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Textverarbeitung im Jahr 2014

Textverarbeitung im Jahr 2014

Starthilfe50.de
04.02.2014, 13:21 Uhr
Beitrag von Starthilfe50.de

Jeder kennt Word und Excel. Das sind die beiden großen Programme von Microsoft, die seit Jahren den Markt beherrschen, wenn es um Texte und Tabellen geht. Das große Paket, in dem sie enthalten sind, heißt „Microsoft Office“. Das ist gut und hat sich lange bewährt. Und kostet Geld. Ordentlich Geld.

Um die 100 Euro muss man investieren, um sich mit dem neusten Office-Paket aus dem Jahr 2014 der Firma Microsoft das Privileg zu sichern, vernünftig Texte schreiben zu können und Tabellen erstellen zu dürfen. Auch wer an einem Apple Computer arbeitet, der kommt kaum günstiger weg.

Es gibt eine Alternative, die vor wenigen Jahren noch ein Nischen-Dasein lebte und in Sachen Professionalität und Design nicht mit dem Office-Paket von Microsoft mithalten konnte. Doch mittlerweile ist aus dieser Alternative mit dem Namen „LibreOffice“ ein erwachsenes Konkurrenzprodukt geworden, das sich sehen lassen kann.

Und jetzt kommt das Beste: diese Alternative „LibreOffice“ ist kostenfrei. Komplett kostenlos kann man es sich aus dem Internet herunterladen, es gibt keine Fallstricke, Abo-Abzocken oder Hintertüren. „LibreOffice“ wird durch eine gemeinnützige Organisation finanziert und ist weltweit in vielen dutzend Sprachen verfügbar, darunter auch Deutsch.

Wir von Starthilfe50.de arbeiten selbst mit diesem Programm, beruflich und privat, und können es sehr empfehlen. Man kann das Programm natürlich auch parallel zu Word und Excel einfach mal testen, die beiden Programme stören sich nicht gegenseitig.

Man kann es hier herunterladen: http://de.libreoffice.org/download/

Ein Tipp von www.Starthilfe50.de

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5 Kommentare

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... nun ja. Wirklich längere Texte schreibe ich auch am PC. Aber den schleppe ich nicht immer mit mir rum, selbst nicht mit ins Stamm-Cafe' . Immer mit dabei habe ich mein 5,6" Smartphone (Galaxy Note 3), meistens auch ein 8"Tablet. Und da gibt es für knapp einen halben 100er Apps, die voll kompatibel mit Word und Excel sind. Und weil ich mit allen in der Wolke schwebe, ist auch alles immer gleich synchronisiert und auf allen Geräten, auch auf dem PC auf neuestem Stand.

Freundlich grüßend

Heribert uHu (-20)
  • 04.02.2014, 15:10 Uhr
Problem dabei: Die Microsoft-Office-Formate sind, defacto, weltweiter Standard. Und LibreOffice kommt damit nicht sonderlich gut zurecht. Wenn ich bei mir Word- oder Excel-Daten damit geöffnet habe, sah das aus wie Kraut und Rüben auf dem Monitor. Das Paket ist also nur für "Insel-Anwender" interessant, die keine Dokumente austauschen.

Eine andere kostenlose Office-Alternative, die unbekannter, aber besser ist meiner praktischen Erfahrung nach, ist SoftMaker FreeOffice. Das benötigt weniger Ressourcen, läuft schneller und auch auf älteren Rechnern, hat die komfortablere / logischere Benutzeroberfläche, und ist nahtlos kompatibel mit Microsoft Office.

Das ist übrigens ein Officepaket "Made in Germany", der Hersteller SoftMaker sitzt in Nürnberg und veröffentlicht seit über 25 Jahren Office-Pakete. Wer SoftMaker freeOffice dauerhaft gratis verwenden möchte, kann es hier für Windows oder Linus herunterladen:

www.freeoffice.com
  • 04.02.2014, 17:03 Uhr
Starthilfe50.de
Ihre Erfahrungen können wir glücklicherweise überhaupt nicht bestätigen: Bei uns funktioniert das Austauschen und Öffnen von Word- und Excel-Dateien unter LibreOffice ganz wunderbar und problemlos! Gerade deswegen empfehle wir es ja als Alternative.
  • 04.02.2014, 18:00 Uhr
Starthilfe50.de
Das werden wir gleich mal ausprobieren.
  • 06.02.2014, 12:28 Uhr
Starthilfe50.de
Wir haben es getestet und konnten bei Fußnoten leichte Formatierungsfehler feststellen, das stimmt. Überschriften, Tabellen, eingerückte und formatierte Texte wurden einwandfrei übernommen.

Darüber hinaus richtet sich unser Tipp an Menschen, die bislang kein Textverarbeitungsprogramm besitzen oder sich eines anschaffen möchten und dafür keine 100 Euro ausgeben können oder wollen. Es ist als kostenloser Tipp zu verstehen für ganz normale Anwendungen wie das Schreiben von Briefen oder ähnlichen Texten. Wir möchten niemanden dazu überreden, von Word auf LibreOffive umzusatteln, sondern nur darauf hinweisen, dass es ein solches kostenfreies Programm überhaupt gibt. Starthilfe50 richtet sich an ungeübte Computernutzer und nicht an Personen, die 200seitenlange formatierte Texte mit Quellenverzeichnissen bearbeiten. Und selbst dies ist mit LibreOffice möglich.
  • 06.02.2014, 15:18 Uhr
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