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Freude am Schreiben - eine Motivation

Freude am Schreiben - eine Motivation

02.04.2014, 18:36 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ich möchte euch heute ein paar Anregungen aufzeigen, weshalb ich gerne schreibe und versuchen, euch die Angst vor dem weißen Blatt zu nehmen.
Schreiben ist für mich eine Komposition aus Erlebnissen, von Menschen, die mir begegnen, von Gebäuden oder Dingen, die mich faszinieren.

Ich ertappe mich täglich dabei, dass ich meine Gedanken aufschreibe, egal worauf, auf lose Zettel, auf Briefumschläge, in mein Schreibbuch, selbst auf der Rückseite meines Einkaufszettels.
Nach und nach baue ich mir ein Gerüst, über was ich schreiben will, sortiere meine Protagonisten und Figuren, ordne sie in Kapitel und Aufgaben, gebe ihnen Namen.
Damit ich den Roten Faden nicht verliere, male ich sie auf ein Blatt Papier, jeder hat seine eigene Handlung…wer mit wem, was und wo.

Nur keine Scheu, ich denke jeder kann schreiben – und was ist dabei, wenn man z.B ein unausgewogenes, falsch formuliertes Chaos erzeugt, womöglich mit Rechtschreibfehlern? Nichts!
Was für jeden Beruf, jede Kunst, jedes Hobby gilt, gilt auch fürs Schreiben.
Mit viel lesen und Übungen, verbessert sich jeder.

Eine Übung, die ich schon oft angewendet habe, wenn mir so rein gar nichts einfiel, im Netz gibt es Millionen Clip Arts, ladet euch drei oder auch mehr herunter, druckt sie aus und bastelt euch daraus eine Geschichte, Ihr werdet schnell feststellen, wie kreativ Ihr seid.

Wir alle besitzen einen Rechner oder einen Laptop und können unsere Texte jederzeit überarbeiten. Lest euch den selbst geschriebenen Text laut vor.

Schreibt nicht für euch, schreibt für den Leser, eine gute Textkomposition sorgt dafür, das die Geduld des Lesers nicht zu sehr strapaziert wird, auch hier gilt: Üben und experimentieren, bis der Aufbau der Geschichte stimmig erscheint.

Ich bin gewiss kein Schriftsteller, meine Ausführungen sollen lediglich als Motivation dienen, jeder wird irgendwann seinen eigenen Stil entwickeln.

Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen ( Mark Twain ).

In diesem Sinne, wünsche ich euch Spaß am Schreiben und Freude am Komponieren.

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9 Kommentare

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Peter, finde gut, dass Du uns motivierst und die Hemmschwelle nimmst. Mir macht die Schreibwerkstatt auch viel Spass. Ich finde, man kann von den anderen auch einiges Lernen und sich dadurch sehr verbessern
  • 05.05.2014, 23:42 Uhr
Absolut Eva, wir lernen voneinander, jeder hat seine eigene Sprache und seinen eigenen Stil.
  • 05.05.2014, 23:56 Uhr
  • 07.05.2014, 11:41 Uhr
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  • 03.04.2014, 16:48 Uhr
Danke Lore
  • 03.04.2014, 18:29 Uhr
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Du hast recht, Peter-Piet, man muss nur anfangen.
Spontan fiel mir ein Spruch dazu ein (ich weiß leider nicht, von wem er ist): Wenn man mit etwas Neuem anfängt, soll man daran denken: die Arche wurde von Amateuren gebaut, die Titanik dagegen von Profis.
  • 02.04.2014, 23:17 Uhr
Georg
  • 03.04.2014, 01:11 Uhr
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Ich habe viele Jahre geübt und übe immer noch das Schreiben. Es hat viele Jahre gedauert, bis ich mir getraut habe, eine Geschichte öffentlich vorzulesen. Wichtig beim Schreiben ist, dass man mit anderen Schreibenden in Kontakt steht, die auch mal den eigenen Text lesen und ein feedback abgeben. Das andere Wichtige ist die erbarmungslose Selbstkritik. Es bringt nichts zu sagen "Hurra ich habe eine Geschichte geschrieben" und das war es dann. Lest diese Geschichte nach ein paar Wochen noch einmal durch und ihr werdet Fehler finden. Mir geht es jedenfalls immer so Das Dritte ist, schreiben macht wirklich Spaß. Das Vierte, es ist Arbeit .
Und wenn ihr wirklich was veröffentlichen wollt, dann lest es noch ein paar Mal gründlich durch. Text ausdrucken und laut vorlesen und dann mit Kugelschreiber darin herumwerkeln, anschließend in Computerdatei korrigieren. Dann noch mal durchlesen, damit der Lektor weniger korrigieren muss.
  • 02.04.2014, 22:41 Uhr
Absolut Martin, Deine Texte sind immer gut recherchiert und finden Aufmerksamkeit. Wie Du richtig formulierst, schreiben macht Spaß und schreiben ist Arbeit.
  • 02.04.2014, 22:47 Uhr
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