REVIERKÄMPFE FRÜHER IN DER SCHULE UND HEUTE IM INTERNET
REVIERKÄMPFE FRÜHER IN DER SCHULE UND HEUTE IM INTERNET

REVIERKÄMPFE FRÜHER IN DER SCHULE UND HEUTE IM INTERNET

Beitrag von wize.life-Nutzer

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,
wie war das eigentlich früher in der Schule mit den Revierkämpfen, denn auch damals wurde um die Alphaposition in der Gruppe gerungen, um die Vorherrschaft als Trendsetter zu haben?
Da blieben Taeter und Opfer mehr oder weniger unter sich; doch heute ist das NETZ der Kampfring, in dem gedemütigt wird. Zudem mischen unbeteiligte aktiv mit, um nicht selbst im Netzwerk unterzugehen.
Wer da nicht mithalten kann, hat schlechte Karten, wenn Er oder Sie meistens noch sehr sensibel und alles andere als cool ist, zu dem geraten Sie durch einen Klick ins Abseits.
Cyber-Mobbing in Kilo- und Megabites gemessen, ist ein feiges hinterhältiges Treiben, das dem Betroffenem seelisch und körperlich dermaßen zusetzen kann, das Ihm oder Ihr die Schule zur Hölle wird. Allzuoft vergeht viel Zeit, bis sich das Opfer an die Eltern oder den Lehrkörper wendet. Was sollen Die Eltern dann tun?
Bei Cybermobbing müssen Die Eltern unbedingt eingreifen, auch wenn das Kind zuerst dagegen ist, weil es sich keine Schwäche eingestehen will. Als Eltern sollten Sie die Situation verschlimmern, denn wenn Sie offensiv werden, ist der Gegner erst einmal außer Kontrolle und muss sich auf die neuen Gegebenheiten erst neu einstellen Falls ER oder Sie esüberhaupt auch kann. Doch diese Situation gehört mit in die Schule auf den Stundenplan; denn den Urheber auszumachen das reicht meist nicht und schafft immer neue Täter, sowie auch neue Opfer. Sie handeln dann möglicherweise künftig verdeckt um nicht ausfindig gemacht werden kann und agieren Im Hintergrunfd. Nein, das Thema muss in der Schule unter dem Thema Zivilcourage auf den Tisch, um Hintergründe von Machtspielen künftig im Keim zu ersticken. Unabhängig von der Schule sollte man als Eltern auch das Hintertreffen des Kindes in der Familie überdenken und Ihrem Schützling mehr Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen zu vermitteln. Zudem braucht das Opfer dringend Hilfe in Form von Stärkung des Selbstbewusstseins und des Auftretens in einem privatem Ring, um Ihm für das Leben als Erwachsener hilfreich zur Seite zu stehen.

P.S. Ich habe diesen Bericht aus eigener Erfahrung geschrieben, denn ich war allzuoft in der Opferrolle und nie ein Alphatier in der Schule, wo es zu meiner Zeit noch keine Computer gab. Doch ich habe früher gestottert und keinen Ton heraus bekommen und dementsprechend vielen auch meine Noten aus. Ich hatte den Spitznamen "Träumer" und konnte mich erst spät im Leben entwickeln um etwas aus mir zu machen, so das meine Träume auch Wirklichkeit wurden. Doch der Preis war zu hoch: Mobbing, Alkohol und Drogensucht, Trocken und Clean geworden, Die Zukunft verloren als mein Junge mit 21 Jahren aus der Mitte des Lebens gerissen wurde, Doch ich habe gelernt damit umzugehen um am Leben festzuhalten.

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