschäftsmodell ist, mit dem Wohnraum anderer Menschen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Konsequent zu Ende gedacht, sollte jeder maximal den Wohnraum besitzen, in dem er selbst wohnt.“

Mit diesen Gedankenspielen sorgte Kevin Kühnert auch bei einigen Parteifreunden für Entsetzen. "Was für ein grober Unfug", twitterte der Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, "Was hat der geraucht? Legal kann es nicht gewesen sein", so der haushaltspolitische Sprecher der SPD weiter.



Die Aussagen könne er nicht ernst nehmen, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) der "Bild": "Zum Glück haben wir den Sozialismus überwunden, bei dem zwar alle gleich, aber alle gleich arm waren. Die Forderung, Betriebe wie BMW zu kollektivieren, zeigt das rückwärtsgewandte und verschrobene Retro-Weltbild eines verirrten Fantasten."


Kühnert soll in die Linkspartei eintreten. Mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen und kann eine Regierung nicht funktionieren

sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume der Deutschen Presse-Agentur.

"Sozialismus ist kein autoritäres Konzept"

Ein Staatssozialismus wie in der DDR ist nicht das, was dem Juso-Chef vorschwebt, das macht er in dem Interview mit der "Zeit" deutlich. Einen in staatliche Form gegossenen Sozialismus habe es bisher noch nie gegeben, sagte er. Dies habe „in den meisten Fällen mit dem eklatanten Mangel an demokratischer Mitbestimmung zu tun“ gehabt. Kühnert: „Sozialismus ist kein autoritäres Konzept.“

37 Kommentare

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ich denke, Kühnert ist in der falschen Partei - die Linken freuen sich.., sie SPD sackt ja seitdem grad ab ins Uferlose..., nur zu!!!!
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Welch Sprüche von Politikern dazu geäußert werden sind wirklich wert näher betrachtet zu werden, so Andres Scheuer: Zum Glück haben wir den Sozialismus überwunden, bei dem alle gleich, aber alle gleich arm "waren". Wie blind Herr Scheuer ist, zeigt doch dieses klassische Beispiel eines Ministers, in dem er nicht sehen will, daß es über 14 Millionen Menschen gibt die keine 1.000 € im Monat zur Verfügung haben. Großkotze in den Parlamenten und in den Führungsetagen der Großbetriebe, das ist der Grund des Niedergangs Deutschland. Hier einklassisches Beispiel deutscher Unternehmenskultur das mir zu gespielt wurde:

Ein Mann aus Mönchengladbach hatte einem Bericht der "Rheinischen Post" (Freitag) zufolge das Unternehmen NEW schriftlich über den Tod seiner Mutter informiert und darum gebeten, ihren Stromanschluss auf ihn umzumelden.
Daraufhin schickte NEW mehrere Briefe, die an die tote 94-Jährige adressiert waren. In einem hieß es: "Danke, dass Sie uns über Ihren Auszug informiert haben. Wir wünschen Ihnen, dass Sie sich in Ihrem neuen Zuhause wohl fühlen werden. Gerne beliefern wir Sie auch dort zuverlässig mit Energie."

