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Spinnen-Alarm! Tarantel dringt aus dem Süden zu uns vor - Sie ist giftig, aber keine große Gefahr

News Team
02.10.2018, 14:21 Uhr
Beitrag von News Team

Wer sich vor Spinnen fürchtet, muss jetzt sehr stark sein. Wie das österreichische Nachrichtenportal oe24 berichtet, hat sich Mitteleuropas größte Spinne langsam gen Norden ausgebreitet.

Experten des Naturschutzbundes sehen einen Vormarsch der "südrussischen Tarantel" aus Südeuropa Richtung Norden. Laut oe22 wurden die behaarten Krabbler bereits im Nordburgenland in der Region Seewinkel und Parndorfer Platte und inzwischen auch in Niederösterreich gesichtet. Auch nach Marchfeld und ins Weinviertel seien die Spinnen bereits vorgdrungen.

Welche Gefahr von den giftigen Spinnen ausgeht, erfahrt ihr im Video:


In Deutschland tauchte zuletzt Kräuseljagdspinne verstärkt auf, die mit einer Tarantel vergleichbar ist.

Wie das TV-Magazin "Galileo" dazu berichtete, haben Forscher der Zoologischen Staatsammlung München den Achtbeiner genau unter die Lupe genommen und sind sich mittlerweile sicher. Bei der Spinne handelt es sich tatsächlich um die sogenannte "Zoropsis spinimana".

Besonders große Exemplare dieser Art nennen wir umgangssprachlich Taranteln. Mit ihren gefährlich wirkenden Kieferklauen und den eng zusammenstehenden Augen sehen sie aus, als wäre sie gerade einen Horrorfilm entsprungen.

Keine Gefahr für den Menschen

Allerdings besteht kein Grund zur Sorge. Die Kräuseljagdspinne beißt zwar und ist auch tatsächlich giftig. Aber ihre Klauen können nur ganz selten menschliche Haut verletzen.

Sollte das dennoch einmal passieren, ist eine allergische Reaktion die schlimmste Folge. Lebensgefährlich ist die Spinne für den Menschen nicht.

Die Tarantel ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem englischen Begriff "Tarantula" (dt. Vogelspinne).

1 Kommentar

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Oh je.Ich mag keine Spinnen.Dann wird es Zeit,dass diese Biester schnell eingefangen werden.Brauchen wir nicht in Deutschland.
  • 02.10.2018, 14:34 Uhr
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