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Auf den Spuren des "Großen Kriegs" in den Dolomiten

Auf den Spuren des "Großen Kriegs" in den Dolomiten

Heiner Sieger
08.08.2018, 09:22 Uhr
Beitrag von Heiner Sieger

„Wart’ gschwind, i kimm glei. I zieh’ mi nur um.“ Und schon verschwindet Johannes hinter seinem Auto auf dem Parkplatz zum 5-Torri-Sessellift. Als er fünf Minuten später wieder zum Vorschein kommt, ist er kaum wiederzuerkennen. Der Südtiroler Gastronom aus Olang im Pustertal hat sich für mich in die wollene Uniform eines Standschützen aus dem Jahr 2015 gezwängt, einen Patronengürtel umgelegt und sein altertümliches Repetiergewehr geschultert. Gemeinsam fahren wir mit dem Lift hoch zu den „5 Torri“, einer imposanten Formation schroffer Felsnadeln oberhalb des Falzarego-Passes in den Belluner Dolomiten.

An den Unterständen der "5 Torri"
An den Unterständen der "5 Torri"

Das Gebiet gehört zu einem weitläufigen Freilichtmuseum mit Stellungen, Schützengräben, Baracken und Stollen aus dem „Großen Krieg“, wie die Italiener den 1. Weltkrieg noch heute nennen. Es besteht aus den drei Freilichtarealen von Lagazuoi, 5 Torri und dem Sasso di Stria sowie den beiden Museum an der Bergstation des Lagazuoi und in der benachbarten Festung Tre Sassi. Dank der Zusammenarbeit der Länder, die sich einst bewaffnet gegenüberstanden, wurden die italienischen und österreichisch-ungarischen Stellungen auf den Bergen umfassend restauriert und zur Besichtigung freigegeben.

Im Stollen des Lagazuoi
Im Stollen des Lagazuoi

Johannes wiederum gehört zu einer Gruppe sogenannter „Reanactors“. Das sind Darsteller historischer Ereignisse, die sich der Geschichte und allen Aspekten des militärischen und bürgerlichen Lebens einer gewissen Zeitspanne widmen. Seine Uniform hat er sich für rund 700 Euro von einem Reutlinger Spezialschneider anfertigen lassen.

Johannes (li.) und Andrea stellen als "Reenactors" in historischen Uniformen Szene des 1. Weltkriegs am Kleinen Lagazuoi dar.
Johannes (li.) und Andrea stellen als "Reenactors" in historischen Uniformen Szene des 1. Weltkriegs am Kleinen Lagazuoi dar.

„Wir tragen bisweilen die Uniform, um all jener zu gedenken, die zum Aufbau des Friedens beigetragen haben. Es darf nie wieder Krieg geben. Deshalb erkläre ich den Menschen, die hierher kommen, in meiner Freizeit den Dolomitenkrieg und seine grausamen Folgen.“ Inzwischen gibt es verschiedene Gruppen von Reanactors zwischen Stuttgart und Cremona in Italien, die in den Dolomiten unterwegs sind. Insgesamt rund 70 treffen sich am 11. und 12. August 2018, um in den Laufgräben rund um die 5 Torri die Geschehnisse und die Lebensbedingungen in einem Militärlager während des Großen Krieges verständlich zu machen.

Austragungsort eines unbarmherzigen Hochgebirgs-Stellungskrieges

Die Standschützen, wie Johannes einen darstellt, waren eine Miliz von Männern, die eigentlich nicht zum Krieg eingezogen werden sollten, also die 14-18-Jährigen und die über 40-Jährigen. Sie wählten eine eigenen Hauptmann und hatten fast keine militärische Ausbildung.
„Aber sie konnten sehr gut schießen, kannten die strategisch wichtigen Positionen in den heimatlichen Bergen und waren dann doch im Krieg eingesetzt, in Sichtweite ihres Dorfes, was eine besondere Motivation bedeutete“, erzählt Johannes während der Fahrt. Und sie sollten schlagartig eine wesentliche Rolle spielen, als das Königreich Italien dem österreichisch-ungarischen Kaiserreich am 23. Mai 1915 den Krieg erklärte.