Über soviel Dummheit kann man sich nur noch Kopf schüttelnd wundern!
P.H.
Das System der "freien und sozialen" Maktwirtschaft zu reformieren oder den Kommunsmus wieder einzuführen, das sind zwei völlig verschieden Dinge.
Nach den "Neo-liberalen" Veränderungen der 90-er Jahre wurden die SPD und die Grünen in die Regierung gewählt-um eben ein andere Politik zu machen.
Das haben sie aber nicht getan-sondern dazu beigetragen diese "neoliberalen Auswüchse" wurden durch sie noch verstärkt. Hartz 4, Rente mit 67, Leiharbeit zu Dumping-Preisen, u. vieles andere ungute für "ärmere Bürger"
Habt ihr alles schon vergessen.? Das war unter Rot-Grün.
Ich kann nicht glauben, das es in unserem Land Mitbürger gibt, die Glauben unter dem "guten alten Kommunismus" wird alles besser.
Wer es nicht weiss-der lasse sich mal von Ex-DDR-Bürgern erklären, wie ihre Wohnungen nach einer gewissen Zeit aussahen. Was Zustand ,Technik und Modernität angeht. Das kommt davon wenn niemand mehr persönlich verantwortlich ist-sondern das "Kombinat-die Genossenschaft oder einzelne Partei-Funktionäre wieder alles zu "entscheiden" hätten.
Ein anderer-ein "demokratischer Sozialismus" sagt er-der Kühnert. Was soll das sein. Wird dann über jede einzelne Wohnung und Immobilie ein Volksbefragung abgehalten?
Er soll sich mal äußern was er detaiiert meint-ehe er einen solchen Stuss loslässt.
Guten Tag Rüdiger,
ich bin als Sohn einer Handwerkerfamilie in einer Zeit aufgewachsen, da gab es für viele nichts als Armut, bis auf ein paar Landwirte, Dann kamen die Jahre 1948/49 die DM und es gab wieder zu Essen pro Kopf gab es 40,00 DM die Händler hatten wieder Waren. Wer arbeitete bekam einen Lohn, es gab auch wieder zu Essen, die Hamsterzeit war vorbei. Die Bauern hatten zwar bnicht viel Geld und zahlten oft mit Naturalien, wie Kartoffel, Wurs. Brot oder Schinken. Wir sind in einer sozialen, freien Marktwirtschaft groß geworden und das Arbeiten für einen angemessenen Lohn war für uns ein normaler Ablauf. Meine Lehre machte ich in einem mittelständischen Betrieb. Die Meister kümmerten sich um die Mitarbeiter und deren Familie. Das war die soziale Marktwirtschaft.
Heute wird der Arbeitnehmer nur noch als Nummer behandelt, ist er über 50 Jahre wird er freigesetzt wie es auf Neudeutsch heißt. Was aus dem ehemaligen Mitarbeiter wird interessiert niemand und dieses Verhalten ist unsozial und die Regierung unterstützt ein solches Verhalten. Die jungen Menschen kennen diese Zeit nicht mehr, die von Ludwig Erhard geprägt wurde. Diesen gesellschaftlichen Zusammenhalt gibt es heute nicht mehr, die Zeit der Ellenbogen Gesellschaft begann in den 80er Jahren. Diese Zeit kann man heute nur mit einem drastischen Regierungs- und Führungswechsel zum Teil vielleicht zurückholen.
Peter
gebe Dir Recht- Unser System der "freien und sozialen Marktwirtschaft" ist durch den Neo-Liberalismus zum Nachteil Vieler - verändert worden. Ende des 20. Jahrhunderts. Die Leute haben damals unter Schröder eine SPD und Grüne-Regierung gewählt. Um die Politik zu verändern.
Und was war danach passiert? Hartz 4, Rente mit 67, Leiharbeit zu Dumpingpreisen, Privatisierung von öffentlichem Wohnsektor ,., Entbindung von Kleinunternehmern und Mittelständlern von der Tarifautonomie u.a.
man kam vom Regen in die Traufe-Unter Rot-Grün- Alles schon vergessen?
Als wer soll es richten? Helmut Kohl und Helmut Schmidt sind tot.
Das Dilemma fing schon unter Kohl an. Beamte sehen eben nur das jetzt und nicht in die Zukunft, wie es ein guter Manager machen sollte. Was Schroeder machte ging bei der damaligen Arbeitslosenzahl in Ordnung, nur daß sich Frau Merkel über ein Jahrzehnt darauf ausgeruht hat, dafür sollt sie die Note ungenügend bekommen und keine Lobhudelei.
Peter
nein,da bin ich anderer Meinung. Es fing bei Kohl an.. und dann wurde die SPD-Grüne Regierung gewählt. Um dem Neo-Liberalismus entgegenzuwirken.
Aber die Schröder Regierung hat die Leute verraten, und das Gegenteil gemacht. Deswegen hat doch Lafontaine alles hingeschmissen....
Der war nämlich ein "echter" Sozialdemokrat. Hast wohl alles schon vergessen?
Seit dieser Zeit geniesst die SPD kein Vertrauen mehr in der Bevölkerung und hat immer mehr Stimmenanteile verloren.
Es gibt ein Sprichwort: "Wer einmal lügt, dem, glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht"
Guten Abend Rüdiger,
ich kann nicht den ganzen lieben Tag am PC sitzen, immer nur einige Stunden in der Woche. Meine Augen werden auch immer schlechter, dazu kommt noch das seit Jahren mich plagende Weichteilrheuma. Das Älter werden ist nicht immer schön. Nun zurück zu unserem Thema: Nein, ich habe diese Zeit nicht vergessen. Die SPD hatte doch vor Schröder doch beinahe jährlich einen neuen Vorsitzenden. Diese Partei ist doch schon lange Zeit eine Partei ohne eine vernünftige Zielsetzung. Die Grünen wollten schon damals den Liter Benzin auf 5 Mark festsetzen. Heute sitzen einige dieser Brüder im EU-Parlament. Doch nur durch Schröders veranlasste Maßnahmen, lief die Wirtschaft wieder so gut an. 2008 hätte man diese Maßnahmen zurücknehmen müssen, leider geschah dies nicht. So haben wir heute noch die, sich immer wiederholenden, Probleme. Die Blasen, die 2008 platzten, waren ein Zeichen für die überhitzte Wirtschaft, heute sind wir auch wieder so weit nur mit weit aus schlimmeren Folgen. Die Gier greift wieder zu stark um sich.
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Der Mann hat das Zeug dazu in der Regierung einen hohen Posten zu bekommen. Wie sie sich doch alle gleichen. Wikipedia: Kühnert stammt aus einer Beamtenfamilie: Sein Vater ist Beamter in einer Berliner Bezirksverwaltung, seine Mutter arbeitet in einem Jobcenter. Sein Abitur erlangte er 2008 am Beethoven-Gymnasium in Berlin-Lankwitz, an dem er auch Schülersprecher war.[2] Anschließend absolvierte er ein Freiwilliges Soziales Jahr im Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf.[3]

