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Schwarzwaldtour

Nacht des Schreckens

Von wize.life-Nutzer - Samstag, 29.03.2014 - 03:58 Uhr

Eine Party, fröhliche Gäste und wie so oft, ein Streit mit ihrem Freund. Sie ging um 2:30 Uhr allein in die Nacht.
Am Ortsausgang blieb sie kurz stehen, schaute zurück, es regnete. Kein Mensch weit und breit, der nasse Asphalt wirkte gespenstisch.
Drei Kilometer rechts und links nur Wald, sie verdrängte ihre Angst, doch Schritt für Schritt, durchzog sie ein Gefühl der Panik.

Geräusche, Äste knacken, Schritte durch das Laub. Ein zurück gab es nicht mehr, sie blieb stehen…..verdammt, wo ist mein Feuerzeug? Dunkelheit wohin sie auch schaute.
Sie rief über ihr Handy die Polizei. „Bitte helfen sie mir, ich werde verfolgt!“

Ihr viel ein, in der Nähe wurde schon einmal ein Radfahrer ermordet.
Sie rannte so schnell sie konnte, schnelle Schritte verfolgten sie, urplötzlich, große Hände, die ihre Schultern packten.

Zögernd drehte sie sich um, „oh gott, hast du mich erschreckt“. Es war ihr Freund, der sich Sorgen machte.
Inzwischen trafen vier Steifenwagen Besatzungen ein, alle waren sich einig, dieser harmlose Streit, hätte viel schlimmer ausgehen können.
Sie hat den Wald auch in den Folgejahren stets gemieden.

ENDE

13 Kommentare

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Nachts allein im dunklen Wald - das weckt auch heute noch Urängste in mir.
Gut geschrieben, Peter.
Danke Georg, freue mich sehr auf Deinen nächsten Beitrag
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Deine Geschichte geht gut aus, bin gerade an meinem Kurzkrimi, Du wirst sehen. Schoen geschrieben
Vielen Dank Eva, ich freue mich auf Deinen Kurzkrimi
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also da hatte ich jetzt selber Angst
Kurz Krimi mit Happy End.
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Hallo Peter, sehr schöne bedrohliche Geschichte.
Danke Martin.
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Gänsehaut-Feeling! gut gemacht, Peter!
Dein Krimi erinnert mich an eine Begebenheit, die ich erlebt habe, allerdings keine Party, kein Streit, nur ein Spaziergang alleine durch den Wald (im Ausland!)
Viel schneller als ich dachte, wurde es dunkel, nein, finster. Ich hatte weder Handy noch Taschenlampe dabei und musste durch den dichten Wald zurück.
Was ich da alles gesehen habe! Eine Rotte Wildschweine, einen Dachs, Füchse... jedesmal bin ich wieder erschrocken, wenn es im Gebüsch knackte. Eine Stunde hat das gedauert. Seitdem gehe ich am Abend nicht mehr ohne Taschenlampe aus dem Haus...
Liebe Inga,
danke für Dein Lob. Die Geschichte hat sich tatsächlich in ähnlicher Form im Jahre 2009 zugetragen. Mein Manuskript für die Geschichte hat 4 DinA4 Seiten, entprechend gekürzt....ein Kurz Krimi. Liebe Grüße, Peter
Hallo Peter,
gut gelungen, man merkt nicht, dass es sich um eine Kurzform der Geschichte handelt, toll!
Danke Dir Inga
Peter:
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