Qi Gong: Die Selbstheilenden Geheimnisse der Lebenskraft
Qi Gong: Die Selbstheilenden Geheimnisse der Lebenskraft

Qi Gong: Die Selbstheilenden Geheimnisse der Lebenskraft

Beitrag von wize.life-Nutzer

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Richtungen des Qi Gong, darunter Praktiken aus der Richtung des Buddhismus und Praktiken aus der Richtung des Daoismus. Insgesamt wurden über eintausend verschiedene Richtungen beim Forschungsinstitut für Qi Gong in Peking angemeldet, von denen allerdings nur etwa einhundert anerkannt wurden. Qi Gong wird erst dann zu Qi Gong, wenn sich wenigstens zwei von vier Komponenten zu einer Einheit in der Übung verbinden: Entspannung – Ruhe – Natürlichkeit – Bewegung – Atmung – mentale Vorstellung – Ton.
Viele Menschen leiden heute unter Stress und Hektik, die Folge sind Lustlosigkeit, Energiemangel, Depression und manche Gesundheitsstörungen. Immer mehr werden daher Übungen und Methoden der chinesischen Lebenskunst in das Leben der westlichen Welt einbezogen. Eine bewährte Art, neue Energie aufzuladen und wieder fit und ausgeglichen zu werden, ist Qi Gong.
Im Daoismus wird Waidan, das äußere Elixier, zu den Bewegungsübungen und Kampfkünsten gerechnet. Dazu gehört auch Taijiquan. Neidan, das innere Elixier, bezeichnet Atemübungen und innere (meditative und konzentrative) Qi Gong-Übungen. Innerhalb des Neidan gibt es noch Unterscheidungen zwischen Übungen mit Bewegung oder in bestimmten Körperhaltungen, Übungen des Nährens des ‚Qi‘, Qi Gong-Massage, medizinischem Qi Gong und Heilmethoden mit Qi. Einige Qi Gong-Methoden wie das Shenjifa (Weg zu übernatürlichen Fähigkeiten) sind geheim und werden nur von Lehrern an Schüler vermittelt. Andere meditative Methoden werden auch als spirituelle Erleuchtungsübungen verstanden.

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