Ein 2009 begonnenes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin brach er ab und arbeitete anschließend dreieinhalb Jahre lang in einem Callcenter.[3] Von 2014 bis 2016 arbeitete er im Abgeordentenbüro von Dilek Kolat und seit 2016 arbeitet er im Abgeordnetenbüro von Melanie Kühnemann.[4] Ein 2016 begonnenes Studium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos.[3][5]
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was ist denn mit dem los?
glaubt der etwa, daß die SPD eine linke Partei sei?
ist sie nicht ... nicht mehr ...
er sollte die Partei wechseln
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Der Typ sollte lieber erstmal denken bevor er redet.
Speziell private Vermietung so pauschal zu verteufeln is Unsinn und zu dem Rest sag ich mal nix weiter ...
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Er ist halt noch ein bisschen unreif. Das gibt sich, wenn er eines Tages mal in einer Regierungskutsche sitzen sollte.
Bist du da sicher? - ich denke allerdings, soweit kommt es nicht.
Fischer von den Grünen hatte in seiner Rowdy-Zeit, als er noch in Turnschuhen als Minister vereidigt wurde, ähnlich unreife Ideen. Später entwickelte er sich zu einem kompetenten Außenminister.
Naja - die beiden würde ich nich vergleichen wollen.
Neee Digger, die beiden kannst Du nicht vergleichen. Fischer war ein ganz anderes Kaliber.
Fischer hat in seiner Rabaukenzeit bei Demos mit Steinen geworfen, das ist mir von Kevin nicht bekannt.
Auf jeden Fall hat Kevin mit seinen unreifen Äußerungen für jede Menge Aufregungen gesorgt. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, da somit über gesellschaftliche Fehlentwicklungen diskutiert wird.
"klein Kevin" ist 30 Jahre alt, da sollte man nicht mehr unreif daher reden!
Über gesellschaftliche Fehlentwicklungen durch die kapitalistische Politik sollte man nicht diskutieren, nein, man muß! Sonst läuft die Unzufriedenheit der Menschen über und dann ….
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Da sind klein Kevin mal die Pferde durchgegangen. Er ist halt jung und hat noch nie richtig gearbeitet. Dafür hat er aber viele Ideen und wenig Lebenserfahrung.
klein Kevin brabbel allein zu Haus!
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Dieser Bengel mag mit seinem Gedankengut hervorragend in die SPD passen,aber seine Denkweise gab es 40 Jahre in der DDR von dessen Joch sich das Volk befreit hat.
Marks und Engel braucht heute niemand mehr und Leninismus noch weniger.
Und da möchte unser unerfahrene Jungsozi gerne hin.
Wenn ich richtig gerechnet habe, dann war klein KEVIN bei der Wende erst 4 Jahre alt. Der hat keine Ahnung was der Kommunismus anrichtet.
Was sein Vater ist Beamter? Das Morgengebet eines Beamten lautet, der Herr erhalte mir meine Gesundheit und die Arbeitskraft meiner Frau. Der beste Platz in einem Beamtenbüro ist 3 Meter weg von der Arbeit. 1975 gab es ein Rundschreiben für Beamte in NRW, Jeder Beamte darf einmal am Tag eine Wurst kostenlos in der Kantine essen, damit wenigstens der Magen einmal am Tag was zu Arbeiten hat. Wir Angestellten gingen leer aus. Humor ist wenn man trotzdem Lacht. Bei all dem Unsinn aus der SPD-Zentrale könnte man meinen da ist BSE ausgebrochen.
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Ich würde sagen der Mann sollte es erst einmal mit Arbeit versuchen!!!
Mann ? Dieser Jünglich ist in einen Mann verliebt, das ist sein defekt!
