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Hurrikan Florence: Sintflutartiger Regen wird dramatische Folgen haben

News Team
13.09.2018, 14:49 Uhr
Beitrag von News Team

Hurrikan Florence hat die Ostküste der USA fast erreicht. Bereits am Donnerstagabend unserer Zeit wird es beginnen zu regnen. Aber das ist kein normaler Regen, sondern sintflutartiger Regen.

Zunächst einmal hat sich der Hurrikan abgeschwächt und wird nur noch als Hurrikan der Stufe 2 klassifiziert. Florence hatte bereits die Stärke 4 von 5 möglichen Stufen. Doch weniger gefährlich ist er deswegen nicht. Denn nun wird Florence einen größeren Küstenabschnitt als ursprünglich gedacht verwüsten. Über 700 Kilometer lang ist der Streifen, in dem Orkanwinde erwartet werden. In North Caroline kommt noch die Gefahr vor Tornados dazu, die immer auftreten, wenn ein Hurrikan Land erreicht.

1000 Liter Regen setzen das Land unter Wasser

Doch der Wind ist nicht das gefährlichste an Florence. Den größten Schaden wird das Wasser anrichten. Es fallen massive Niederschläge. Dazu sagt TWC-Meteorologe Jan Schenk: „Bis zu 1000 Liter Regen in so kurzer Zeit kann man nur als Katastrophe bezeichnen. Solche Regenmengen sind nur in absoluten Ausnahmefällen möglich. Man muss befürchten, dass nicht nur Straßen und Brücken zerstört werden, sondern dass Florence das Gesicht der Landschaft verändern wird.“

IM VIDEO: Sintflut erwartet - Diese Gefahr geht von Hurrikan Florence aus

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Die Gefahr durch Hochwasser wird durch die sich ankündigende Sturmflut noch größer. Auf dem Atlantik wurden Wellenberge von bis zu 25 Meter Höhe gemessen. Ganz so hoch wird die Sturmflut zwar nicht ausfallen, aber das Meer wird durch Florence bis zu 4 Meter hoch an den Küsten aufgepeitscht.

Nicht nur die Küste ist unsicher

Selbst hunderte Kilometer im Landesinneren wird es noch zu Überschwemmungen und Blackouts, also Stromausfällen, kommen. Man kann nur hoffen, dass sich die Menschen rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Florence wird sich erst am Sonntag, den 16. September soweit abgeschwächt haben, dass die größte Gefahr erst mal vorüber ist. Die Hochwasserlage allerdings könnte sich noch länger hinziehen. Die Beseitigung der Schäden könnte Jahre dauern.

Die besten Vorhersagen für Ihren Ort finden Sie auf weather.com.

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