Wohnmobil-Stellplatz an der Therme Bad Steben wird erweitert
Wohnmobil-Stellplatz an der Therme Bad Steben wird erweitert

Wohnmobil-Stellplatz an der Therme Bad Steben wird erweitert

Bayerisches Staatsbad Bad Steben GmbH

Gäste sollen sich auf dem Wohnmobil-Stellplatz genauso wohlfühlen wie in der Therme

Auf Grund seiner unmittelbaren Nähe zur Therme Bad Steben und zum Kurpark erfreut sich Bad Stebens Wohnmobil-Stellplatz einer wachsenden Beliebtheit. Diesem positiven Trend will das Bayerische Staatsbad Rechnung tragen und baut in diesem Jahr den Wohnmobil-Stellplatz aus. Dadurch wird sich nicht nur die Anzahl der Stellplätze von zwölf auf 18 erhöhen – auch die einzelnen Stellplatzflächen werden sich entscheidend vergrößern: 60 Quadratmeter stehen ab August pro Wohnmobil zur Verfügung.

„Als weiteren kleinen Meilenstein für den Tourismus in Bad Steben“ bezeichnet Kurdirektor Ottmar Lang den Ausbau und die Begrünung des Wohnmobil-Stellplatzes: „Wir freuen uns, schon bald einen der modernsten und idyllischsten Wohnmobilstellplätze in Bayern zu haben.“ Während der kurzen Ausbauzeit kann der Wohnmobil-Stellplatz weiter ohne Einschränkungen genutzt werden.

Von Anbeginn in die Planungen einbezogen ist der Leiter der Kurgärtnerei Bad Steben, Jörg Zittrich. „Wir sehen den Wohnmobil-Stellplatz als verlängerten Arm des Kurparks. Mit acht großzügig angelegten Pflanzinseln und einer Zierapfel-Hecke wollen wir ein landschaftsgärtnerisches Idyll schaffen, das sich harmonisch in die sanfte Hügellandschaft oberhalb des Bad Stebener Pfarrbaches einfügt. Die Gäste sollen sich auf dem Wohnmobilstellplatz genauso wohlfühlen wie in unserer modernen Therme“, freut sich Zittrich.

Bei der Umsetzung will der Gärtnermeister etwas außergewöhnliche Wege beschreiten. „Inmitten der Pflanzinseln werden wir jeweils einen Hochstamm pflanzen – darunter auch die Mehlbeere, eine Art, die bei uns nicht so verbreitet ist.“ Die Bäume sollen in den Abendstunden von unten farbig angestrahlt werden. Damit greife man das Licht-Konzept aus dem Kurpark auf, so Zittrich. Bei der Einsäumung des rund 1.500 Quadratmeter großen Areals hat man sich für den Zierapfel entschieden und will dabei auf die besonders winterharten Wildsorten zurückgreifen. Den Planern schwebt – sehr zur Freude der Ornithologen – eine ökologisch wertvolle Vogelnähr-Hecke vor.

Die einzelnen Stellplatzflächen werden künftig 10 mal 6 Meter groß sein. „Für Wohnmobil, Marquisen-Dach, Vorzelt und Gartenmöbel ist also mehr als ausreichend Platz“, so Kurdirektor Ottmar Lang, Architekt Winfried Lebok und der technische Leiter Manfred Horn. Wie sie erklären, erhält jeder Stellplatz eine moderne Stromzapf-Säule. Zudem stehen mehrere Frischwasser-Stationen zur Verfügung und man errichtet eine separate Fahrspur mit modernster Entsorgungs-Station für Schmutzwasser.

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