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Wetter: Kaltfront trifft Deutschland

News Team
27.09.2018, 16:33 Uhr
Beitrag von News Team

Der Sommer geht zu Ende, der Herbst hält trotzdem tagsüber erstmal noch schönes Wetter parat. Nachts jedoch drohen vielerorts schon Boden- und Luftfrost. Wie das Wetter in den kommenden Tagen wird, wo ihr aufpassen müsst, erfahrt ihr im Wetter-Ticker:

+++ Kaltfront trifft Deutschland in der Nacht auf Freitag +++


Deutschland liegt im Einflussbereich eines Hochs mit Schwerpunkt über Südosteuropa. Dabei kann sich die eingeflossene kühle Meeresluft tagsüber erwärmen, bevor in der Nacht zum Freitag eine Kaltfront von Norden auf Deutschland übergreift.

+++ Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN +++


Den ganzen Donnerstag über und teilweise bis in den Freitag hinein gelten Warnungen an der Küste vor Windböen.

Amtliche Warnung vor Windböen des Deutschen Wetterdiensts
Amtliche Warnung vor Windböen des Deutschen Wetterdiensts
  • Kreis Nordfriesland - Binnenland
  • Kreis Rendsburg-Eckernförde - Binnenland
  • Kreis Dithmarschen - Binnenland
  • Kreis Dithmarschen - Küste
  • Kreis Nordfriesland - Küste
  • Kreis Ostholstein - Küste
  • Kreis Plön - Küste
  • Kreis Rostock - Küste
  • Hansestadt Rostock
  • Kreis Vorpommern-Rügen - Küste
  • Insel Rügen
  • Kreis Vorpommern-Greifswald - Küste Nord

DWD erwartet 25 Grad


Nach Auflösung lokaler Nebelfelder ist es sonnig und trocken in Deutschland. Die Temperaturmaxima liegen bei 18 bis 25 Grad. Im Norden weht mäßiger bis frischer, an der See stark böiger, in Böen zunehmend stürmischer Südwest- bis Westwind.

In der Nacht zum Freitag nimmt von Nordwesten die Bewölkung. Bis in die Mitte greif leichter Regen aus. In der Südhälfte zeigt sich der Himmel gering bewölkt oder klar und niederschlagsfrei, gebietsweise tritt Nebel auf. Die Temperaturminima liegen zwischen 12 Grad an der See und 3 Grad in den südöstlichen Mittelgebirgen. An den Küsten bläst weiterhin starker bis stürmischer und auf Nordwest drehender Wind, sonst schwacher Wind

Viel Sonne am Donnerstag


DWD warnt nach Rekordsommer vor Klimawandel


Der DWD kommt in einer Untersuchung zu dem Ergebnis: Der Norden und Osten Deutschlands erlebten 2018 den bisher wärmsten Sommer, deutschlandweit war dieser Sommer nach 2003 der bisher zweitwärmste. Bei insgesamt sehr trockenen Bedingungen wurden in der Mitte Deutschlands in diesem Sommer noch nie so wenig Niederschlag gemessen wie in diesem Jahr. Dies hatte insbesondere gravierende Auswirkungen in der Landwirtschaft.

Extreme Hitze und Trockenheit
Extreme Hitze und Trockenheit

Dr. Paul Becker, Vizepräsident des DWD: „Der Klimawandel bedeutet nicht nur eine Erhöhung der mittleren Temperaturen, sondern auch die Zunahme von Extremereignissen. Der diesjährige Sommer war mit seiner ausgesprochen intensiven Trockenheit und langanhaltenden Hitze außergewöhnlich, wir erwarten aber in der Zukunft eine Zunahme von solchen extremen Perioden mit all ihren Konsequenzen für unsere Gesellschaft. Dies erfordert von uns allen intensivere Anpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen.“

Insbesondere in der Mitte, im Norden und Osten Deutschlands setzte sich die seit April anhaltende starke Trockenheit im Sommer fort, so dass neben der sehr hohen Wärmebelastung
in Hessen, Thüringen und Sachsen-Anhalt 2018 der trockenste Sommer seit 1881 registriert
wurde; deutschlandweit war dieses Jahr nach 1911 der zweitrockenste Sommer seit
1881. Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Niedersachsen, Bremen und Hamburg verzeichneten
den zweittrockensten Sommer.

+++ DWD warnt vor Frost +++

Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge droht in der kommenden Nacht und Donnerstagfrüh zwischen 4 Uhr und 8 Uhr morgens Bodenfrost. Vor allem in Tal- und Muldenlagen. Aber auch Luftfrost ist möglich.

Für diese Landkreise besteht die Frost-Warnung:

  • Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Waldshut
  • Konstanz
  • Ravensburg
  • Sigmaringen
  • Tuttlingen
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg
  • Rottweil
  • Zollernalbkreis
  • Reutlingen
  • Alb-Donau-Kreis und Stadt Ulm
  • Biberach
  • Schwäbisch Hall
  • Hohenlohekreis
  • Main-Tauber-Kreis
  • Main-Spessart
  • Kreis und Stadt Würzburg
  • Kitzingen
  • Kreis und Stadt Ansbach
  • Weißenburg-Gunzenhausen
  • Bad Kissingen
  • Kreis und Stadt Schweinfurt
  • Neustadt a.d. Aisch - Bad Windsheim
  • Roth
  • Stadt Nürnberg
  • Kreis und Stadt Fürth
  • Erlangen-Höchstadt
  • Stadt Erlangen
  • Forchheim
  • Kreis und Stadt Bamberg
  • Haßberge
  • Rhön-Grabfeld
  • Kreis und Stadt Coburg
  • Lichtenfels
  • Kronach
  • Kreis und Stadt Hof
  • Wunsiedel
  • Tirschenreuth
  • Neustadt a.d. Waldnaab
  • Amberg-Sulzbach
  • Neumarkt i.d. OPf.
  • Stadt Amberg
  • Schwandorf
  • Kreis und Stadt Regensburg
  • Cham
  • Straubing-Bogen und Stadt Straubing
  • Deggendorf
  • Freyung-Grafenau
  • Regen
  • Wartburgkreis
  • Schmalkalden-Meiningen
  • Hildburghausen
  • Ilm-Kreis
  • Saalfeld-Rudolstadt
  • Sonneberg
  • Saale-Orla-Kreis
  • Vogtlandkreis - Bergland
  • Zwickau - Tiefland
  • Erzgebirgskreis
  • Mittelsachsen - Bergland
  • Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - westelbisches Bergland
  • Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - Tiefland
  • Bautzen - Tiefland
  • Görlitz - Bergland
  • Görlitz - Tiefland
DWD: Amtliche Warnung vor Frost am Donnerstagmorgen zwischen 4 und 8 Uhr
DWD: Amtliche Warnung vor Frost am Donnerstagmorgen zwischen 4 und 8 Uhr

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