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WhatsApp-Kontakte per Code hinzufügen - Neuerung verhindert Zahlendreher bei der Eingabe

News Team
Beitrag von News Team

WhatsApp zählt längst zu den beliebtesten Instant-Messaging-Diensten der Welt. Nutzer können Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien schnell über die App verschicken. Seit 2014 gehört WhatsApp zu Facebook. Hier sammeln wir alle Neuigkeiten zu und über WhatsApp im Ticker:

+++ 15. November: Neuerung bei WhatsApp: Kontakt bald per Code hinzufügen +++

WhatsApp arbeitet derzeit offenbar an einer Neuerung beim Abspeichern von Kontakten. Laut "Chip" soll es künftig noch einfacher sein, Kontakte direkt in der App hinzuzufügen. Demnach muss nur noch ein Land ausgewählt werden und die eigentliche Rufnummer eingegeben werden. Die länderspezifische Vorwahl wird dann automatisch gesetzt. WhatsApp prüft dann, ob es einen aktiven Account gibt und zeigt diesen ggf. an.

Noch einfacher könnte das Abspeichern von Kontakten mit Hilfe eines QR-Codes werden. Wie das stets gut informierte Portal "WABetaInfo.com" berichtet, sollen User bald ihre eigenen QR-Codes mit Kontaktinformationen generieren können. Indem andere Nutzer diesen Code abscannen, füllt WhatsApp automatisch alle Felder aus und nimmt den Kontakt ins Adressbuch auf. Zahlendreher bei der Eingabe gehören dann endgültig der Vergangenheit an.

Wird auch Möglichkeit gegen einen QR Code ungültig zu machen. – als abgelaufen markiert. Kann nicht mehr gescannt werden. Der Code kann vom Ersteller auch jederzeit ungültig gemacht werden. Wann die Funktion, die für IOS und Android getestet wird, auf den Markt kommt, ist nicht bekannt.

+++ 12. November: Mit Einführung der Werbung sind persönliche Daten nicht mehr sicher +++

2014 führte WhatsApp die Ende-zu-Ende Verschlüsselung ein, die die Privatsphäre der Nutzer schützen sollte. Diese ist nach der Einführung von Werbung nicht mehr möglich und persönliche Daten und Informationen werden gefährdet, wie "focus online" berichtet. Sogenannte AdTech-Unternehmen haben nun nämlich Zugriff auf die vertraulichen Daten und können diese Informationen für ihren eigenen Profit nutzen.

Diese neue Entwicklung kann für Unternehmen, die den Messenger-Dienst zur Kommunikation nutzen, gefährlich werden. Unternehmen wie Continental haben deshalb schon verboten, dass WhatsApp zum Austausch von Informationen verwendet wird, wie es bei "focus online" weiter heißt.

Unternehmens- und Mitarbeiterdaten werden sonst zu Kundendaten für AdTech-Unternehmen. Diese können dadurch detaillierte Profile von Nutzern und auch Unternehmen erstellen. Diese werden dann für eigene Zwecke verwendet.
Das verstößt gegen die Datenschutz-Grundverordnung.

Im Video: 5 WhatsApp-Alternativen: Vor- und Nachteile anderer Messenger-Dienste


+++ 11. November: Gruppen-Chats - WhatsApp testet neue Funktion - Neuerung in Sicht +++

Wer hat das noch nicht erlebt? Man will auf WhatsApp eine Nachricht an Freunde, Familie oder Arbeitskollegen weiterleiten, und stellt am Ende heraus, dass das falsche Bild oder Video versandt wurde. Der Grund liegt oft daran, dass man versehentlich eine andere Nachricht gewählt hat - manchmal mit peinlichen Folgen. Dies soll sich nun ändern.

Wie das Internetportal „Chip“ berichtet, testet WhatsApp in einer neuen Beta-Version eine „Vorschau“-Funktion beim Weiterleiten von Nachrichten. Demnach soll Nutzern vor dem Versenden ermöglicht werden, den Inhalt der Nachricht noch einmal zu überprüfen. Damit bietet der Messenger-Dienst seinen Nutzern mehr Kontrolle über die geteilten Inhalte.

