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Wetterdienst warnt JETZT vor Sturm in 38 Kreisen - Schnee und Gewitter drohen in ganz Deutschland

News Team
Beitrag von News Team

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, greift an diesem Donnerstag von der Nordsee her die Kaltfront eines nordeuropäischen Tiefs auf Deutschland über. Ihr folgt kalte Meeresluft polaren Ursprungs. Hier sammeln wir die aktuellen Wetter-Entwicklungen im Ticker:

+++ IM VIDEO: Wetteraussichten für Donnerstag - Schneeschauer und Schneegewitter +++


Die besten Vorhersagen Für Ihren Ort finden Sie auf weather.com.

+++ Wetterdienst warnt vor Sturmböen - JETZT in 38 Städten und Landkreisen +++


Laut Deutschem Wetterdienst herrscht am Donnerstag ein lebhafter Westwind, der örtlich zu Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h anwachsen kann, im Harz erwartet der Wetterdienst oberhalb von 1000 Metern Sturm mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h, in den Alpen von bis zu 80 km/h.

Für folgende Landkreise und Städte gibt es derzeit eine amtliche Warnung vor Sturmböen:

Norddeutschland

  • Nordfriesland
  • Dithmarschen
  • Cuxhaven
  • Stadt Bremerhaven
  • Wesermarsch
  • Wilhelmshaven
  • Friesland
  • Wittmund
  • Aurich
  • Insel Borkum
  • Insel Helgoland

Mitteldeutschland

  • Harz
  • Erzgebirgskreis
  • Hof
  • Wunsiedel
  • Tirschenreuth
  • Bayreuth
  • Neustadt a.d. Waldnaab

Süddeutschland

  • Cham
  • Regen
  • Freyung-Grafenau
  • Deggendorf
  • Traunstein
  • Berchtesgadener Land
  • Rosenheim
  • Miesbach
  • Bad Tölz-Wolfratshausen
  • Garmisch-Partenkirchen
  • Ostallgäu
  • Oberallgäu
  • Waldshut
  • Lörrach
  • Breisgau-Hochschwarzwald
  • Stadt Freiburg
  • Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Emmendingen
  • Ortenaukreis
  • Freudenstadt

+++ Bis 49 Grad - Hitzewelle in Australien +++


+++ Es wird kälter! +++


+++ Wetteraussichten für Donnerstag - Gewitter-Gefahr +++

Am Donnerstag pfeift im Norden und Westen Deutschlands der Wind, im Bergland und an der See muss laut Deutschem Wetterdienst (DWD) mit Sturmböen gerechnet werden, auf exponierten Berggipfeln besteht die Gefahr schwerer Sturmböen. Außerdem drohen ab dem Abend im Nordwesten bis nach Süden ausgreifend einzelne kurze Gewitter - mit Böen bis Sturmstärke.

Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 300 bis 700 Meter, im Westen und Norden erwartet der DWD bei stärkeren Schauern oder Gewittern kurzzeitig auch mal bis in tiefe Lagen Schnee oder Graupel.

Über Auflockerungen dürfen sich demnach am ehesten noch die Menschen am bayerischen Alpenrand freuen. Höchsttemperatur am Donnerstag meist zwischen 4 und 9 Grad.

+++ Schneemassen werden weggeschleudert +++



+++ Lawine bedroht Ortschaft +++

Großeinsatz für die Rettungskräfte am Mittwoch in Schleching im Landkreis Traunstein: Beobachtungen der Bergwacht haben im Ortsteil Raiten gezeigt, dass der Schnee auf den Bergen bereits Risse entwickelt hat. Es drohe, dass ein großes Schneebrett als Lawine ins Tal stürzen könne und den Ort unter sich begrabe.

Schnee hat bereits an mehreren Stellen Risse entwickelt
Schnee hat bereits an mehreren Stellen Risse entwickeltFoto-Quelle: News5/Lamminger


Aus diesem Grund müssen alle 230 Bewohner das Dorf umgehend verlassen. Die Einsatzkräfte beobachten die Lage und schätzen diese als sehr akut ein. Mit Lautsprecherwagen fahren die Einsatzkräfte durch den Ort.


