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Außerirdisches Leben - Wir sind nicht allein im Kosmos

Außerirdisches Leben - Wir sind nicht allein im Kosmos

Von wize.life-Nutzer - Freitag, 03.07.2015 - 13:24 Uhr

Der Griff nach den Sternen

Die Uranfänge der Astronomie geht auf die Steinzeit zurück. Es nicht verwunderlich, wenn Menschen irgendwann mal auf die Idee kamen, draußen irgendwo im Kosmos müsse auch noch Leben existieren. Der griechische Vorsokratiker Demokrit sagte, es gebe zahllose, verschiedene große Welten, aber es gab auch andere Meinungen wie die des Aristoteles, der behauptete, es kann nicht mehr als eine Welt geben. Heute wissen wir durch die moderne astronomische Forschung, dass unsere Erde nichts besonderes ist. Der Durchbruch kam 2013. Es gibt zahlreiche Planeten, die andere Sterne umkreisen und viele der Planeten sind erdähnlich. Der polnische Astronom Kopernikus bereitete dem alten Weltbild ein Ende, dass die Sonne sich um die Erde dreht, und heute wissen wir auch, dass unsere Erde im Kosmos nicht eine besondere Einzigartigkeit darstellt.
Vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit und wir werden auf Außerirdische treffen. Nein, es tut mir Leid, ich bin kein Anhänger abstruser Ufologie und ich wurde auch nicht von Außerirdischen entführt. Dass es Leben auf anderen Planeten geben muss, ist eine Erkenntnis, die uns die moderne Astronomie lehrt. Mit speziellen Teleskopen im Weltraum ist es uns möglich, im fernen Weltraum Planeten aufzuspüren und ihre Eigenschaften wie Größe, Dichte u.a. zu bestimmen. So wurde der Planet 51 Pegasi b 1995 mit Hilfe der Radialgeschwindigkeitsmethode entdeckt. Entschuldigung, ein kompliziertes Fremdwort, aber es ist einfach zu erklären. Sterne wackeln, weil sie von der Anziehungskraft der Planeten beeinflusst werden. Wenn das Wackeln eines Sternes durchs längeres Messen des Spektrums des Sternenlichts mit einem Spektrografen nachgewiesen wird, wissen wir, um diesen Stern muss ein Planet kreisen. Erstmals konnte auf diese Weise 1995 ein Objekt mit Planetenmasse nachgewiesen werden, das einen Stern umrundet. Die heutige Astronomie kann Erkenntnisse von Welten erlangen, die sehr viele Lichtjahre von uns entfernt sind. Um wieder auf das Jahr 2013 zurückgekommen. Am 19. April wurden vom Weltraumteleskop Kepler zwei erdähnliche Planeten entdeckt, die als "Kepler-62e" und "Kepler-62f" in die astronomische Geschichte eingingen und etwa 1200 Lichtjahre von uns entfernt sind. Sie befinden sich in habitabler Zone, d.h. es ist denkbar, dass es dort Wasser gibt. Wenn uns Außerirdische von diesem Planeten besuchen wollten, wären sie 1200 Jahre alt, wenn sie mit Lichtgeschwindigkeit bei uns eintreffen, es sei denn, sie fliegen mit Warp-Antrieb. Wir wissen heute nur eines: Wir brauchen uns überhaupt nicht wundern, wenn es extraterristisches Leben gibt. Wundern müssten wir uns nur, wenn wir alleine in diesem fantastischen Kosmos wären.

Was ist Leben?

Eine Definition zu finden, was das Leben sei, hat seine Tücken. Nach dem Oxford English Dictionary schließt das Leben die Fähigkeiten des Wachstums ein, der Reproduktion der funktionellen Aktivität und der ständigen Veränderung vordem Tode. Diese Definition könnte einschließen, dass brennendes Feuer Leben sei. Natürlich wäre es Unsinn, so etwas zu behaupten. Der Astronom Ben Moore schlägt in seinem Buch „Da draußen. Leben auf unserem Planeten und anders wo“ Eigenschaften vor, die das Leben haben muss,m um es als Leben zu bezeichnen. Darunter befindet sich auch die Eigenschaft des Reproduzierens. Aber es gibt Ausnahmen. Ein Maultier ist steril und kann sich nicht vermehren.
Der Astronom Ben Moore schlägt eine kurze zusammengefasste Definition vor: »Jegliche molekulare Struktur, die fähig ist, die Information und den Mechanismus in sich zu tragen, die zur Reproduktion nötig sind.«

Bakterien sind die kleinste Lebensform. Sie haben einen genetischen Code und können von sich selbst Kopien herstellen.Viren bestehen nicht aus Zellen, sondern nur aus Strängen von genetischem Code, die von einer Proteinhülle geschützt sind. Viren benötigen zur Replikation einen Wirtsorganismus, aus diesem Grunde sie nicht als eine Lebensform gelten. Viren dringen in eine Wirtszelle ein, übernehmen die Kontrolle über sie und können nur auf diese Weise sich kopieren.

