Regenwalze bringt Eis und Glätte! Warnung des Wetterdienstes gilt in diesen  ...
Regenwalze bringt Eis und Glätte! Warnung des Wetterdienstes gilt in diesen Gebieten

Regenwalze bringt Eis und Glätte! Warnung des Wetterdienstes gilt in diesen Gebieten

News Team
Beitrag von News Team

Heute ist das Wetter in Deutschland zweigeteilt. Während im Süden und im Westen die Sonne scheint, erreichen den Norden und den Osten zunehmend feuchte Luftmassen. Es regnet und schneit dort. Ab dem Vormittag ist mit hoher Glättegefahr zu rechnen.


Hier kann es am Mittwoch glatt werden!


Für weite Teile des Landes hat der Deutsche Wetterdienst Sturmwarnungen herausgegeben.

Das ist der Warnlagebericht des DWD

Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:


WIND/STURM:
In freien Lagen einzelne starke Böen bis Bft 7. Kamm- und Gipfellagen einiger Mittelgebirge und der Alpen: Bft 9 bis 10 (Brocken Bft 11) aus Südwest. Küste: Bft 7 bis 8 aus Süd bis Südwest.

SCHNEEFALL:

In den Mittelgebirgen oberhalb von etwa 400 bis 600 m, Schneefall. Bis heute Nachmittag aber meist nur wenige Zentimeter.

GLÄTTE:
Verbreitet muss mit Glätte durch überfrierende Nässe oder geringfügigen Schneefall gerechnet werden.

FROST:
In weiten Teilen des Südens und der Mitte sowie ganz im Norden leichter, in den Mittelgebirgen sowie am Alpenrand auch mäßiger Frost.


An der Ostsee steife Böen, auf den Bergen teils Sturmböen. Im Bergland bzw. an den Alpen Schnee und verbreitet Glätte.

Ein Tief bei Island lenkt anfangs noch maritime Polarluft nach Deutschland. Diese wird heute im Tagesverlauf von etwas milderer Meeresluft ersetzt.

Heute früh klingen die Niederschläge weitgehend ab und die Wolken lockern auf, vor allem im Süden klart der Himmel auch gebietsweise auf. Im Westen und Nordwesten ziehen später wieder dichtere Wolken auf. Im Nordseeumfeld bleibt es vielerorts frostfrei, sonst gibt es verbreitet leichten, im Süden auch mäßigen Frost und häufig Glätte durch überfrorene Nässe, teils auch durch Schnee oder Schneematsch.

Der Wind flaut vorübergehend ab.

Am Vormittag setzt im Nordwesten und Westen Niederschlag ein, der zunächst meist als Schnee fällt. Bis Mittag reicht es im Bergland für einige Zentimeter Schnee. Unterhalb von etwa 400 bis 600 Metern gehen die Niederschläge alsbald in Regen über. Der Wind frischt in diesen Gebieten wieder auf, so dass Böen bis Bft 7, in freien Lagen einzelne stürmische Böen und im Bergland Sturmböen bis Bft 9 auftreten können. Auch an der Küste sind dann wieder stürmische Böen bzw. an der Nordsee auch Sturmböen bis Bft 9 zu erwarten.

In der Nacht zum Donnerstag breitet sich der Niederschlag auch auf die übrigen Landesteile aus. In den östlichen Mittelgebirgen fällt oberhalb etwa 600 Metern Schnee, nach Süden zu liegt die Schneefallgrenze bei rund 800 Metern, an den Alpen bei 1000 Metern. Außerdem greift von Westen her schon das nächste Niederschlagsgebiet auf die Westhälfte über. Der mäßige bis frische Südwestwind weht im Bergland und im Küstenumfeld in Böen stürmisch mit Orkanböen in exponierten Gipfellagen. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 Grad am Niederrhein und -5 Grad am Alpenrand.

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