Nicht verzagen, den Fachmann fragen.....
Nicht verzagen, den Fachmann fragen.....Foto-Quelle: Foto H. Trulsen

Alltagsgeschichten! Heute: Der PC, dein Freund und Helfer!

Beitrag von wize.life-Nutzer

Der Mann ist nach der Trennung aus dem Haus und die Frau muss jetzt alles alleine managen. Das Meiste hat sie ja vorher auch schon gemacht: Haushalt, Buchführung, Kindererziehung. Eine Familie ist ja wie eine kleine Firma zu bewerten. Mit der Technik im Hause hatte sie allerdings wenig zu tun, denn dafür war der Mann zuständig. Auch für den PC und da gibt es ja den bekannten Spruch: Wenn du keine Probleme hast, schaffe dir einen Computer an und schon hast du welche....!
Und es kommt, wie es kommen muss: Der PC wird immer langsamer, hängt sich ständig auf und stürzt auch gerne mal ab. Nichts geht mehr! In solchen Fällen ist es immer gut, wenn man jemanden kennt, der weiter hilft. Und wozu hat man Kinder? Also wird der Sohn angerufen. Dieser Computerspezi lässt aber einen Termin nach dem Anderen platzen, weil er keine Lust mehr hat, die bekannten Probleme und deren Beseitigung immer wieder auf's Neue zu erklären. Mutter hat eben kein Interesse an Technik, möchte sich auch nichts merken und Notizen werden auch nicht gemacht; nach dem Motto: Jeder soll das machen, was er kann.......!

Quelle: T-Online.de/Computer (Zitat Anfang).
Dass im Internet viele Gefahren lauern, ist schon fast eine Binsenweisheit. Wer allzu leichtfertig surft, riskiert aber nicht nur, seinen PC mit einer Spyware zu verseuchen. Die Gefahren sind mittlerweile sehr vielfältig geworden – und reichen vom Verlust der Privatsphäre bis hin zu handfestem Ärger mit der Justiz samt finanziellen Einbußen. Hier die größten Fallstricke für Internetnutzer.
Online-Banking: So werden die Tricks der Kontodiebe entlarvt.
Internetsünden können teuer werden: Leichtgläubiges Handeln, etwa bei Bankgeschäften, erleichtert möglicherweise das eigene Konto um beachtenswerte Beträge. Auch das allzu schnell vergebene leichte und zu kurze Passwort ist eine Sünde, die Ärger bereiten und durchaus finanziell unangenehme Folgen haben kann.
Internet-Bremsen und Software-Kletten
Auch viele Gratis-Programme treiben ein falsches Spiel, laden Toolbars auf den PC und bremsen die Internetverbindung aus. Hier muss bei der Installation genau hingesehen werden. Entfernen Sie die Haken an der richtigen Stelle, damit weitere Programme und Tools nicht mit installiert werden.
Updates, Firewalls und Virenschutz
Viele Internetnutzer haben mit Technik eigentlich nichts im Sinn. PC, Smartphone oder Tablet sollen funktionieren – und einen Zugang zum Internet herstellen, um nach Informationen zu suchen, zu mailen, zu kommunizieren, Dinge zu versteigern oder zu shoppen. Es macht keinen Spaß, sich mit Virenschutz und Firewalls zu beschäftigen. Aber jeder Computer ist für Kriminelle ein mögliches Ziel für Attacken. Spezielle Hacker-Programme scannen nach Adressbereichen und erreichen in kürzester Zeit jeden Computer. Es dauert im Durchschnitt zehn Minuten, bis ein ungeschützter Computer unbemerkt einem Hackerangriff zum Opfer fällt.
Ungeschützte Computer haben keine Chance
Die Hoffnung, unbemerkt zu bleiben, ist ohne Ausnahme vergebens. Wer sich nicht schützt, hat keine Chance. Die Angriffe sind nicht persönlich, es geht um die maximale Zahl der manipulierten Geräte. Ist der Computer infiziert, verrichtet er Dienste, von denen sein Besitzer wenig mitbekommt. Er späht zum Beispiel Passwörter aus oder verbreitet Schädlinge, versendet Massenmails und einiges mehr. Er kann sogar Bestandteil eines Botnetzes, einer "Zombie-Armee" werden, einer unüberschaubaren Masse an Rechenpower, die stundenweise für sehr viel Geld zu kriminellen Zwecken vermietet wird.
Das Internet vergisst nicht
Auch mit einem sicheren Computer kann jeder im Internet Sünden begehen, die er vielleicht später einmal bereut. So manch unüberlegtes Foto sieht nicht nur ein guter Freund, sondern möglicherweise auch ein Personalchef und die Hoffnung auf eine neue Stelle hat sich erledigt. Meist ist die Hoffnung vergebens, dass ein eigener Beitrag, den man später wieder löscht, auch tatsächlich weg ist. An anderen Stellen taucht er häufig doch wieder auf, es gibt eine Vielzahl von Archiven im Netz. Das Internet vergisst nichts. Ein umfassender Schutz vor Gefahren aus dem Internet verlangt deshalb mehr als nur vereinzelte Schutzmaßnahmen. Bereits eine einzige übersehene Lücke oder ein vergessenes Update reichen aus, um den Computer mit einem Schädling zu infizieren. Zitat Ende.

Also, was lernen wir daraus? Computer mit vorinstallierter Software kaufen, in die Steckdose stecken, mit dem Internet (Router) verbinden und loslegen, reicht nicht.
Wer sich täglich im Internet informiert, ist immer auf der sicheren Seite des World Wide Web!
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Surfen wünscht
Hans T.