Das Leben auf der Erde basiert auf Kohlenstoff, neben Wasser ist es der häufigste Bestandteil aller Lebewesen. Aber es wäre auch möglich, dass sich Leben außerhalb der Erde auf anderen Bausteinen beruht, nämlich auf Silicium. Silicium kann sich wie auch der Kohlenstoff mit Wasserstoffatomen verbinden. Da sich diese chemischen Ketten, Silane, bei Sauerstoff entzünden, müsste die Atmosphäre eines Planeten sauerstoffarm sein. Bei extrem kalten Temperaturen wäre Silicium ein geeigneter Baustein für das Leben. Anstatt Wasser müsste flüssiges Methan auf diesen Planeten als kompatibles Lösungsmittel dienen. Auf Titan, dem größten Mond des Saturn herrschen solche Bedingungen.

Wir Menschen fragen uns immer nach dem Sinn des Lebens. Aus der Sichtweise der modernen Wissenschaft ist diese Frage ein falscher Ansatz, denn das Leben hat ohne Sinn begonnen. Die erste Lebensform waren kleine Bakterien. Ein Bakterium denkt nicht und vermehrt sich nur, weil es in der DNS so programmiert wird.Das Bakterium unterliegt einer Selbststeuerung und kann nicht anders, wie es existiert. Es ist wie eine Maschine. Leben hat sich nicht entwickelt, weil irgendein Sinn dahinter steht. Das ist allein nur eine Erfindung des menschlichen Geistes. Ben Moore sagt, »Das Leben ist nichts als die Konsequenz einer bemerkenswerten Abfolge von molekularen Interaktionen. Das Leben hat nicht mehr Zweck oder Sinn als eine Schneeflocke.«

Hat das Leben auf unserer Erde einen außerirdischen Ursprung?

Ja. Das kann ohne weiteres sein und ist sogar wahrscheinlich. Kein Witz. „Mein Onkel vom Mars“ ist eine amerikanische Sitcom aus dem sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Der Titel der Serie ist gar nicht so dumm gewählt.

Es hört sich an wie die Vorgeschichte zu einem Science Fiction. Ein Asteroid oder Zwergplanet kollidiert mit der Erde liefert dort das Leben ab. Asteroiden enthalten viele organische Stofffe, die für die Entstehung des Lebens wichtig sind.

Unter dem Begriff „Panspermie“ (Samen überall) wird eine Theorie bezeichnet, dass das Leben die Reise zwischen Planeten überstehen könnte. Der Astrophysiker und Science Fiction Autor Fred Hoyle vertrat die Idee, das Leben sei nicht auf der Erde entstanden. Vielleicht begann das Leben wirklich auf dem Mars, und als durch einen Einschlag ein riesiger Gesteinsbrocken vom roten Planeten abgesprengt war, kursierte er in unserem Sonnensystem und landete irgendwann einmal auf die Erde. Das ist rein theoretisch durchaus möglich. Der Mars war einmal von Ozeanen bedeckt und hatte eine dichte Atmosphäre. Das Leben könnte also durchaus auf dem Mars begonnen haben. Die Panspermie ist eine interessante Hypothese, wie sich das Leben in unserem Sonnensystem verbreitet haben könnte.

Im Jahre 1969 stürzte unweit der Kleinstadt Murchison ein Meteor auf die Erde der 70 Aminosäuren enthielt, Zuckermoleküle, Fettsäuren und Nukeinbasen – Bestandteile unseres genetisches Codes und Stoffe, aus dem das Leben ist, eingeschlossen in einem Felsbrocken, der seit 4,45 Milliarden Jahren unsere Sonne umkreist. Ein möglicher Ort, wo die Bausteine des Lebens entstanden, sind die riesigen interstellaren Gaswolken, aus denen sich neue Sonnensysteme bilden. Ihr Durchmesser beträgt mehrere Lichtjahre. In diesen Wolken wirbeln Atome herum und prallen aufeinander.Atome verbinden sich und bilden Moleküle, bei weiteren Kollisionen bilden sich größere Strukturen. Sterne und Planeten entstehen. Wie wunderbar unser Kosmos doch ist. Das alte griechische Wort „Kosmos“ bedeutet „Schmuck“. Die alten Griechen entdeckten die Schönheit des Kosmos und wir wissen, hier an der kleinaiatischen Ägäisküste verfielen sie auch erstmals ins Staunen.