Stacheldrahtverhau aus der Zeit des Großen Kriegs.
Stacheldrahtverhau aus der Zeit des Großen Kriegs.

Denn das italienische Heer besetzte Cortina d’ Ampezzo und unterbrach damit dessen vierhundert Jahre währende Zugehörigkeit zum habsburgischen Reich. Die österreichisch-ungarischen Truppen zogen sich auf den Kleinen Lagazuoi zurück, um von dort das Abteital und das Pustertal mit seinen wichtigen Eisenbahnlinien zu verteidigen. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Berge des Gebiets um den Lagazuoi und die 5 Torri der Austragungsort eines unbarmherzigen Hochgebirgs-Stellungskrieges.

Die Narben des Großen Kriegs sind in den Bergen rund um den Lagazuoi noch deutlich zu sehen.
Die Narben des Großen Kriegs sind in den Bergen rund um den Lagazuoi noch deutlich zu sehen.

Der italienische Vorstoß in Richtung Gadertal, Pustertal und Brenner wurde am Valparola-Pass vor den österreichischen Schützengräben aufgehalten, die überwiegend mit den Standschützen besetzt waren. Die Schützengräben der beiden sich gegenüberstehenden Heere wanden sich fortan entlang der um den Lagazuoi gelegenen Berge: Tofane, Castelletto, Großer Lagazuoi, Hexenstein, Settsass, Col di Lana und Marmolata.

Im Gebiet von 5 Torri und Averau erstreckte sich die zweite italienische Frontlinie mit den noch heute zu besichtigenden Artilleriestellungen sowie Scheinwerfern zur Beleuchtung der gegenüberliegenden Lagazuoi-Wand. „Schon bald war beiden Heeren klar, dass die Felswände den besten Schutz vor der feindlichen Artillerie boten und so gruben sie Stollen und Höhlen und verlegten die Stellungen und Lager in das Berginnere des Piccolo Lagazuoi, der somit zu einer natürlichen Festung wurde“, erzählt Johannes.

Musealer Weltkriegs-Unterstand am "5 Torri"
Musealer Weltkriegs-Unterstand am "5 Torri"

Und es gab nur einen einzigen Weg zur Eroberung der feindlichen Stellungen: Die gegnerischen Befestigungsanlagen wiederum mit weiteren mit Stollen untergraben und Minen darin explodieren lassen. Schnell schlug die ursprüngliche Kriegsbegeisterung in Ernüchterung und Leiden um.

Tod durch Hunger und Frost dezimierte die Heere und die Dörfer

Denn zum einen war der Materialtransport an steilen, felsigen Hängen und teilweise auf fast 3000 Meter Höhe schon ohne feindlichen Beschuss lebensgefährlich. „An der Front benötigte jeder Soldat etwa 70 kg Material pro Tag, also Waffen, Munition, Nahrung, Wasser, Baustoffe und alles Notwendige, um im Hochgebirge zu überleben. Das alles musste von provisorischen Seilbahnen, Mulis, Berhardinern, Kriegsgefangenen und Soldaten hochgeschleppt werden“, erzählt Johannes.

Am Martiniband hausten rund 300 italienische Soldaten
Am Martiniband hausten rund 300 italienische Soldaten

„Die Träger gingen diesen Weg nachts und in kompletter Stille, wurden indes oft von Leuchtraketen aufgespürt und vom Feind ins Visier genommen. Doch nicht nur der ständige Beschuss durch Maschinengewehrsalven, Schrapnellgeschosse und Kanonen setzte den Soldaten zu. Denn zum anderen war ausgerechnet der Winter 2015/16 ein Jahrhundertwinter mit äußerst scharfen Frösten und Schneefall von bis zu vier Metern allein an einem Tag.