Wann genau das neue Feature für alle zur Verfügung gestellt wird, ist derzeit nicht bekannt. In den normalen Versionen des Messengers ist die Funktion jedenfalls noch nicht aktiv - laut dem WhatsApp-Insider „WABetaInfo“ befindet sie sich aber schon in der Testphase. Danach zu urteilen dürften Nutzer also nicht mehr lange warten müssen, bis das Update verfügbar ist.

+++ 3. November: Neue Business-Version soll Callcenter entlasten +++

In wenigen Tagen soll "WhatsApp Business" für iOS an den Start gehen. Das berichtet "Chip.de" unter Berufung auf eigene Quellen. Bislang war die Business-Version nur für Android-User verfügbar.

Unternehmen können via Messenger dann mit ihren Kunden in Kontakt treten. Damit sollen die Callcenter entlastet werden. Der Download der App ist gratis. Künftig soll es jedoch Abomodelle geben, damit Unternehmen mit dem Service auch Geld verdienen können.

Eine weitere Neuerung befindet sich gerade in der Testphase. Laut "t-online" soll es künftig möglich sein, innerhalb eines Gruppenchats private Nachrichten an einzelne Adressaten zu verschicken. Dazu muss man nur die Nachrichten eines Kontaktes, mit dem man privat kommunizieren möchte, gedrückt halten. Ein Chat-Menu öffnet sich mit der Option "privat antworten". Welchen Mehrwert diese Neuerung mit sich bringt, muss wohl die Praxis zeigen.

+++ 1. November: Werbung kommt - Jetzt es ist amtlich +++

Wie Heise Online berichtet, wird WhatsApp künftig Werbung innerhalb seiner "Status"-Funktion anzeigen. Das erklärte WhatsApp-Topmanager Chris Daniels in Neu Delhi. Demnach soll Werbung die Haupteinnahmequelle für die App werden. Wann genau Werbung ausgespielt wird, sagte Daniels nicht. Es wird aber allgemein 2019 damit gerechnet.

+++ 26. Oktober: Messenger-Dienst soll bald neue Funktion bekommen - Das müssen Nutzer wissen +++

Wenn Smartphone-Besitzer ihre Privatsphäre schützen wollen, verwenden sie meistens entweder Passwörter oder ein Muster. Eine Alternative sind Touch-IDs und neulich auch Face-IDs. Diese beiden Features will nun auch der Messenger-Dienst „WhatsApp“ seinen Nutzern zur Verfügung stellen. Der Grund: Private Inhalte wie Nachrichten und Fotos besser schützen.

Wie das Webportal „webetainfo.com“ berichtet, sollen Nutzer künftig die Option haben, dass die Anwendung beim Start nach einer Touch- oder Face-ID fragt. Welche Funktion schließlich auf welchem Gerät verfügbar sein wird, hängt natürlich davon ab, ob das Gerät über den entsprechenden Sensor verfügt. Sollten weder Touch- noch Face-ID funktionieren, fragt die App nach einem Passwort.

Interessant ist noch die Tatsache, dass die biometrischen Daten nicht an WhatsApp weitergeleitet werden, sondern auf dem Gerät bleiben. Damit wird der Zugriff für Hacker deutlich erschwert.

Neue Funktion zunächst nur für iOS-Geräte

Doch das Ganze hat einen Haken: Leider werden zunächst nicht alle Betriebssysteme das Update bekommen - iPhone-Besitzer haben hier einen deutlichen Vorsprung. Während TouchID für alle iOS-Geräte verfügbar sein wird, bekommen nur die neusten Modelle (X, XR, XS und XS Max) die Face-ID-Funktion. Warum Android-Geräte zunächst vom Update ausgeschlossen bleiben, ist derzeit nicht bekannt.

+++ 24. Oktober: WhatsApp bekommt Dark Mode +++

WhatsApp könnte in Zukunft seine Farbe auf schwarz umstellen. Der Messengerdienst will den sogenannten Dark Mode einführen. Das heißt: helle Texte werden auf einem dunklen Hintergrund dargestellt. Das ist von Vorteil für die Nutzer, denn das Lesen von heller Schrift auf dunklem Hintergrund soll schonender für die Augen sein.

