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Wegen Schnee: Zahlreiche Unfälle heute in Deutschland

Wetterbericht: Eisregen am Samstag - Erhebliche Neuschneemengen am Sonntag

Von News Team - Freitag, 01.02.2019 - 15:03 Uhr

Eisregen, auch Blitzeis genannt, ist im Süden Deutschlands angekommen. Südlich des Mains ist es am Freitagvormittag zwischen Stuttgart und Nürnberg extrem glatt.

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Bis zum Mittag hält sich die Blitzeisgefahr im Süden. Doch ab 17 Uhr, wenn die Temperaturen fallen, steigt das Risiko wieder deutlich an. Die Glättegefahr tritt am Nachmittag zuerst im Osten auf, wo immer noch kalte Luft liegt, auf die der Regen langsam aufgleitet und dadurch die Straßen in spiegelglatte Rutschbahnen verwandeln kann.

Spiegelglatte Straßen in der Nacht

Im Westen und Norden ist es ruhig. Über den Bergen weht ein kräftiger Südwind, an den Alpen tritt Föhn auf. In Hochlagen kommt es zu Schneeverwehungen. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 und +5 Grad.

In der Nacht zu Samstag steigt die Blitzeisgefahr wieder stark an. Im Süden, Norden und Nordosten kann es wieder Eisregen geben. Die Tiefstwerte im Westen liegen mit +1 bis +2 Grad im positiven Bereich. Im Süden und Osten bringt leichter Frost mit Werten von -2 Grad erneut Glättegefahr.

Samstagabend: Neue Unwetter in den Alpen

Am Samstagvormittag liegt der Schwerpunkt des Eisregens im Nordosten. Auch in Berlin kann es in den Morgenstunden zu Blitzeis kommen. Erst gegen Mittag ist die Gefahr endgültig vorüber. Die Höchstwerte liegen recht einheitlich bei 3 Grad. Schon am Samstagabend droht neues Unwetter, denn starker Schneefall setzt an den Alpen ein.

Im Laufe des Sonntags fällt an den Alpen bis zu 30 Zentimeter Neuschnee. In Staulagen der östlichen Alpen kann auch ein halber Meter Neuschnee fallen. Auch am Erzgebirge schneit es und in München könnten bis zu 10 Zentimeter Schnee zusammenkommen. Die Länder der Nordalpen kommen noch glimpflich davon, anders als die Regionen an den Südalpen, wo sich eine Schneekatastrophe und Überschwemmungen anbahnen. Am Montag bleibt das Wetter ruhig, aber neuer Schneefall ist schon in Sicht in der neuen Woche.

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28 Kommentare

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Bei uns scheint heute die Sonne und der Schnee ist weg. Heute haben wir in Wesseling +2 °C.
wir habe 34 in Melbourne , brauche keine Winterreifen
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Kälteeinbruch im Winter. Das geht ja gar nicht . Wir müssen den Winter verklagen Leute es ist Winter.....und das ist doch alles normal
Für's verklagen ist die von Storch doch zuständig,Oder?
Putin ist schuld! Der drecksack!
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Leute wo ist denn Winter ? Es ist ein ganz normales Wetter für diese Zeit, als ein wenig extrem würde ich es bezeichnen wenn noch 10 Grad minus dazu kommen würden. Wird wohl aber nicht passieren weil Herr "PUTIN" die Ostkälte solidarisch von uns wegnehmen wird. Die "RUSSEN" sind die Kälte gewohnt, also was solls normales wetter ! Schönen Tag noch.
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Wir hatten auch in den neunziger Jahren einen Winter mit -20 °C. es war eine trockene Kälte. Bei mir im Schlafzimmer ist die Heizung geplatzt. Die Versicherung hat den Schaden voll bezahlt.
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Bei uns ist es Schnee, der langsam wieder schmilzt. Ich wohne in Wesseling NRW, im Rheinland
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Wünschte mir mal wieder einen Winter mit viel Schnee und Bodenfrost bis in die untersten Bodenlagen, wo Insektenlarven und Verpuppungen selbiger in ihrer Entwicklung bereits vor dem Frühjahr gestört und zerstört werden. Das hat die Natur so vorgesehen, aber der Klimawandel macht uns scheinbar einen Strich durch die Rechnung.

Bin Katzenhalter (Siam- und Wohnungskatze) und das seit über 20 Jahren. Meine Katze bekam im letzten Spät-Sommer erstmalig Flöhe und eine Allergie. Kommentar vom Tierarzt; "Der milde Winter und der zu trockene Somme sind die Ursache."

Die Plagegeister konnten sich also unter idealen Bedingungen bestens vermehren.

Darum - beschwert Euch bitte nicht, wenn euch nach einem zu warmen Winter die Stechfliegen im nächsten Sommer mal wieder nur so um die Ohren surren......... sssssssssssst....... und die Nachtruhe stören.

L. G.
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Richtig, falls es die "Wetterwarner" noch nicht mitbekommen haben: Wir haben Winter! Und das nach einem fantastischen Sommer --- fast wie früher. Doch......
- Ist es im Sommer kühl --- stöhnen die Leut' und wünschen sich's warm/heiß ...
...ist es heiß - stöhnen die Leut' und möchten es wieder kälter.
- Ist es im Winter warm und nicht kalt - stöhnen die Leut' (früher waren die Winter schöner),
...ist es kalt - stöhnen die Leut' über ein paar Minusgrade.

Der arme Petrus weiß gar nimmer, was er machen soll. Nur eins weiß er: Den Menschen recht machen, ist anscheinend nicht möglich. .
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