Die hygienischen Verhältnisse waren unvorstellbar. Tod durch Wundbrand, Hunger und Erfrieren waren an der Tagesordnung. Zu Beginn standen 14.000 klug postierte Standschützen aus Südtirol und den sogenannten kuk-Ländern 40.000 ausgebildeten italienischen Soldaten gegenüber. Militärisch angeleitet wurden die Standschützen von Juni bis Oktober 2015 durch das deutschen Alpenkorps, der 2. Kompanie 1. Bataillon aus München, einer Elitetruppe der Infanterie von Kaiser Franz-Joseph.

Die "5 Torri" im Visier von der Vorkuppe des Lagazuoi aus.
Die "5 Torri" im Visier von der Vorkuppe des Lagazuoi aus.

Johannes, der auch Archäologie und Geschichte studiert hat, interessiert sich vor allem dafür, was dieser Krieg für seine Heimat bedeutete. „Wer 16 Jahre alt war und in den Krieg zog, bekam die Matura (das Abitur) geschenkt, wie der Standschütze Karl Mayr in seinem Kriegstagebuch beschrieben hat. Da wollten alle mit. Aus seiner Klasse haben aber nur drei die Gemetzel überlebt“, erzählt der Hobby-Historiker. In seinem Heimatort Olang forschte er nach, wie viele der Einheimischen damals im Krieg ihr Leben ließen. „Bei uns gab es unter 120 Männern 72 Tote. Und das Verhältnis war in jedem anderen Dorf auch so.“

Die Soldaten versuchten immer, auch Mensch zu bleiben

Inzwischen sind wir auf den gegenüberliegenden kleinen Lagazuoi hinüber gewechselt, von dem aus das Gelände der niedriger gelegenen 5 Torri gut überblickt werden kann. Die Strecke von der Bergstation der Standseilbahn bis zum Gipfelkreuz ist leicht begehbar und sogar für Rollstuhlfahrer geeignet. Von hier aus sind die zahlreichen Narben, die der Große Krieg den imposanten Bergen zugefügt hat, besonders gut zu sehen.

Maschinengewehrstellung im Lagazuoi.
Maschinengewehrstellung im Lagazuoi.

Ausgebaut haben den Weg Einheimische wie Bergführer Franz Pozzi und eine Gruppe pensionierter Alpini, die unter Anleitung des früheren Kochs Lino Casagrande auch die Wanderwege wie den Kaiserjägersteig gut in Schuss halten - ebenfalls ehrenamtlich. „Wir bekommen dafür kein Geld und bringen sogar unser Essen selber mit. Wir tun das aus Solidarität mit den Urlaubsgästen. Denn wir möchten auch Menschen, denen das sonst nicht offen steht, dieses großartige Bergerlebnis ermöglichen“, sagt Lino mit einen stolzen Lachen.

Ehrenamtliche Helfer  wie Alpini Lino (li.) und Bergführer Franz pflegen die Wanderwege rund um den Kleinen Lagazuoi.
Ehrenamtliche Helfer wie Alpini Lino (li.) und Bergführer Franz pflegen die Wanderwege rund um den Kleinen Lagazuoi.

Hier oben ist das frühere Kriegsgelände die Bühne von Andrea Orsi. Im Winter bei der Bergbahn angestellt, arbeitet er im Sommer für Guido Pompanin, den Wirt des Refugio Lagazuoi. In originalgetreuer Uniform eines Tiroler Kaiserjägers des III. Regiments mit kompletter Ausstattung und Scharfschützenabzeichen 2. Klasse führt das Mitglied der Kulturgesellschaft für die Darstellung historischer Ereignisse „Gruppo Sentinelle del Lagazuoi“, die Besucher mehrmals täglich kostenlos durch das Freilichtmuseum des 1. Weltkriegs und erläutert das Kriegsgeschehen in italienischer und englischer Sprache. „Abseits der Feuergefechte haben die Soldaten immer versucht, ein wenig Mensch zu sein, haben Karten gespielt, eine Pfeife geraucht, Briefe gelesen und geschrieben oder sich Geschichten erzählt“, weiß Andrea.

