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Das Casino im Wandel der Zeit - die Geschichte des Glücksspiels
Das Casino im Wandel der Zeit - die Geschichte des GlücksspielsFoto-Quelle: © Maksym Yemelyanov - www.Fotolia.com

Das Casino im Wandel der Zeit - die Geschichte des Glücksspiels

Von Service Tipp - Montag, 01.09.2014 - 17:00 Uhr

Das Glücksspiel ist vermutlich beinahe so alt wie die Menschheit selbst. Gespielt wurde zu allen Zeiten und an allen Orten dieser Welt – in Wirtshäusern, auf Jahrmärkten, in Adelspalästen und später auch in regelrechten Spielhäusern.

Mehr Glück als Verstand

Was macht das Glücksspiel aus, wenn nicht der Anreiz des Gewinns? Kaum etwas hat die Menschen seit jeher so fasziniert, wie die Chance auf einen hohen Ertrag bei möglichst geringem Einsatz. Und je schlimmer die Zeiten, desto mehr sehnten sich die Menschen nach einer unverhofften Wendung des Schicksals. Denn nicht nur das Können oder die Strategie bestimmt den Erfolg – es ist immer auch eine gehörige Portion Glück im Spiel. Der berühmte Zufall, der durch das Fallen der Würfel, den Lauf der Kugel oder das Mischen der Karten herbeigeführt wird.

Pechvögel und gezinkte Karten

Für manchen war diese Faszination allerdings so groß, dass er sich beim Spiel um sein Hab und Gut brachte. Deswegen und natürlich auch, weil so mancher trickreiche Betrüger sich durch das Zinken der Karten oder horrende Einsätze schnelles Geld versprach, beschäftigte sich auch der Staat immer wieder mit dem Glücksspiel und für Spielstätten galten und gelten strenge Vorschriften.

Lukrative Einnahmequelle für den Staat

Die Meinungen waren geteilt und sind es bis heute: die einen trugen sich mit moralischen Bedenken, die anderen sahen auch die günstige Gelegenheit, das Glücksspiel durch Steuern zu einer lukrativen Einnahmequelle für den Staat zu machen: Schon ab dem 13. Jh. übernahm der Staat den Betrieb von Casinos, die meist von Adeligen oder Patriziern gegen Konzession betrieben wurden.

Ridotto - Geburtsstunde der Casinos

Das Spielhaus wurde zur Institution. Vor allem das venezianische Ridotto stand im 17. Jh. Pate für den modernen Casinobetrieb. Napoleon Bonaparte ist es zu verdanken, dass die staatlich betriebenen Spielstätten auch im Paris des 19. Jh. zu europäischen Ruf gelangten. Gleichzeitig breiteten sie sich immer mehr aus, auch in den berühmten deutschen Bädern.

Genau genommen waren die Badeorte dieser Welt schon in der Antike überaus beliebte Spielstätten und natürlich waren es immer vor allem die vermögende Gäste, die sich neben der Erholung auch gut unterhalten wollten. Man genoss die Kuranwendungen, musikalische Darbietungen, aber eben auch das Spiel. Es war also schon damals ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und so ist es auch bis heute geblieben.

Baden-Baden – Casino in seinen besten Tagen

Doch Orte wie Baden-Baden waren nicht nur berühmt, sondern auch berüchtigt für das lasterhafte Treiben in den dubiosen Etablissements. 1872 wurden die Casinos aufgrund der anhaltenden Kritik geschlossen, doch der Spielleidenschaft der Gäste tat das keinen Abbruch. Sie verlagerten schlicht ihre Wirkungsstätte nach Monte Carlo. Das Casino in Baden-Baden wurde einige Jahrzehnte später wieder eröffnet, erlangte jedoch nie wieder seinen einstigen glanzvollen Ruf.

Vom einarmigen Banditen zum Online-Casino

Mit der Industrialisierung begann der Siegeszug der Geldspielgeräte – Spielhöllen mit einarmigen Banditen und anderen Automaten, die das Geldgewinnspiel ermöglichten, schossen wie Pilze aus dem Boden und sind heute selbst in den kleinsten Dörfern dieser Welt anzutreffen.

Ganz reale Casino-Betriebe spielen inzwischen kaum noch eine wurden Rolle, dafür ist die Bedeutung der Online-Casinos ganz erheblich gewachsen und damit natürlich auch das Risiko, denn das Internet kennt keine Grenzen. Wer dennoch sein Glück versuchen möchte, sollte dabei unbedingt einen in Deutschland ansässigen und lizenzierten Anbieter wählen, der mit einem sicheren und seriösen Online-Bezahlsystem wie PayPal arbeitet, wie zum Beispiel das OnlineCasino Deutschland.

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8 Kommentare

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Der Einleitende Artikel gipfelt in den Casino- und Pokerspielen, d.h. es geht um die Hasardspiele, um den Einsatz in ein Sofort-Spiel mit unbekanntem Ausgang. Man kann -je nach Spielplan- alles gewinnen oder auch alles (Eingesetzte) verlieren. Daneben gibt es aber ja auch noch die Lotterien verschiedener Art und die Wettspiele, wie Lotto und Toto, Pferdewetten usw., bei denen man zwar viel, aber keineswegs alles verlieren kann, weil dem Einsatz mit Ticket oder Wettschein eine natürliche Grenze vorgegeben ist. Und weil die Ausspielungen mit
wenigen Ausnahmen erst bei zeitlichem Abstand erfolgen. Zwischen den Hasardspielen einerseits - und den Wettspielen andererseits, gibt es noch die sogenannten Verlosungen. Diese funktionieren zwar ähnlich wie Hasardspiele, sind in der Regel aber einsatzbegrenzt und haben Ausspielungen ähnlich wie Einmal- oder Mehrfachlotterien (Klassenlotterien).
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könnte es Gier sein? ich spiele nicht
ich kann es überhaut nicht nachvollziehen
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...der Reiz einmal bei den Gewinnern zu sein!
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In Wahrheit werden damit nur die Anbieter reich.....
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mich reizt da gar nix.....da geb ich mein geld sinnvoller aus
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Wohl die Hoffnung es könnte doch mal klappen
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