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UNSERER UMWELT ZU LIEBE
UNSERER UMWELT ZU LIEBEFoto-Quelle: Foto-Collage von Thomas Bardohl

HÖCHSTE ZEIT ZUM HANDELN, DENN ES IST FÜNF VOR ZWÖLF

Von wize.life-Nutzer - Montag, 22.09.2014 - 10:06 Uhr

Liebe Leserinnen, liebe Leser von Seniorbook.de,

ich meine das es für unsere Umwelt nicht fünf vor zwölf sondern fünf nach zwölf ist, denn die Uhren gehen nur nach. In der Tat, die Abholzung der tropischen Regenwälder oder die Kriege in unserer Welt, mag diese düstere Einschätzung zumindest durchaus zutreffen. In Mitteleuropa sind die Probleme vielleicht nicht so augenfällig, denn die Landschaft sieht vielerorts noch schön grün aus, und aus etlichen Schornsteinen qualmt es deutlich weniger als noch vor einigen Jahren. Der Grund ist das die Kohleindustrie und der Bergbau im Ruhrgebiet so gut wie stillgelegt ist. Einige könnten da meinen, das er durch eines phosphatfreies Waschmittels oder der Transport einiger Flaschen zum Glascontainer ausreichenden Beitrag zum Umweltschutz leistet. Doch dieses ist eine Fehleinschätzung: " Derartige Kleinigkeiten sind zwar wichtig, aber wir dürfen darüber nicht die eigenen Gefahren unserer Zeit vergessen!" "KLIMASCHUTZ UND OZONLOCH SIND WELTWEITE BEDROHUNGEN, DIE FÜR UNS UND DIE NACHFOLGENDE GENERATION DRASTISCHE VERÄNDERUNGEN BEDEUTEN KÖNNEN." In Sachen Heizungsmodernisierung, Wärmedämmung und Solarenergie sind wir ja schon aktiv geworden, denn wie gesagt es muss weiter gehandelt werden, um unsere Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Als Zweiter Schwerpunkt ist der Verkehr obwohl das Auto längst als UMWELTSCHÄDLING NUMMER EINS entlarvt ist, steigen die KFZ-ZULASSUNGEN weiterhin drastisch an. Unerwartete Messergebnisse zeigten sich bei Umweltprüfungen beim Kleinwagentest:" Bereits nach einer Laufleistung von 20.000 Kilometern hielten zwei von drei kleinen Wagen die Abgasgrenzwerte nicht mehr ein, denn sie hatten die rote und gelbe Plakette und nur die grüne kam durch.
Unsere Mutter-Erde befindet sich im Schwitzkasten. Globale Klimaveränderungen drohen, das irdische Leben aus den Fugen zu heben. Um die Gefahr noch abzuwenden, bedarf es intensiver, gemeinsamer Anstrengungen. Dazu muss jeder den Ernst der Lage begreifen und zu aktivem Umweltschutz bereit sein

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2 Kommentare

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Das alles hat man als Zeitungsleser schon zig-mal gelesen, nichts davon ist eine neue Erkenntnis. Aber, - wie man jetzt am 'Klimagipfel' sehen kann - es ist völlig illusorisch darauf zu hoffen, dass die rund 170 Länder sich auf wirksame Gegenmaßnahmen einigen werden.
Wir gehen sehenden Auges dem Untergang entgegen und diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten.
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So, wir wollen das Klima retten? Das will ich sehen. Was bilden wir uns eigentlich noch ein?
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