Ein entspannender Plausch unter Soldaten.
Ein entspannender Plausch unter Soldaten.

Vier Wege führen auf den kleinen Lagazuoi

Wer es eilig hat nimmt vom Falzarego-Pass (2105 m) die Seilbahn bis knapp unter den Gipfel des Lagazuoi. Sie überwindet dabei die 641 Höhenmeter in nur drei Minuten und erlaubt spektakulär nahen Sichtkontakt zu den Schießscharten und früheren Posten im Berg.

Unterwegs im Freilichtmuseum am Kleinen Lagazuoi.
Unterwegs im Freilichtmuseum am Kleinen Lagazuoi.

Wo heute der Parkplatz der Seilbahn Lagazuoi liegt, war während des Ersten Weltkriegs Niemandsland über das die Kugeln und Kanonen der feindlichen Stellungen hinweg pfiffen. Passionierte Wanderer führt vión hier aus ein leichter und gut markierter Wanderweg entlang der früheren Frontlinie des Großen Krieges in die Höhe. Unterwegs passiert man auch zahlreiche Narben aus dem Krieg wie Schießscharten und die Geröllhalden, als Überbleibsel der Minensprengungen.

Am Martiniband sind noch die alten Unterstände zu besichtigen.
Am Martiniband sind noch die alten Unterstände zu besichtigen.

Wesentlich anspruchsvoller, aber auch noch mal um einiges imposanter, ist der frühere „Kaiserjägersteig“. Dieser Wanderweg ist gelegentlich ausgesetzt, aber überall gut mit Drahtseilen oder provisorischen Brücken abgesichert. Während des Dolomitenkriegs war dieser Steig der Verbindungsweg zwischen dem Talboden und den hochgelegenen Stellungen auf dem Lagazuoi und für den Transport von Lebensmitteln, Munition und Kriegsausstattung bestimmt.

Guido und Anna Pompanin, Hüttenwirte des Rifugio Lagazuoi, pflegen das Gedenken an die Opfer des 1. Weltkriegs.
Guido und Anna Pompanin, Hüttenwirte des Rifugio Lagazuoi, pflegen das Gedenken an die Opfer des 1. Weltkriegs.

Nichts für zart besaitete Gemüter und ein richtiges Abenteuer ist schließlich der direkte Weg durch den früheren Stollen, der von italienischen Soldaten am sogenannten Martini-Felsband bis zur Vorkuppe des Kleinen Lagazuoi als Minenstollen ausgehoben wurde und am 20. Juni 1917 explodierte. Dieser Stollen ist ein kompliziertes Labyrinth und das kühnste Tunnel-System, das während des 1. Weltkriegs realisiert wurde. Er ist fast einen Kilometer lang und wurde komplett restauriert. Man erreicht ihn über den Wegweiser 402 und steigt am Martini-Band ein, inmitten von früheren Barackenlagern und anderen Kriegsresten.

Schutzbaracken des italienischen Heers bei den "5 Torri"
Schutzbaracken des italienischen Heers bei den "5 Torri"

Neben dem für die Minenexplosion realisierten Stollen gibt es noch einen spiralförmigen Seitentunnel, der den italienischen Truppen nach der Minenexplosion als Ausgang zur Vorkuppel diente, sowie den Stollen mit den Artilleriestellungen, von wo aus die italienischen Kanonen auf den Hexenstein zielten. Hier sind auch noch die wassergekühlten Maschinengewehre zu besichtigen. „Die konnten bis 20.000 Schuss Sperrfeuer abgeben, um gegnerische Sturmläufe zu unterbinden“, erzählt Johannes.

Das Stollenmundloch befindet sich am Martini-Felsband. Wenn man von hier aus weiter nach rechts bis fast unter die Seilbahn läuft, kann man die Überreste der Unterstände, Baracken und Laufgräben besichtigen. Das Felsband war ein strategischer Hochgebirgs-Posten der Italiener, um die darunter befindlichen feindlichen Vonbank-Stellungen der Österreicher anzugreifen. Die entlang des Weges schon vorhandenen, natürlichen Felshöhlen wurden vergrößert und ausgebaut, denn sie boten Schutz vor feindlichen Geschützen und dienten als Truppenunterkunft und Materiallager.