Bitte haut doch diesen jungen Mann nicht gleich wegen einer Äußerung,, die nicht durchdacht war, in die Tonne, das ist doch der Jugend ihr Recht vor sich her zu spinnen. Wer hat in seiner Jugendzeit schon daher geredet wie ein Wissenschaftler oder Politiker? Wer frei von Fehlern ist, werfe den ersten Stein. Auch er wird es noch lernen, daß Reden Silber, aber Schweigen Gold wert ist. Nur zu allen Mißständen kann man nicht immer schweigen - auch daran sollte man denken. Es ist das Privileg der jungen Mitmenschen auch einmal etwas Unbedachtes zu äußern. Lieber jetzt wie im Mannesalter.
Was dieser Herr (mit fast 30 ist man kein Jugendlicher mehr) da so von sich gab ist nichts anderes als Kommunismus a la DDR oder UDSSR.
Entlarvend. Zumal er heute seine Aussagen wieder bekräftigt hat.
Alle über 40 können sich noch einen Reim darauf machen was Kommunismus für die betroffenen Menschen bedeutet hatte.
Schlimmer aber als die Meinung eines einzelnen Partei-Funktionärs, ist für mich die Reaktion eines Grossteils der Medien. Statt Kritik pur wird oftmals versucht diese Aussagen zu relativieren oder als "allgemeine Diskussionsgrundlage" zu verharmlosen.
Würde irgend ein "radikaler Rechter" was von der Wiederkehr der Verhältnisse unter "Adolf" faseln- die Reaktion wäre ganz anders. Da bin ich mir sicher.
Peter und Rüdiger - Eure Argumente kann ich nachvollziehen. Jedoch sollte ein junger Mann mit 30, der in der Politik etabliert ist, erstmal über seine Äußerungen nachdenken.
Natürlich geht es in der Republik nicht immer gerecht zu, auch das Beispiel mit der Familie Quandt ist ok., ich wünschte mir auch, das Erbschaften so behandelt werden wie "Entgeld aus nicht selbständiger Arbeit" und damit der Steuer unterliegen. Aber solange der Kapitalismus sich immer weiter ausbreitet, wird es das nicht geben. Kommunismus ist Mist, aber eine Steuergerechtigkeit, darüber sollte man nachdenken!
Wie bitte? Ein junger Mann hat das Recht zu spinnen? Mit 30 hatte ich meinen zweiten Berufsabschluss, war Verheiratet, hatte zwei Kinder und 47 Mitarbeiter zu versorgen. Mein Arbeitstag hatte 16 bis 18 Stunden, ich hatte keine Zeit Dünnpfiff zu reden. Genau an diesen Nichtskönnern krank unsere Gesellschaft.
Lieber Jürgen,
der Eine ist mit 21 Erwachsen und der Andere mit 50 noch nicht. Ich stimme Dir zu, daß unsere Generation anders aufgewachsen ist wie die heutige Jugend. Wir mußten in unserer Jugendzeit arbeiten, damit wir der Familie nicht zur Last fielen. Die Nachkriegszeit hat uns gelehrt ohne Fleiß kein Preis. Die 80er und 90er Jahrgänge sind wohl behütet aufgewachsen, was oben nicht rein passte, wurde Ihnen hinten rein geschoben. Desset wegen sind deren Ansichten heute anders, wie die Ansichten der heute 70 Jährigen und älter.
Reden kann er, aber das Denken fällt hm eben sehr schwer!
Die Erfahrung fehlt ihm einfach. Wenn man jahre nur unter Sesselfurzer verbringt kann nichts vernünftiges raus kommen.
Genau so ist es! Ein politisches Großmaul!
Bei mir müßte jeder Abgeordnete mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mitbringen. Von der Schule in den Abgeordnetensessel, wo soll da eine Erfahrung her kommen, wenn man nie in seinem Leben gelernt hat, was ehrliche Arbeit heißt und was gerechte Bezahlung bedeutet. Daraus resultiert auch die Alters- und Kinderarmut. Hätte Frau Merkel einmal so gearbeitet wie die SPD-Putzfrau, die Ihr die Meinung klar und deutlich geäußert hat - dann würde es heute in Deutschland anders aussehen.
Lieber Peter, da ist was dran!
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Die heutigen Grünen kamen auch erstmals mit Fahrräder in den Bundestag. Einige hatten auch Sportschuhe an ihren Füßen.- Heute sind sie eine etablierte politische Größe in Deutschland. Es ist schon wohltuend das sich neue Gedankenkreise entwickeln. Stillstand hatten wir genug. Mit Kevin Kühnert sind auch die Talksendungen wieder belebt. - Deshalb geht unsere Demokratie nicht unter!!!
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