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"Sea Watch"-Arzt appelliert an EU-Staaten

News Team
Beitrag von News Team

Frank Dörner, ein Arzt auf der "Sea Watch 3", appelliert an die EU-Staaten, die Flüchtlinge an Bord des Rettungsschiffes aufzunehmen. Auf der "Sea Watch" und der "Sea Eye" befinden sich 49 Migranten.

Italien, Malta und Spanien weigern sich, die beiden Schiffe einlaufen zu lassen.


4 Kommentare

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Ich bin sicher, ob die Schlepperbanden die Seenot-Retter inzwischen in ihr Geschäftsmodell eingebaut haben. Sie wissen, dass vor der Küste die Schiffe warten, sodass das Risiko und die Kosten für den Transport der Flüchtlinge gering sind.

Auch die Flüchtlinge wissen das und werden weiterhin diesen Fluchtweg nutzen. Da die Bereitschaft der europäischen Staaten, Flüchtlinge aufzunehmen, ständig sinkt, werden die Rettungsschiffe wohl bald keinen Hafen mehr finden.

Was dann Europa?
Die Außengrenzen zu sichern ist Sache des Grenzschutzes oder der Polizei und nicht Sache von ein paar Klugscheissern, die hier mit dem Gefühl Ausschau halten, die Welt zu retten. Wenn man sagt: Ihr dürft das, müßt aber die Folgekosten selbst tragen, dann wäre diese Gutmenschen blitzschnell verschwunden.
Diese Privat-Spinner gehören abgeschafft.

Meine Forderung: Die UNO pflegt eine Datei mit allen "sicheren Asylstaaten". Ein Flüchtling muß sich dort melden, welches seinem Geburtsland am nächsten liegt. Ein Vorteil wäre auch, er bleibt in seiner gewohnten Kultur und Umgebung.
Die Datei dürfte sehr klein sein.
Das mag sein, aber sonst geht's so weiter und alle wollen nach Deutschland, dort gibt's am meisten Soziales. Und wenn sich da nichts ändert, dann werden einige Parteien es bei der nächsten Wahl deutlich zu spüren bekommen.
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