Noch weiß man nicht, wann die Umstellung stattfinden soll. Das Feature befinde sich noch in der Entwicklung, heißt es auf "WABetaInfo". Bis jetzt gibt es noch keine von WhatsApp bestätigten Bilder, wie der Dark Mode letztendlich aussehen wird. Trotzdem kursieren im Internet schon einige Ideen dazu:



+++ 23. Oktober: Neue Backup-Einstellungen +++

Bei WhatsApp ändern sich in den kommenden Wochen die Einstellungen zu den Backups. Am 12. November findet die Umstellung statt. Nutzer der Android-Version sollten vorher noch ein manuelles Backup machen.

Die Backups bei WhatsApp sollen zukünftig bei Google-Drive keinen Speicherplatz mehr belegen, wie der "Focus" berichtet. Bisher nahmen die Backups bei Google-Drive einen Teil des 15-GByte-Kontingents ein. Dieses erhalten registrierte Google-Nutzer kostenlos. Die WhatsApp-Backups können mehrere Gigabite Speicherplatz einnehmen, vor allem wenn viele Fotos und Videos verschickt wurden.

+++ 20. Oktober: Verknüpfung mit Instagram geplant +++

WhatsApp arbeitet offenbar daran, den Messenger mit anderen Accounts zu verknüpfen. Laut "WABetaInfo" soll die Verknüpfung vor allem Business-Nutzern zugute kommen. Es gebe aber auch Hinweise darauf, dass die Funktion auch auf die normale WhatsApp-Anwendung kommt.

Sobald das Feature eingeführt wurde, findet man es unter Profileinstellungen. Offenbar ist zunächst nur eine Verknüpfung mit Instagram geplant. Wie diese Verbindung dann genau aussieht, ist unklar.

+++ 18. Oktober: "Ferienmodus" - Neues Super-Feature wird euch begeistern +++

WhatsApp-Nutzer dürfen sich offenbar auf den "Ferienmodus" freuen. Der Messenger-Dienst will schon bald ein Update mit dem neuen Feature herausbringen. Das berichtet das stets gut informierte Portal "WABetaInfo".

Der "Ferienmodus" ermöglicht es Nutzern, im Urlaub einzelne Chats stumm zu schalten und zu archivieren. Neue Nachrichten in diesen Chats werden nicht mehr angezeigt, sondern im Hintergrund gespeichert. Bisher waren Nachrichten im Stummschalt-Modus noch immer auf dem Display sichtbar. Wann das neue Feature für Android, iOS und Windows Phone auf den Markt kommen soll, verrät "WABetaInfo" nicht. Eine Einführung ist aber schon in den kommenden Wochen möglich.


+++ 10. Oktober: Weltweite Sicherheitslücke bei Millionen Nutzern +++

Die Lücke betrifft sowohl Android- als auch iOS-Nutzer. Ein Update ist schon länger veröffentlicht. User sollen die App sofort aktualisieren. Ein Team von Googles Project Zero hatte den Bug entdeckt und jetzt öffentlich gemacht. Laut den Elite-Hackern können Angreifer bei einem Videoanruf einen fremden Code auf das Smartphone einschleusen, berichtet "heise.de".

+++ 2. August: Todesopfer durch wahnsinniges Momo-Spiel +++

Die Polizei in Buenos Aires bestätigt einen tragischen Vorfall: Ein 12-jähriges Mädchen soll sich vergangenen Sonntag im argentinischen Maschwitz das Leben genommen haben, nachdem sie sich auf das sogenannte Momo-Spiel auf WhatsApp eingelassen hat.

Die örtlichen Behörden untersuchen derzeit, welchen Einfluss der verstörende neue Kettenbrief auf WhatsApp wirklich bei dem Selbstmord des Kindes gehabt hatte. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre das Mädchen das erste Opfer eines neuen und gefährlichen Trends in der WhatsApp Nachrichten-Anwendung in Argentinien.

Das Mädchen hatte laut lokalen Medien ihre Aktivitäten unmittelbar vor dem Selbstmord mit ihrem Handy aufgezeichnet. Die Behörden vermuten, dass jemand sie dazu aufgestachelt hat, sich das Leben zu nehmen.

Die Polizei ermittelt derzeit gegen einen 18-jährigen Teenager, dem das Opfer in sozialen Medien begegnet sein soll, so die Tageszeitung Diario Popular.

