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E.Coli Bakterien auf französischem Käse - Rückruf!

Rückruf: Käse mit E.Coli-Bakterien kontaminiert - Schwere Erkrankungen möglich

Von News Team - Samstag, 11.05.2019 - 11:57 Uhr

Die Firma LINCET ruft Käse aufgrund einer bakteriellen Infektion zurück. Die betroffenen Produkte wurden auch in Deutschland verkauft. Es soll sich bei den Erregern um E.coli-Bakterien handeln, die schwere Magen-Darm-Erkrankungen auslösen können.

Kunden werden gebeten, das zurückgerufene Produkt nicht mehr zu verzehren.

Dieser Artikel ist betroffen:

Chaource 250g und 500g

Produktbild: Käse-Rückruf aufgrund von Bakterienkontamination
LincetProduktbild: Käse-Rückruf aufgrund von Bakterienkontamination

Hersteller (Inverkehrbringer): Firma LINCET
Herkunftsland: Frankreich
Marke: Tradition Emotion, Cremier, Tradition
Chargen-Nr.: 227078
Mindesthaltbarkeit: Chaource 250g = 18/05/2019, 20/05/2019, 23/05/2019 und Chaource 500g = 16/05/2019
Identitätskennzeichen: FR10399001CE

Der Käse wurde in Deutschland laut Unternehmen an Theken und als Selbstbedienungsware verkauft.


Magen-Darm-Erkrankungen, Blutungen, Nierenprobleme

Der Grund des Rückrufes ist ein Verdacht auf eine mikrobiologische Kontamination mit unerwünschten Bakterien (Escherichia coli). Die Erreger können innerhalb weniger Tage (2-7) nach dem Verzehr von kontaminierten Produkten zu fieberhaften Magen-Darmerkrankungen, möglicherweise mit Blutungen, führen. Schwere Nierenkomplikationen insbesondere bei Kindern sind möglich.

Lesen Sie auch: Pharmakonzern ruft Pregabalin-Medikamente zurück - Gefahr für Patienten!


Was tun, wenn ich den betroffenen Käse gekauft habe?

Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren und es an das Einkaufsgeschäft zurückzubringen.

Was tun, wenn ich das Produkt bereits gegessen habe?

Menschen, die das obenstehende Produktverzehrt haben und an den beschriebenen Symptomen leiden, werden gebeten, ihren Arzt zu konsultieren und auf den Verzehr des Produkts hinzuweisen.

Kontakt zu den zuständigen Behörden:

Baden-Württemberg: poststelle@mlr.bwl.de

Bayern: poststelle@lgl.bayern.de

Berlin: poststelle@senjustva.berlin.de

Hamburg: poststelle@bgv.hamburg.de

Hessen: schnellwarnungen@rpda.hessen.de

Niedersachsen: poststelle@ml.niedersachsen.de

Nordrhein-Westfalen: poststelle@mulnv.nrw.de

Rheinland-Pfalz: Poststelle.Referat22@lua.rlp.de

Sachsen: poststelle@sms.sachsen.de

Sachsen-Anhalt: poststelle@ms.sachsen-anhalt.de

Schleswig-Holstein: poststelle@jumi.landsh.de

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1 Kommentar

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Hura, Deutschland ist Spiiiiiiiiitze ! Endlich wieder mal ein Lebensmittelskandal - mangels Sorgfalt, Prüfungen, Überwachung, und dank Profigier !
Irgendwie fehlte mir der übliche wöchentliche Lebensmittelskandal.
Unsere Ministerin - war ja mal Weinköniing - allerdings Wein trinke ich möglichst nicht mehr....
der / da wurde ja auch schon mal gepanscht.....
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