Auf dem Jupitermond „Europa“ werden wir vielleicht einmal außerirdisches Leben entdecken, welches auf Kohlenstoff basiert. Unter der Eisfläche befindet sich ein warmer Ozean. 2013 schoss das Weltraumteleskop Hubble fantastische Bilder von Wasserfontänen, die wahrscheinlich durch dass gravitative Feld des Jupiters herausgedrückt wurden. Der Astrobiologe Richard Greenberg erforschte den Jupitermond (2008) und kam zu dem Ergebnis, Europa müsse eine dünne Atmosphäre aus molekularem Sauerstoff haben. Analysen durch die Galileo-Sonde bestätigen die These, dass im inneren Europas Sauerstoff sei. Im Jahre 2016 erreicht die Juno-Raumsonde den Jupiter. Vielleicht wissen wir dann mehr.

Welche Eigenschaften sollte ein Außerirdischer haben?

Natürlich friedliche, sonst ergeht es uns wie in Krieg der Welten von H.G. Wells. Marsianer erobern die Erde und vernichten Städte. Aber ich meine etwas anderes. Wie muss die Physiologie eines Außerirdischen gebaut sein? Natürlich hängt es davon ab, auf welchem Planeten er lebt und was für Lebensbedingungen dort vorherrschen. Aus der Biologie ist uns bekannt, dass unter widrigsten Umständen noch leben möglich ist und manchmal wünsche ich mir, die Besatzung des Raumschiffs Enterprise hätte die Eigenschaften eines Bärtierchens, ein mehrzelliges Wesen, das zoologisch in die Reihe der Poly-Extremophilen zugeordnet wird. Denn wenn James T. Kirk die Eigenschaften eines Bärtierchens hätte, würde er auf einem fremden Planeten eventuell leichter überleben. Bärtiechen sind achtbeinige Überlebenskünstler und gelten so gut wie unzerstörbar. Wenn sie aktiv sind vermehren sie sich, unter Sauerstoffmangel mutieren sie zu aneroben Wesen, wenn der Lebensraum zu trocken ist, schrumpfen sie zusammen und überleben in einem Zustand, in dem er Stoffwechsel auf ein Mindestmaß zurückgefahren ist.

Außerirdische Träume

Auf alten babylonischen Tontafeln wird erzählt, wie Etana auf dem Rücken eines Adlers zur Vernus fliegt. Viele hundert Jahre vor Jules Verne schrieb schon Lukian von Samosta im zweiten nachchristlichen Jahrhundert schon eine Reise zum Mond. Der Griff nach den Sternen, ein Menschheitstraum, der zumindest so alt ist, wie die Zivilisation. Der Astronom und Mathematiker Christiaan Huygens entdecke mit seinem selbstgebauten Fernrohr 1655 den Saturnmond Titan. In seiner philosophischen Abhandlung „Cosmostheoros“ beschäftigte er sich als erster Wissenschaftler mit den möglichen Eigenschaften von Außerirdischen. Ein erster ernstzunehmender Versuch und Huygens verwendete das damals nur spärliche wissenschaftliche Material, was über die Planten bekannt war. Im zwanzigsten Jahrhundert häuften sich die Erkenntnisse über die Planeten, trotzdem häuften sich auch abstruse Theorien der Präastronautik, diese Autoren behaupteten, Außerirdische haben den Menschen die Kultur gebracht. So behauptete Erich von Däniken, die Abbildung der Grabplatte von Palenque (Maya) stelle einen Raumfahrer in seinem Raumschiff dar, allerdings bildete er die Grabplatte in seinem berühmt gewordenen Buch verkehrt herum ab. Genauso in die Irre führt das Buch „Welten im Zusammenstoß“ (1950) des russischen Psychiaters Immanuel Velikowsky, eine grandiose Mischung aus Mythos, Religion und Pseudowissenschaft. Velikowsky behauptete in dem Buch »dass eine ganze Reihe von Naturkatastrophen in der antiken Mythologie durch Beinahezusammenstöße der Erde und andere Objekte im Sonnensystem wie dem Mars oder der Venus versursacht worden seien.« (Ben Moore). Nun, man kann das Buch ruhig lesen, es war ja auch ein Bestseller, aber alles glauben müssen wir nicht.

Ufosichtungen – Wahn – oder Wirklichkeit

Nein, natürlich es es kein Wahn. Wenn ich ein fliegendes Objekt am Himmel sehe, und es nicht identifizieren kann, ist es ein Unbekanntes Flugobjekt. Ob es nun ein außerirdisches Flugobjekt ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Mit größter Wahrscheinlichkeit eher nicht. Es ist kaum nachvollziehbar, warum Außerirdische Kornkreise in der Gegend vom Ammersee ziehen. Sie legen also Lichtjahre Entfernungen zurück, um sich einen Spaß zu erlauben und die berühmten Linien von Nazca in Peru sind sicher keine Landebahnen extraterristischer Raumschiffe. Eine berühmte Ufosichtung war die von dem Piloten Kenneth Arnold, der am 24 Juni 1947 nahe Mount Rainier (Washington) neun unbekannte Flugobjekte beobachtete. Der Fall konnte nie aufgeklärt werden.

