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Ein easyJet-Flieger musste den Start abbrechen, um eine Kollision zu vermeid ...

Notbremsung verhindert Zusammenstoß - Flughafen Hamburg entgeht Katastrophe

Von News Team - Donnerstag, 25.04.2019 - 08:36 Uhr

Am Hamburger Flughafen ist es in der vergangenen Woche beinahe zur Katastrophe gekommen. Medienberichten zufolge soll eine Maschine der Billig-Airline Easyjet am Mittwochabend versucht haben, ohne erteilte Erlaubnis zu starten. Weil ein soeben gelandetes Turkish-Airlines-Flugzeug noch auf dem Rollfeld stand, soll es fast zu einer Kollision gekommen sein.

Laut der Schweizer Nachrichtenseite "blick.ch" soll der Easyjet-Flieger beschleunigt und Richtung der gelandeten Maschine gerast sein. Mitarbeiter der Flugsicherung im Tower konnten das Unglück gerade noch verhindern und forderten den Easy-Jet-Piloten zum Startabbruch auf.
Dieser brachte seinen A320 mit einer Notbremsung rund 1300 Meter vor der Turkish-Airlines-Maschine zum Stehen.

Gegenüber der "Hamburger Morgenpost" bestätigte eine Sprecherin von Easy Jet, dass der Flugkapitän des Fluges EZS1028 von Hamburg nach Basel Mulhouse von der Flugsicherung als Vorsichtsmaßnahme gebeten wurde, den Start abzubrechen.

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Ursache hierfür war ein anderes Flugzeug, dass die Startbahn nicht ordnungsgemäß verlassen hatte, nachdem bereits die Freigabe zum Abflug durch die Flugsicherung erteilt wurde.

Es soll jedoch zu keinem Zeitpunkt die Sicherheit der Passagiere und Besatzung gefährdet gewesen sein. Der A320 startete schließlich mit Verspätung nach Basel Mulhouse.

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