Momo hat bereits in mehreren europäischen Ländern für Besorgnis gesorgt. Das WhatsApp-basierte Spiel gibt Benutzern zu erfüllende Ziele vor, indem es Zugang zu persönlichen Informationen erhält und den Nutzern vor einem Ausstieg droht.

Der ältere Bruder des Mädchens fand seine Schwester an einem Baum im Hinterhof des Familien-Hauses, als ihre Eltern gerade nicht vor Ort waren. Ihr Handy lag in ihrer Nähe.

+++ 2. August: WhatsApp schaltet jetzt Werbung +++

"Sobald Werbung im Spiel ist, bist du, die Nutzerin, der Nutzer, das Produkt", sagte einst Whatsapp-Gründer Jan Koum in einem Blog-Eintrag. Er zitierte sogar den Charakter Tyler Durden aus dem Film 'Fight Club':
Durch Werbung sind wir heiß auf Autos und Klamotten, arbeiten in Jobs, die wir hassen, nur damit wir Scheiße kaufen können, die wir nicht brauchen.


Koum hielt bis zuletzt am strikten Werbungsverbot fest. Doch jetzt, wo die ursprünglichen Gründer die Firma verlassen haben und nun Mutterunternehmen Facebook das Sagen hat, weht ein anderer Wind. David Fischer, Vize-Präsident für Business- und Marketing-Partner­schaften bei Facebook, hatte bereits in Interviews zugegeben, dass das Unternehmen nach Wegen suche, Werbe-Anzeigen in die Chat-App zu bringen. Es scheint, dass dies ihnen nun endlich gelungen ist.

Laut übereinstimmenden Medienberichten in den USA, bestätigte ein Sprecher von WhatsApp, dass zukünftig Werbung in der Chat-Anwendung geschalten wird. Genauer gesagt sollen die Anzeigen im Reiter "Status" erscheinen. Diese zweite Registerkarte der App zwischen "Chats" und "Anrufe", dient eigentlich einem Feature für Bild- oder Video-Nachrichten ihrer Kontakte. Diese Snapchat ähnlichen Postings verschwinden nach 24 Stunden. Bald sollen dort auch Unternehmen Clips abspielen dürfen.

Laut einem Interview eines WhatsApp-Sprechers mit dem Online-Portal Tech Crunch soll es ab dem Jahr 2019 soweit sein. " Wir werden uns langsam und vorsichtig bewegen und mehr Details liefern, bevor wir Anzeigen im Status-Reiter schalten", sagt er weiter.

WhatsApp ist eine kostenlose Anwendung, doch das Unternehmen suchte in letzter Zeit vermehrt nach Möglichkeiten, sich selbst zu monetarisieren. Laut statista.com zählt WhatsApp derzeit 1,5 Milliarden aktive Nutzer. Die Funktion "Status" werde von etwa 450 Millionen Menschen genutzt - weit mehr als bei der Konkurrenz Snapchat Stories. Das Unternehmen verspricht sich riesige Gewinne durch die Werbeanzeigen.

Jedoch sollen Nutzer die Möglichkeit bekommen, Werbung auch ausschalten zu können. Wie genau und weitreichend diese Option sein wird, ist noch unklar.

+++ 1. August: Jetzt warnt die Polizei vor Grusel-Account "Momo" +++

Seit Wochen schon geistert "Momo" auf WhatsApp herum. Der Grusel-Account einer angeblich toten Person, versendet in Deutschland, Spanien und England Droh-Kettenbriefe – bevorzugt an Kinder und Jugendliche. Darin wird den Adressaten gedroht, es geschehe Schlimmes, sollten sie die Nachricht nicht an 15 Personen weiterleiten. "Momo" taucht laut einigen Nutzern offenbar plötzlich in der Kontaktliste auf.

Grusel-Account "Momo"
Twitter/Guardia CivilGrusel-Account "Momo"


In Deutschland waren bislang hauptsächlich Brandenburg und Baden-Württemberg betroffen. Die Polizei in niedersächsischen Lüneburg forderte die Eltern auf, ihre Kinder über "Momo" aufzuklären. Laut "Mimikama", einem Fakten-Checkportal, soll es sich bei dem Grusel-Account um einen schlechten Scherz handeln. Allerdings könne die Polizei nicht ausschließen, dass "Momo" Daten von anderen WhatsApp-Nutzern abgreife, so Stefan Sonntag von der Polizei Oberbayern im "Merkur".