29 Kommentare

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Die Jahreszeit, in der wir uns im Moment befinden, heißt WINTER! Schnee, Regen, Sturm, Kälte, ggf. Glatteis... jo, kenne ich. Gehört dazu.
Wenn wir das nicht haben, kreischt alles 'Klimawandel'
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Das durch die Schneemassen viel Wasser bei Tauwetter entsteht ist ja nichts neues. Bevor die Schneeschmelze in gang kommt, sollte man Vorkehrungen treffen und das vorhandene Wasser kontrolliert aus den Stauseen und Speichern ablaufen lassen und somit eine Pufferfunktion für ankommendes Schmelzwasser zu erreichen, was ein effektiver Beitrag wäre, Überflutungen zu minimieren. Aber da macht die Geldgier der Stromkonzerne nicht mit.
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Petra,wie recht Du hast ! Diesbezüglich kann ich "nur" über das Erzgebirge berichten und wie Du schilderst können die Einwohner dort mit den Schneemassen gut umgehen. Für die Alpen kann ich mir leider kein Urteil bilden, hier besonders Österreich.Ebenso ,so tragisch wie es ist: die meisten Toten haben eben die Regeln nicht beachtet ! Was mir Sorgen bereitet,hier Erzgebirge, ist das Tauwetter was folgen wird. Konkret benenne ich hier Dresden,warum?: Im Sommer haben die Tschechen fast kein Wasser über die Talsperren laufen lassen, wenn dann nur mit einer kurzfristigen "Flutwelle",damit Ihre Lastkähne auf der Welle durchkamen und in Deutschland Ihre Geschäfte machen konnten. Diesmal werden "Sie" das durch das Tauwetter anfallende Wasser ihre Schleusen öffnen und es wird zu Überschwemmungen kommen.Dies nennt man Solidarität in der "EU". Ich wohne zwar seid vielen Jahren in Niedersachsen,(bisher absolut kein Schnee in Osnabrück) verfolge natürlich das Geschehen und beobachte dies seid vielen Jahren (z.b.egelstände u.s.w.). Wie besagt :Es ist Winter und die "Schlagzeilen" von dieser Seite sind für mich nicht akzeptabel. Wie besagt , das Tauwetter wird wahrscheinlich(nicht nur für die Elbe) viel mehr Schaden anrichten. Deiner Meinung entsprechend möchte ich Dito den finanziellen Aspekt auch benennen. LG. Hartmut und einen schönen Freitag nebst Wochenende ohne Weltuntergangsstimmung / LOL
Sorry falschen Ort und nicht gemeintes "Emoji" verwendet
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Das gab es schon immer: Schnee, und sogar viel Schnee im Januar und Februar.
Und somit auch eingeschneite Dörfer und Lawinen. Und umstürzende Bäume
Aber die Einheimischen konnten damit umgehen.
Natürlich gab es auch Tragödien.

Aber m. E. ist vor allem der Ski-Tourismus schuld, wenn Lawinen niedergehen - Wälder mussten weichen. um Skipisten zu schaffen, immer höher hinauf - weil in manchen Jahren der Schnee fehlte. Und mit den "normalen" Skitouristen kamen immer Unbelehrbare Idioten, die meinen. überall herumkraxeln zu müssen. Aber der Verdienst der Skipisten und der Hotels kommt hauptsächlich den Konzernen zugute, nicht dem Einheimischen.
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Solange der Sturm nicht zur Stinkbombe wird, ist mir das egal.
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Komisch - früher nannte man das einfach "Winter"...
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Der arme uralte Wettergott: nie kann er es den Menschen recht machen.
Im Sommer 2018 vom Frühjahr bis zum Herbst Hitzewelle, Flüße trocknen aus, der Nachschub von Benzin stockt, die Preise dafür steigen....
Die Seeurlauber in Deutschland vermissen die Mittelmeer-Urlaubsländer nicht.
Und nun Ski und Schnee en gros.
Aber dank Donald aus "Entenhausen" wissen wir ja, es gibt keine Umweltkatastrophe.
Nur die Eisberge im Raum Grönland schmelzen........
Die Menschen haben auch immer was zu meckern.....nie kann man es ihnen recht machen.
Keiner weiß mehr dank Smartphone, daß es 4 Jahreszeiten gibt, die nun mal unterschiedlich ausfallen.
Als Hunde-Freund: es gibt kein schlechtes Wetter, nur nich angepaßte Kleidung. Und Leichtsinn ist kein Kleidungsstück sondern das Ergebnis von Nachdenken im Hirn (falls vorhanden)...
Wie kann man nur so ignorant sein
Passende Kleidung kann man sich ja kaufen, Hirn leider nicht!
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Und wer ist schuld? die feindlichen Älpler, diese Österreicher, die die Deutschen mit Lawinen zuschütten.
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Schnee im Januar? na so was aber auch. Das Problem ist ja nicht der Schnee und Schneemenge an sich. Sondern die Menschen der damit überfordert sind.
Natürlich ist das Wetter das Problem. Warum soll der Mensch das Problem sein.? Es ist doch klar . dass Alles was nicht tagesüblich ist eine grosse Herausforderung mit sich bringt.Da kann man dem Menschen wohl kaum die Schuld in die Schuhe schieben!
wir haben heute in Melbourne Australien 32 grad , es ist doch schoen
Ist eben Sommer bei euch! Dafür habt ihr auch tolle Skigebiete muss man nur noch auf den australischen Winter warten.
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...au weia - dit is` Winta und et soll Schnee jeben - na wie sieht denn Schnee überhaupt aus ick hab` schon jahrelang keenen mehr jesehen - woll`n mal sehen, wat da kommt - ick jlobe schon nich mehr daran.
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