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Schneefall lässt am Montag nach - Sonne zeigt sich
Schneefall lässt am Montag nach - Sonne zeigt sich

Wetter aktuell: Glätte-Gefahr am Montag - Auf Schnee folgen Sonne und KÄLTE - Im Norden droht STURM

Von News Team - Montag, 04.02.2019 - 06:43 Uhr

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet, muss bis am Montag bis in den Vormittag verbreitet mit Frost und gebietsweise Glätte gerechnet werden. Tagsüber frischt im Nordwesten der Wind auf, an der Nordsee wird es stürmisch. Die aktuellen Wetter-News im Ticker:

+++ IM VIDEO - Am Montag viel Sonne, aber eisig kalt +++


+++ Wetterprognose: Bis zu +15 Grad in Deutschland! +++



Lesen Sie auch: Schulausfall wegen Schnee und Glätte – Wo heute kein Unterricht stattfindet

+++ Sonntag, 17.30 Uhr: Starker Schneefall hält an - Bis zu -10 Grad in der Nacht +++

Für den Südschwarzwald, Unter- und Oberfranken, die Lausitz sowie die Alpen erwartet der „Deutsche Wetterdienst“ (DWD) am Sonntagabend weiterhin starken Schneefall. In den übrigen Regionen des Landes soll es trocknen bleiben, im Nordwesten sind Auflockerungen möglich. Die Höchstwerte liegen bei -1 im westlichen Sachsen und 6 Grad am Niederrhein.

In der Nacht zum Montag lässt der Schnee dann langsam nach bei Tiefstwerten zwischen -5 und 0 Grad. Bei Aufklaren sinken die Temperaturen in einigen Mittelgebirgstälern auf bis zu -10 Grad.

Montag, 4. Februar: Tiefsttemperatur des Tages
Montag, 4. Februar: Tiefsttemperatur des TagesFoto-Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD)


+++ Sonntag, 17 Uhr: Zwei Verletzte nach Lawine im Allgäu +++

Bei einem Lawinenabgang am Tegelberg im Allgäu sind am Sonntag zwei Menschen verletzt worden. Wie „Focus Online“ berichtet, waren ein 52-jähriger Mann und seine vier Jahre ältere Ehefrau auf einem von Skitourengehern benutzen Weg unterwegs, als sie von den Schneemassen erfasst wurden. Beiden gelang es, sich selbst zu befreien. Was die Lawine auslöste, war zunächst unklar. Weitere Menschen wurden nicht verletzt.

+++ Sonntag, 16.30 Uhr: Flughafen Dresden streicht alle Flüge +++

Der stake Schneefall am Sonntag macht auch den Mitarbeitern am Flughafen in Dresden zu schaffen. Dort sind laut einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) alle Starts bis 22 Uhr gestrichen worden. Wie ein Flughafensprecher dem MDR sagte, werden alle ankommenden Maschinen entweder nach Leipzig/Halle oder nach Berlin-Schönefeld umgeleitet. Auch dort soll es aber zu Verspätungen kommen.

Und auch am Flughafen in München sind zusätzlich zu den 116 Streichungen, die bis zum Mittag angekündigt worden waren, weitere Flüge annulliert worden. Laut „Focus Online“ mussten am Nachmittag witterungsbedingt 40 Verbindungen ausfallen. Ob weitere Streichungen erfolgen, ist im Moment unklar. Passagiere sollten sich vorher auf der Webseite des Flughafens über den Status ihrer Flüge informieren.

+++ Sonntag, 11.30 Uhr: Bereits 116 Flüge am Flughafen München gestrichen +++

Wegen des starken Schneefalls im Süden Bayerns mussten am Münchner Flughafen am Sonntagmorgen über 100 Flüge gestrichen werden. Von den rund 1000 für heute geplanten Starts waren bis zum Mittag 116 annulliert worden. Circa 40 Verbindungen waren mehr als eine halbe Stunde verspätet.

Grund für die Streichungen und Verspätungen sind laut der Flughafenverwaltung vor allem die Räumarbeiten auf den zwei Start- und Landebahnen des Flughafens. Den Angaben zufolge dauert das Räumen rund 25 Minuten - während dieser Zeit muss die Bahn komplett gesperrt bleiben.

+++ Lesen Sie auch... Brenner-Autobahn wieder geöffnet - Polizei hebt Sperrung auf dem Alpen-Pass auf +++


+++ Kältewelle in den USA neigt sich dem Ende zu +++



+++ Mehrheit der Deutschen erwartet Hitzewelle 2019 +++

Das Dürre-Rekordjahr 2018 hat Spuren hinterlassen: in der Wetterprognose der Bundesbürger. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen: 54 Prozent der Befragten rechnen dieses Jahr mit einer Hitzewelle. Die gefürchtetsten Naturgefahren sind aber Erdbeben, Sturm und Hochwasser.

Die Umfrage im Auftrag der DEVK zeigt, welche Naturgefahren die Deutschen 20 ...
Die Umfrage im Auftrag der DEVK zeigt, welche Naturgefahren die Deutschen 2019 erwarten und vor welchen sie sich am meisten fürchtenFoto-Quelle: DEVK Versicherungen

4 Kommentare

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Heute schneit es den ganzen Tag. Bin mal gespannt, wann der Schnee wieder weg ist.
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Achtung bei Reisen an den Suedpol. Bei uns bitte die Palmen die aufgrund des Klimawandels angepflanzt wurden mit Kamelmist abdecken.
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
lasst es doch schneien , ist doch schön und hat noch die neben wirkung mit den Ungeziefer , was man hoft sich nicht so vermhert
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