Blender-Rolex als Urlaubsmitbringsel bringt nichts als Ärger und Strafe
Blender-Rolex als Urlaubsmitbringsel bringt nichts als Ärger und StrafeFoto-Quelle: Bild von Rolex Firma swiss made

Mehr Schein als sein mit einer Urlaubs-Rolex im Gepäck

Beitrag von wize.life-Nutzer

Schnäppchen können ein teurer Spass werden, wenn es sich hierbei um Markenpiraterie handelt. Eine Rolex-Armbanduhr auf der Strasse für 50,-Euro gekauft, auch wenn Sie einer Echten Rolex zum verwechseln ähnlich sieht, das kann ein teures Vergnügen für den Käufer werden. Der Staat bestraft die Einfuhr von Marken-Fälschungen als Mitbringsel, doch der geprellte Hersteller zum Beispiel die Firma Rolex kann den Reisenden verklagen. Der Rechteinhaber wird informiert und er kann klagen und SChadensersatz einfordern. Zudem kann die gefälschte Uhr gesundheitsgefährdend werden. Die ersten Anzeichen dafür sind das der Arm rund um das Armband schwarz wird und zu Hautirrationen führt. Desweiteren kann ein Verstoß gegen das Markengesetz eingefordert werden, wegen Betruges und Verstoß gegen das Markenrecht. Und das kann sehr teuer werden und ich habe noch keinen Harzer mit einer Rolex-Submariner gesehen die bei gut 8000,- bis 9000,-Euro liegt. Ich selbst habe mir vor ca. 10 Jahren hier in Deutschland eine zertifizierte Rolex-Submariner gut gebraucht gekauft mit der dazugehörigen Grünen Box und Rolexpapieren. Doch daraufhin habe ich gespart und nicht am falschen Ende, denn man kann Sie auch als Kapitalanlage ansehen, denn eine echte kann man immer wieder verkaufen wenn es mal finanziell eng wird. Also es bringt nichts, sich so einem Blender im Urlaub hinreißen zu lassen.

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