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Tierarzt packt aus: So schlimm ist Einschläfern für Tiere - wenn ihre Halter ...

Tierarzt packt aus: So schlimm ist Einschläfern für Tiere - wenn ihre Halter diesen Fehler machen!

News Team
11.09.2018, 11:26 Uhr
Beitrag von News Team

Auf die Frage, was das Schlimmste an seinem Job sei, offenbarte ein Tierarzt jetzt etwas Herzzerreißendes. Beim Einschläfern müssen manche Tiere unnötig leiden - nur weil ihre Halter einen entscheidenden Fehler machen.

Die Frage hatte Jessi Dietrich aus Knoxville (Tennessee) ihrem Tierarzt gestellt. Er offenbarte ihr, dass schätzungsweise 90 Prozent aller halter nicht mit im Raum sein wollen, wenn ihr Haustier eingeschläfert wird. Die traurigen und verwirrten Blicke, mit denen die sterbenden Tiere nach ihren Vertrauenspersonen suchen, seien das Schlimmste an seinen Job.

Jessi postete diese Aussage dann auf Twitter, damit nicht noch mehr Menschen diesen Fehler machen und ihre Tiere auf ihrem letzten Gang alleine lassen.


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Im Video: Hündin Hannah muss eingeschläfert werden – so macht ihre Besitzerin den letzten Tag unvergesslich


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Inzwischen haben andere Nutzer rührende Berichte eingestellt, wie sie ihre Fellnasen beim Sterben begleitet haben. Maddie lud ein Bild hoch, dass ihre Schwester zeigt, wie sie im Flur auf dem Boden übernachtete, um ihrem todkranken Hund nahe zu sein.


Kinsey berichtet, dass sie ihre Katze im Arm hielt, als sie starb. Sie schied schnurrend aus dem Leben.


Sean begleitete zusammen mit seiner Frau und ihren drei Söhnen den Familienhund aus dem Leben. Er durfte zuhause im Kreis seiner Lieben sterben.

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40 Kommentare

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Am Sonntag, 29.04. mußte ich meine geliebte Candy zum Notdienst bringen.Die beiden Tierärzte (Ehepaar) sagten gleich, das sieht nicht gut aus - Schlaganfall, sie könnten es versuchen, jedoch nichts versprechen und wenn sie sie wieder zurück holen, dann würde sie nur noch leiden und das wollte ich ja auf keinen Fall. Sie wurde eingeschläfert, während ich Formulare ausfüllen mußte - als ohne mein Beisein, er kam raus und sagte: "Sie ist schon tot!" Schock!!!! Ich sagte, daß ich mich doch von ihr verabschieden möchte, seine Antwort: "Ich solle zu machen, denn sie wollen ja schließlich auch mal ins Bett", es war gerade mal 20.30 Uhr und er hatte Notdienst!!!! Einfach grauenvoll, ich konnte mich nicht mal richtig und hingebungsvoll von meinem so sehr geliebten Mädchen verabschieden. Kein Mensch kann sich vorstellen, wie sehr ich darunter noch immer leide, ganz abgesehen davon, daß sie mir so sehr fehlt.
  • 12.09.2018, 09:05 Uhr
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Ich begleite meine Fellflusen auch immer auf ihrem letzten Weg. Finde, das bin ich ihnen für die Freude und die Freundschaft über Jahre einfach schuldig. Leider mußte ich diesen Liebesdienst schon viele Male erweisen, zuletzt am Ostersamstag diesen Jahres.
  • 11.09.2018, 22:10 Uhr
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Ich War bei meinen beiden geliebten Katzen dabei und hatte sie im Arm . Auch wenn es mir das Herz zerreißt werde ich meinen geliebten Hund nicht alleine gehen lassen wenn es mal soweit sein sollte . Die Tiere geben uns so viel Liebe .
  • 11.09.2018, 22:09 Uhr
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Anderswo speist man Hunde und Katzen ohne Seelenschmerz!!!!!!! Komisch..........
  • 11.09.2018, 21:48 Uhr
Darum geht es hier nicht.😏
  • 13.09.2018, 21:01 Uhr
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Und beim sog. Schlachtvieh- das stirbt auch!!!!!!!
  • 11.09.2018, 21:46 Uhr
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War bei meinen beiden letzten Hundies dabei.. Jedes Mal ein Stück mitgestorben..
  • 11.09.2018, 19:30 Uhr
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Ich war bei meinen beiden Fellnasen, als ich sie erlösen lassen musste. Sicher, es waren mit die schwersten Zeiten meines Lebens, aber ich hätte keinen der beiden auf diesem Weg allein gelassen.
  • 11.09.2018, 19:14 Uhr
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Ich bin mit Tieren groß geworden. Ich konnte als Jugendlicher auch meine Eltern beim Tierarzt beim Einschläfern eines geliebten Haustieres unterstützen. Als ich als Erwachsener meinen ersten Hund einschläfern lassen mußte, konnte ich nicht dabei sein. Unser Tierarzt beruhigte mich damals, daß der Hund vor der "Erlösung" erst eine Betäubungsspritze bekommt. Er würde mich nicht mehr erkennen und ich muß mir dann auch nicht seine traurigen Augen ansehen. Es bleibt mir jedoch selbst überlassen, ob ich dabei bin oder nicht.
  • 11.09.2018, 19:02 Uhr
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Liebe Tierfreunde, so sehr Ihr Eure Tiere auch liebt, laßt ihnen das Leid nehmen, wenn es sein muß. Denkt immer daran, daß irgendwo ein liebes Tierherz schlägt und um Zuwendung bittet. Es ist aber alles nur geliehen auf unserer Erde und für jeden kommt einmal der Tag des unvermeidlichen Abschieds.
  • 11.09.2018, 19:02 Uhr
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Ich musste im Laufe der letzten fünf Jahre fünf Katzen euthanasieren lassen . Erst meine Sophie, 13 Monate später meine Daisy, 13 Monate später meinen Nico. Dann (2016) hatte ich ein Jahr Ruhe. Am 6. Juni 2017 ist dann mein Berny gegangen (Thrombose) und acht Tage später seine Schwester Nina (Schlaganfälle). Die vier waren Wurfgeschwister und immer zusammen. Ich weiss, wie schlimm so was ist und wie weh es tut.
  • 11.09.2018, 19:00 Uhr
Ich war immer dabei und habe sie bis zum letzten Atemzug getröstet.
  • 11.09.2018, 20:00 Uhr
Wie gut das ich weder Hund ,Katze Hamster oder sonst Irgendwelche Tiere in meinem Haushalt habe wo mein Herz daran hängt, dann muss ich auch nicht Leiden wenn Sie eines Tages sterben werden.
  • 12.09.2018, 15:34 Uhr
Meinen Hamster, nach 2 3/4 Jahren selber euthanasiert. War ganz entstellt, mit schiefem Kopf.., verquollenen Augen.. Wahrscheinlich vereiterte Backenzähne, die typ Krankeit der Nager, woran sie dann meistens eingehen. Ihn vorher aber noch eine halbe Stunde in die wärmende Sonne gelegt. Ihn dann von seinen Schmerzen befreit.. Hatte vorher viel Freude mit meinem "Hamsti"..
  • 13.09.2018, 16:18 Uhr
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