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Zuviel Eiweißzufuhr schadet dem Körper

Von wize.life-Nutzer - Donnerstag, 16.10.2014 - 12:35 Uhr

Zuviel Eiweiß in der Nahrung belastet Ihre Nieren

Weniger Eiweiß ist gesünder

gesunde Ernährung
von Redaktionsteam Verbraucherschutz Vertraulich

Wer gern und häufig Sport treibt, glaubt seinem Körper etwas besonders Gutes zu tun, indem er besonders eiweißreiche Kost zu sich nimmt. Doch Vorsicht: Ein Zuviel an Eiweiß wird im Stoffwechsel zu Harnstoff umgewandelt und der belastet die Nierenfunktion. Auch Hobbysportler sind mit einer täglichen Eiweißzufuhr von 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht ausreichend versorgt, selbst dann, wenn Sie z.B. ein spezielles Training zum Aufbau von Muskulatur absolvieren. Bei einem Gewicht von 80 Kilogramm reichen pro Tag also 64 Gramm Eiweiß. Und die nehmen Sie in einer ausgewogenen Kost mit Obst, Gemüse und Vollkornprodukten normalerweise ohnehin zu sich.

Tipp: Verzichten Sie unbedingt auf Eiweißkonzentrate aus dem Body-Builder-Shop!

9 Kommentare

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Gegen Deine Aussage stehen aber wissenschaftliche Erkenntnisse . Ich empfehle Dir, mal auf die Seite von der Logi-Methode (Prof. Dr. Worms) zu gehen. Ich bekomme von dort mehrmals im Jahr wissenschaftliche Studien zugesandt. Außerdem habe ich nach dieser Methode 2 Jahre gelebt, habe 22 kg abgenommen und die Blutwerte sind wieder optimal, der Diabetes außerdem verschwunden.
Es gibt viele Studien, einige führen zum Gewünschten Erfolg, du hast jetzt mit dieser Methode Erfolg, ich würde von Zuviel immer abraten und ich meine " Zuviel in allen Lebensbereichen"
da hast Du Recht, es kommt immer auf die Dosis an.
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Kleiner Tipp:

ein zu viel an Eiweiß macht depressiv und gute Kohlehydrate machen glücklich....
Bei Krebserkrankung läßt die Eiweißzufuhr die Krebszellen weiter sich vermehren. Deshalb sind ja die Heilpraktiker für diese sog. Saftkur um den Krebs "auszuhungern". Eine gewaltige Roßkur für den Körper, soll aber schon sehr vielen Patienten geholfen haben.
Dr. Budwig empfahl ausschließlich 100g Magerquark am Tag, um ihn mit dem wertvollen Leinöl zu homogenisieren. Ansonsten ist jegliches tierische Eiweiß in der Budwig-Ernährung streng verboten!
Oh je ... hier gerät aber einiges durcheinander.
Das Saftfasten nach Dr. Gerson ist sehr umstritten. Er praktiziert es nicht, um Krebszellen auszuhungern, sondern um die größtmögliche Menge an Vitalstoffen ohne Verdauungsbelastung dem Körper zuzuführen. Selbst in seinen Kliniken muss der Krebskranke mit Begleitperson anreisen, die 12 Std. täglich frische Säfte zubereitet. Seine Erfolge sind als mäßig zu betrachten, weil er Patienten, denen es bei Verlassen seiner Klinik besser geht, als geheilt bezeichnet. Wenn diese dann daheim sterben, nimmt er das in seine Statistik nicht auf! So etwas ist unseriös.
Krebszellen ernähren sich von "hohlen" Kohlenhydraten, also Zucker. Deswegen empfiehlt Dr. Budwig so wenig wie möglich Brot zu essen, weil dessen KH schon vom Speichel in Zucker umgewandelt werden.
KH aus Obst u. Gemüse, Vollkornreis etc. sind aber wichtig. Ihr o. g. Buch ist absolut lesenswert. Habe daraus viele gute Erkenntnisse gewonnen und frühstücke sehr gerne tgl. das Budwig-Müsli.
Als Krebsbehandlung kenne ich nur das Saftfasten von Heilpraktiker Breunig, das aber wie schon oben erwähnt sehr umstritten ist. Wenn ein Patient dann allerdings trotzdem stirbt muss es nicht unbedingt mit dem Saftfasten zusammenhängen und dass dies eine absoute Roßkur für den Körper ist dürfte sowieso klar sein, a b e r er hat(te) Erfolg. Dies ist allerdings Wissen von vor Jahrzehnten von mir, es kann sogar sein, dass das alleinige Saftfasten mittlerweile verboten worden ist.
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