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EINBLICK IN DIE TAUBENKUNDE
EINBLICK IN DIE TAUBENKUNDE

Tauben sind ein SYMBOL für den FRIEDEN

Von wize.life-Nutzer - Sonntag, 26.10.2014 - 18:08 Uhr

Die Tauben haben für uns Menschen schon eine besondere Bedeutung; so galt sie schon in der Antike als Friedenssymbol. Heute berichtet man in den Städten und Gemeinden oft über Belästigungen, doch daran sind nicht die Tauben schuld, sondern die Menschen, die trotz Verbot die Vögel füttern. Die Tiere ernähren sich in der Natur in erster Linie von Samen, Körnern, Beeren und Früchten. Sie fressen die Samen und Früchte mit Schale denn manchmal sind darin kleine Insekten enthalten. Die Wahl ihrer Lebensräume sind nicht anspruchsvoll. Man findet sie in Waldgebieten, Wiesen- und Hecken-strukturen, aber mittlerweile auch in Parks, Gärten und anderen bewohnten Gebieten. Tauben bauen meist auf flachen Unterlagen kleine Nist-Hilfen aus Zweigen, manche nisten in Büschen und Bäumen. Das Gelege der Tauben besteht meist aus zwei Eiern. Mit einer Körperlänge von cirka 40 cm und einer Flügelspannweite von 70 cm ist die Ringeltaube die größte bei uns lebende Tauben-art. Man erkennt sie an einem weißen Hals-streifen und weißen Flügelbändern. Als besonderes Glückssymbol gelten die Turteltauben. Sie sind rostbraun mit einer rötlichen Brust und Kehle. Weit verbreitet sind die Stadt-tauben, die von verwilderten Haustauben abstammen. Diese Art belagert schon lange die Innenstädte. Tauben können mit sehr viel Glück recht alt werden, denn von beringten Ringeltauben sind Lebenszeit-spannen von bis zu 18 Jahren bekannt. Allerdings haben sie recht viele natürliche Feinde, wie den Greifvogel, den Habicht und einige Eulen. Ihre Gehege sind durch Marder, Waschbär und anderen Raubtieren bedroht. VIEL ERFOLG MIT IHREM TAUBEN-HOBBY UND MÖGEN ALLE ANS ZIEL UND ZURÜCK KOMMEN.

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2 Kommentare

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So geht man richtig mit Tauben um:

Gebratene Taubenbrüste und Keulen auf Wirsinggemüse
Zutaten für 4 Personen:

4 Tauben, küchenfertig
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 Möhre
1 Stange Sellerie
4 EL Öl
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
100 ml Weißwein
400 ml Gemüsebrühe
1 kleiner Wirsing, ca. 600 g
2 EL Butter
50 g gewürfelter Bauchspeck
Zubereitung: ca. 75 Minuten
1. Tauben waschen und trockentupfen. Keulen mit einem Messer abtrennen, die Brüste auslösen. Abgedeckt im Kühlschrank kalt stellen. Die Karkassen mit einem Küchenbeil klein hacken.

2. Schalotten und Knoblauch schälen, Möhre und Sellerie waschen und klein würfeln. 2 Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen, Karkassen und Gemüse darin goldbraun rösten. Salzen und pfeffern, Wein und Brühe angießen. Bei kleiner Hitze 30 Minuten köcheln lassen.
3. Wirsing putzen, Strunk und harte Blattrippen entfernen. Blätter waschen und 4 Minuten in Salzwasser kochen. In Eiswasser abschrecken. Blätter ausdrücken und in feine Streifen schneiden. Butter in einem Topf erhitzen und den Speck darin glasig dünsten. Wirsing zufügen, salzen und pfeffern, 3 Esslöffel Wasser zugeben. Bei kleiner Hitze zugedeckt weich dünsten.

4. In einer Pfanne restliches Öl erhitzen und Taubenkeulen auf beiden Seiten 5 Minuten anbraten. Brüste zufügen, kurz anbraten. Vom Herd nehmen und zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen. Salzen und pfeffern. Sauce durch ein Sieb in einen Topf abgießen und etwas einkochen lassen. Taubenbrüste und -keulen auf dem Wirsing anrichten und mit der Sauce begießen.
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