Die Enthüllungsplattform „WikiLeaks“ soll (angeblich?) Außerirdische bestätigt haben. Allerdings muss man sich ernsthaft fragen, wie die Ufokameraden die weiten Entfernungen durch den Kosmos zurückgelegt haben und warum sollten sie ausgerechnet uns besuchen? Solange kein abgestürztes Ufo der Öffentlichkeit preisgegeben oder zur wissenschaftlichen Untersuchung freigeben wird, darf natürlich an der Existenz von Ufos gezweifelt werden oder wir glauben einfach daran. Schauen wir lieber nicht zu lange in den Himmel. Wer weiß, was die von uns wollen.

Empfohlene Lektüre, ohne die auch dieser Beitrag nicht zustande gekommen wäre:

Ben Moore: Da draußen: Leben auf unserem Planeten und anderswo; Kein & Aber, 2014

Am 06. Juli diskutieren wir im Themenchat ab 20.00 Uhr: "Gibt es außerirdisches Leben? - Ufos, Aliens, grüne Männchen. Fantasie oder Wirklichkeit?"

13 Kommentare

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Hunderte Milliarden Galaxien, alle etwa so groß wie unsere Milchstraße mit rund 100 Milliarden Sternen......Wir sind garantiert nicht allein, irgendwo da draußen gibt es ganz bestimmt Leben.
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Zu dem Thema hatte ich schon mal umfassender kommentiert, ich möchte mich nicht wiederholen und verweise deshalb nur darauf (damals noch "zeichenlimitiert", darum die 'Zerstückelung' ...)
--> http://www.seniorbook.de/profil/pete...7db6a8b456e
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Die Astrophysik in allen Variationen ist ein Teil meiner Beschäftigung seit über 25 Jahren.. Daher sind mir alle bisherigen Varianten und Spekulationen über außerirdisches Leben bestens bekannt..

Professor Harald Lesch ist jemand, der dies anschaulich und bestens erklären kann. Und nicht nur das - sondern alles auf diesem Gebiet..

Ich schließe mich vollinhaltlich seinen Beiträgen an - insbesondere seinen anschaulichen Erklärungen über Außerirdische - charmant und verständlich dargelegt...

Danke Elmar, vielen Dank für das Video, was ich mir anschauen werden. Harald Lesch ist immer gut, ja
Ist wirklich gut dargestellt - nur eines seiner Beiträge zu Außerirdischem Leben..

Kann ich unbedingt empfehlen, sich dies vor einer Diskussion anzuschauen...
Und viel Spaß bei der Diskussion - ich werde mich nicht beteiligen sondern den Fantasien als Zuschauer genussvoll beiwohnen...

Mein Traum - ich betone Traum - der nie realisiert werden wird, wäre auch eine Begegnung mit Außerirdischen. Es wäre das größte Ereignis der Menschheit seit Christi Geburt und würde alles - aber auch alles in Frage stellen...
Aber da wir alle aus Sternenstaub von längst vergangenen Supernovae bestehen, aus denen alle Elemente hervorgegangen sind, sind wir irdische Menschen mit außerirdischem Ursprung - beides in einem..

Viel Spaß bei der Diskussion lieber Martin- eines der spannendsten Themen überhaupt aus meiner Sicht...
solche Gedanken gab es schon immer ...
--> http://www.facebook.com/notes/hoimar...08862776421

noch ein Hinweis, was mit den dort angesprochenen 'Entfernungen' gemeint ist (denn vorstellen können wir es uns nicht!)
--> http://www.seniorbook.de/themen/kate...groessen-ii
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Also ich hätte es mir nicht so "sachlich" vorgestellt. Dachte mit Ausserirdischen wären ein paar SBler gemeint
Andererseits wird es sicher spannend, wer bei diesem Thema noch sachlich bleibt...
Peter, ja, Außerirdische gibt es überall und mein Onkel ist vom Mars.
Echt ? Dann kennt er vielleicht meine Cousine. Die soll auch daher kommen
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sehr gut!

Was immer wieder vergessen wird, von Leuten, die über außerirdisches Leben spekulieren, ist, dass sie dann meist von intelligentem Leben mit einer Kultur ausgehen, und hoch technisiert.
Leben kann so vielfältig sein

Wenn das Leben nicht auf der Erde selbst entstanden ist (die Vorausetzungen waren aber gegeben und sind gut erforscht), sondern von außen gebracht wurde ist eigentlich egal. Von dort, woher es kam muss es ja auch irgendwann entstanden sein
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