Im Museum Tre Sassi finden sich zahlreiche Relikte aus der Kriegszeit.
Im Museum Tre Sassi finden sich zahlreiche Relikte aus der Kriegszeit.

Der Stollen ist sehr steil aber in seiner ganzen Länge mit Drahtseilen gesichert. Er ist feucht und dunkel, nur an wenigen Stellen dringt etwas Tageslicht durch die grandiosen, in den Fels gehauenen Schießscharten ein. Empfehlenswert ist, sich an der Talstation der Bergbahn einen Helm und eine Stirnlampe auszuleihen.

Der Stollenausgang liegt an der Vorkuppel des Kleinen Lagazuoi und führt über ein interessantes Schützengrabensystem, das den österreichischen Truppen als Beobachtungsposten diente, zur Bergstation. Wer die volle Dosis Weltkriegsimpression aufsaugen möchte, sollte bergauf den Kaiserjägersteig und bergab den Minenstollen wählen.

Der Kaiserjägersteig ist auch noch heute eine spektakuläre Angelegenheit.
Der Kaiserjägersteig ist auch noch heute eine spektakuläre Angelegenheit.

Die Soldaten der beiden Heere lebten bis zum 1. November 1917 in den Bergen, bis zur Schlacht von Karfreit, als das italienische Heer die Dolomitenfront aufgeben musste.

Übernachtungstipps:
Wer direkt im Gebiet des Freilichtmuseums oder in der Nähe nächtigen möchte, findet dazu mehrere Gelegenheiten:
Die Scoiattoli Hütte liegt in den Ampezzaner Dolomiten auf 2255 m Höhe, direkt an der Bergstation der Cinque Torri Seilbahn und in unmittelbarer Nähe der Felsformation Cinque Torri. Für Wanderer stehen Mehrbettzimmer und Schlafsäle zur Verfügung, Reservierung empfehlenswert.
www.5torri.it/portfolio/rifugio-scoiattoli/
E-Mail: rifugio.scoiattoli@dolomiti.org

Die Lagazuoi Hütte liegt auf 2750 Metern unterhalb des gleichnamigen Gipfels und ist bequem direkt mit der Seilbahn zu erreichen. Für Wanderer stehen Mehrbettzimmer und Schlafsäle zur Verfügung, Reservierung empfehlenswert.
www.rifugiolagazuoi.com
E-Mail: info@rifugiolagazuoi.it

Die Col Calina Hütte befindet sich auf 2055 Meter Höhe in unmittelbarer Nähe des Falzarego Passes und der Dolomitenstrasse Richtung Cortina d'Ampezzo. Für Wanderer stehen Doppelzimmer und Mehrbettzimmer zur Verfügung, Reservierung empfehlenswert.
www.rifugiocolgallina.com
E-Mail: info@rifugiocolgallina.com

Das Hotel Restaurant La Baita befindet sich in ruhiger Lage am Ortsrand von Buchenstein (ebenfalls Frontgebiet im 1. Weltkrieg), an der Landstrasse 48, in der Nähe des Schlosses Andraz, einer der ältesten Festungen der Dolomiten. Dieses Hotel ist perfekt für Motorradfahrer und Wanderer, die von den Kurven und Aussichten der Dolomitenstraßen fasziniert sind. Inhaber Walter De Cassan kann seinen Gästen viele Information über Bergtouren, Klettersteige und Klettermöglichkeiten der Gegend geben und natürlich auch wichtige Hinweise für die Besichtigung des Schlosses und der Museen des Ersten Weltkriegs, die nicht weit entfernt sind. Das Hotel hat 10 geräumige Zimmer mit privatem Bad, Fernsehen, Telefon, Terrasse und privatem Parkplatz.
www.albergo-labaita.com
E-Mail: labaita@dolomiti.org

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