Die Polizei warnt daher davor, mit "Momo" in Kontakt zu treten. Der WhatsApp-Kontakt solle auf keinen Fall gespeichert, sondern am besten blockiert werden. Zudem sei es wichtig, Kinder und Jugendlich aufzuklären. Dass der Grusel-Account vor allem sie erreicht, findet Sonntag alarmierend. "Eigentlich ist WhatsApp ja erst ab 16 Jahren erlaubt." Der Kettenbrief zeige, wie leicht es ist, die Altersgrenze zu umgehen.

+++ 26. Juli: Kettenbrief löst Aufregung im Netz aus - Polizei warnt vor Betrug +++

Kettenbriefe kennt jeder: Fast immer enthalten sie eine schöne Botschaft und natürlich auch die - mittlerweile langweilige - Aufforderung, die Nachricht an mindestens so und so viele Kontakte weiterzuleiten. Ansonsten hat man Pech in der Liebe, nimmt unglaublich schnell zu, oder verliert alle seine Freunde. Aber wer hat schon mal von Sterben gehört?

Das ist genau das Schicksal, das einem droht, wenn er oder sie einen neuen auf WhatsApp geteilten Brief nicht weiterleitet. Der Absender: Momo, eine blutrünstige und angeblich vor drei Jahren bei einem Autounfall verstorbenen Frau, die nun auf der Suche nach neuen Opfern zu sein scheint.

„Hallo, ich bin Momo und bin vor drei Jahren verstorben ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest das ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim schlafen zuschaue schicke diese Nachricht an 15 Freunde sonst wirst du heute Nacht sterben.“

Das ist die Nachricht, die schon Tausende von WhatsApp-Nutzern auf der ganzen Welt erhalten haben. Bei den Absenderdetails oben ist dann auch ein Foto von Momo zu sehen: eine gruselige Fratze mit schwarzen Haaren, die ein bisschen wie die aus Lumpen zusammengenähte Sally aus Tim Burtons Stop-Motion-Film „Der Alptraum vor Weihnachten“ aussieht.




Eigentlich sollte man ahnen, dass das Ganze nichts anderes als geschmacklose Betrügerei ist, und das es Momo gar nicht gibt. Aber nun scheint die Bloody Lady sogar eine deutsche Handynummer zu haben und hierzulande ihr Unwesen treiben zu wollen. Was steckt genau dahinter? wize.llife ist der Geschichte auf den Grund gegangen.

Polizei warnt vor möglichem Betrug

Bei der blutrünstigen Momo handelt es sich weniger um einen bösen Geist als möglicherweise um eine Betrugsmasche, deren Ziel kriminell oder auch nicht sein könnte. Neben japanischen und deutschen WhatsApp-Nutzern haben auch Spanier die gruselige Nachricht erhalten. Dort warnt schon die Polizei davor, auf den Kettenbrief zu antworten oder die Nummer anzurufen:


Bekannt ist aber, woher das Profilbild von Momo stammt: Medienberichten zufolge ist die Bloody Lady in der Tat eine Skulptur, die es 2016 bei einer Ausstellung in der Vanilla Gallery in Tokyo zu sehen gab. Dem gruseligen Gesicht schließen sich ein stummeliger Körper und zwei Hühnerbeine an, den Namen „Momo“ haben sich vermutlich Besucher ausgedacht, nachdem sie die Skulptur in Tokyo sahen.

+++ 23. Juli: Weiterleiten-Funktion nach Lynch-Morden stark eingeschränkt +++

WhatsApp will eigentlich nur Menschen verbinden. Tatsächlich ist das Netzwerk aber offenbar richtig gefährlich.

Weil sich Nachrichten weiterleiten lassen, kam es in Indien zu Lynchmorden riesiger Menschen-Gruppen. Jetzt wird die Funktion eingeschränkt.

+++ 18. Juli 2018: Neu bei WhatsApp: Nun wird jedem angezeigt, wenn du etwas weiterleitest +++

Mit dem neuen Update wurde jetzt auch eine neue Funktion eingeführt: Leitest du eine Message weiter, wird diese im Chatverlauf künftig als "Weitergeleitet" angezeigt.

