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Wetter-Wahnsinn! "Hitzewelle", Blitzeis und null Sicht

News Team
Beitrag von News Team

Am Dienstagmorgen schneit es zunächst noch im Osten, aber der Schnee geht auch hier in Regen über und das bedeutet glatte Straßen. Besonders in Sachsen und im Bayerischen Wald kann es auch noch einmal Eisregen geben. Es ist also Vorsicht geboten im Berufsverkehr morgen früh. Im übrigen Land wird es sehr nebelig mit Sichtweiten von zum Teil unter 50 Metern. Es bleibt am, Dienstag meist bewölkt, teils auch dunstig und es gibt immer wieder Nieselregen.

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Am Nachmittag kommt neuer, kräftiger Regen im Westen an und der Wind frischt deutlich auf. Die Warmluft rauscht sozusagen heran. Die Hochwassergefahr im Süden ist zwar nicht ganz gebannt, beschränkt sich aber zunächst noch auf kleine Flüsse.

In der Nacht zum Mittwoch breitet sich der Regen weiter aus, hört aber bis zum Ende der Nacht weitestgehend auf. Dafür wird es windig und böig. Im Nordseeumfeld kommt es zu ersten Sturmböen bis 80 km/h.

In der Nacht bleibt es frostfrei bis +1 bis +8 Grad im Westen.

Am Mittwoch wird es im Norden stürmisch und ein neues Regengebiet näher sich von Norden an. Vor dem Regen wird Warmluft geradezu angesaugt und im Westen steigen die Werte auf bis zu 15 Grad, im Südwesten könnten es auch 16 Grad warm werden. Damit werden im Januar wohl die wärmsten Temperaturen seit fast 20 Jahren gemessen. Gleichzeitig ist es aber auch windig und böig fast im ganzen Land, sodass man die Wärme gar nicht richtig genießen kann. Nur im Südosten wird es freundlich.

Am Donnerstag regnet es dann im Norden und Westen und am Freitag zieht der Regen wie in Zeitlupe nach Süden. Es wird wieder kühler und über 800 Meter fällt Schnee.

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