+++ 17. Juli 2018: Diese Gefahr lauert auf WhatsApp-Nutzer beim Handywechsel +++

Für viele Smartphone-Nutzer kommt das neue Handy oft mit einer frischen Rufnummer. Nach dem ersten Einschalten werden gleich die Kontakte aus dem alten Gerät in das neue übertragen, die Lieblingsapps heruntergeladen - und schon gerät das alte Mobiltelefon in Vergessenheit. Doch das Ganze birgt ein Problem, das schnell Kopfschmerzen verursachen kann: WhatsApp.

Bei der Einrichtung einer neuen Nummer übernimmt die Nachrichten-App nicht automatisch die alten Chatverläufe und persönlichen Einstellungen. Entweder muss der Nutzer sie vorher gespeichert haben, um später alles auf das neue Gerät herunterzuladen, oder er richtet die App komplett neu ein.

Zugriff auf alte Daten weiterhin möglich

Damit bleiben gespeicherte Daten wie Textnachrichten und Kontaktnamen weiterhin sichtbar, wenn das alte Gerät - mit der alten Rufnummer - eingeschaltet wird. Auch wenn die Handynummer erneut vergeben wird - ohne das alte Gerät also -, heißt es nicht, dass Account-Informationen automatisch verschwinden. Denn alle Angaben sind an die Rufnummer gebunden.

Obwohl WhatsApp in den Antworten auf die meistgestellten Fragen selbst angibt, dass gespeicherte Informationen bei einer neuen Verifizierung der alten Rufnummer mit einem unbekannten Gerät nach 45 Tagen vollständig gelöscht werden, können Mobilfunkanbieter die Nummer viel schneller an einen neuen Kunden vergeben - und hier liegt der Haken.

Das sollten WhatsApp-Nutzer tun

WhatsApp-Nutzer, die bei dem Handywechsel die Rufnummer nicht behalten, sollten unbedingt den alten Account manuell löschen. Die einfachste Methode ist es, die „Nummer ändern“-Funktion zu verwenden. Wie Nutzer dies auf den verschiedenen Gerätetypen tun können, erklärt WhatsApp im Internet.

Und auch nach dem Telefonwechsel gibt es einiges zu beachten: Bevor ein Handybesitzer sein Gerät abgibst, rät WhatsApp dazu, alle Informationen auf dem Gerät zu löschen. Darunter fallen auch Daten auf einer installierten SD-Karte. Nur damit lässt sich vermeiden, dass private Angaben in die Hände anderer fallen.

+++ 9. Juli 2018: Nutella-WhatsApp-Falle - Warnung vor betrügerischen Nachrichten +++

In den vergangenen Tagen wurden wieder gefälschte WhatsApp-Nachrichten verschickt, die mit einem Nutella-Geschenk locken. Nicht darauf eingehen - sie sind eine Falle! Die betreffenden Nachrichten sehen aus, als hätte sie ein Kontakt verschickt, der von einer tollen Erfahrung berichtet. Er soll angeblich eine Box von Nutella geschenkt bekommen haben.

Hier der Text der Nachricht im Wortlaut:

Ich habe gerade eine kostenlose Box Nutella erhalten, du kannst dir auch eine holen, indem du den Link besuchst. Bedanke dich später bei mir.



+++ 8. Juli 2018: GNTM-Jenny: Ihr Freund machte per WhatsApp Schluss +++

Germany's next Topmodel-Kandidatin Jenny (23) ist eiskalt von ihrem langjährigen Freund abserviert worden. Im Promiflash verrät die Beauty, dass die Trennung alles andere als harmonisch lief – und das hat auch einen ganz bestimmten Grund. "Also, ich glaube, wenn man sich über WhatsApp trennt nach fast fünf Jahren, kann man das nicht als 'gut auseinander gegangen' bezeichnen", meint die 23-Jährige. Zu allem Übel habe ihr Ex wohl sogar schon eine neue Flamme.

+++ 2. Juli 2018: Maulkorb-Funktion für Gruppenchats +++

Man guckt ein paar Stunden mal nicht aufs Handy und schon warten Dutzende neue Nachrichten im Gruppenchat. Diese werden immer beliebter. Ein neues Feature sorgt nun dafür, dass genau das nicht mehr passiert. Admins haben nun eine Maulkorb-Funktion, um die Diskussion einzugrenzen.