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Klingelschild abschrauben? Das müssen Mieter und Vermieter JETZT wissen

News Team
Beitrag von News Team

Klingelschilder ohne Namen könnten in Zukunft zum Alltag gehören. Schuld daran ist die Datenschutz-Grundverordnung. In Wien hatte sich ein Mieter beschwert: Der Vermieter hätte mit dem Anbringen des Namens an der Haustür in dessen Privatsphäre eingegriffen.
Welche Auswirkungen das für deutsche Mieter und Vermieter hat, sehr ihr im Video:

Die Vize-Datenschutzbeauftragte für Schleswig-Holstein, Barbara Körffer, leitet aus der Datenschutzgrundverordnung keine unmittelbare Verpflichtung für Vermieter ab, Klingelschilder ihrer Mieter abzumontieren. Trotzdem empfiehlt Körffer den Vermietern im Norden, vorsorglich mit ihren Mietern in Kontakt zu treten. "Zur Wahrung von Datenschutzinteressen sollten Vermieter ihre Mieter schriftlich über die Gestaltung der Klingelschilder informieren", sagte Körffer den "Kieler Nachrichten".

Sollten dann in "begründeten Einzelfällen" Widersprüche erfolgen, müssten die Vermieter nach Prüfung der Verhältnismäßigkeit auch entsprechende Änderungen vornehmen, sagte die stellvertretende Datenschutzbeauftrage des Landes.


76 Kommentare

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Was für Luschen sitzen bloß beim Euch in der Redaktion, dass Ihr das alles sinnlos daherplappert, uns dann als neueste Wahrheit verkaufen wollt und anschließend Stück für Stück zurechtfeilt.
Das ist und bleibt dümmlichstes Praktikantengeschwätz, ohne jede weitergehende Recherche hingerotzt.
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Datenschutz - dass ich nicht lache
Wir sind doch schon alle gläsern vor dem Staat und ich bin keine Nummer,
sondern Frau - Sowieso
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ich habe nichts zu verbergen ,mein Name bleibt .
Du kannst aber nicht gezwungen werden den Namen an der Klingel anzugeben, nur darum geht es.
Dabei ist es unerheblich ob Du nichts zu verbergen hast.
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Offensichtlich geht es hier einmal mehr darum, die Menschen mit derartigen Absurditäten zu verunsichern und substanzlos gegen die neue EU-Datenschutzgrundverordnung zu wettern. Die Behauptung, die Klingelschilder müssten abmontiert werden, entbehrt jeder Grundlage, da sie analog und deshalb datenschutzrechtlich nicht betroffen seien.

Auch die Datenschutzbeauftragten sehen die Verordnung nicht als einschlägig an. „Wir halten die DSGVO hier nicht für anwendbar, da es sich um keine automatisierte Datenerfassung handelt“. Die Verordnung greife nur bei automatisierten Datenverarbeitungen und Dateien.
Das Beschriften von Klingelschildern OHNE das Einverständnis des jeweiligen Mieters, war bereits vor der DSGVO, nach dem Bundesdatenschutzgesetz unzulässig.
Erinnert mich an den Witz:
Polizist zum Autofahrer: "Warum blinken Sie nicht, wenn Sie abbiegen?"
Autofahrer: "Wegen Datenschutz - geht ja niemanden was an, wohin ich fahren will."

Danach kennen sich mindestens die Hälfte der Autofahrer/innen im Datenschutzrecht gut aus...
die wissen ja wohin sie wollen
und das muss reichen ...
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liebes wize.life-Nutzer da seit ihr eindeutig einer "Ente" aufgesessen
es hat weder etwas mit der EU noch der DSGVO zu tun:
Zitat:
Auch wenn seit wirksam werden der DSGVO im Mai 2018 der Datenschutz massiv in den Fokus der öffentlichen Diskussion geraten ist, gab es natürlich auch bereits vor der DSGVO klare datenschutzrechtliche Regelungen. Das Beschriften von Klingelschildern ohne das Einverständnis des jeweiligen Mieters, war insofern auch bereits vor der DSGVO, nämlich nach dem Bundesdatenschutzgesetz unzulässig.
Quelle: https://www.wbs-law.de/datenschutz/d...dern-78518/
Am schärfsten finde ich ja, das sie ständig ihren Beitrag anpassen. Je mehr User hier auf diesen dummen, reißerischen und alarmistischen Text aufmerksam gemacht haben, desto "angepasster" wird der Beitrag. Und ohne es irgendwie kenntlich zu machen.
Die sollten mal im Wörterbuch unter "Seriös" nachschauen....
stimmt, von EU steht da nun nichts mehr, der Teich ist wohl abgefischt
Ich finde das unverschämt, da ich ja auf den Ursprungsbeitrag geantwortet hatte. Mir bleibt nämlich nicht die Möglichkeit, meinen Kommentar zu "updaten".
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Es wird immer verrückter und ich werde da nicht mit machen, egal was die EU vorschreiben wird.
Auch wenn seit wirksam werden der DSGVO im Mai 2018 der Datenschutz massiv in den Fokus der öffentlichen Diskussion geraten ist, gab es natürlich auch bereits vor der DSGVO klare datenschutzrechtliche Regelungen. Das Beschriften von Klingelschildern ohne das Einverständnis des jeweiligen Mieters, war insofern auch bereits vor der DSGVO, nämlich nach dem Bundesdatenschutzgesetz unzulässig.
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Bei mir steht dann 9-306 ! Aber es wird nicht soweit kommen !
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also muss ich Zukunft, wenn jemanden mit seinem Namen rufe, vorher erstmal seine Einverständnis einholen, das auch tun zu dürfen?
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Och ich schreib dann 00 , bei den Wassertabletten bin ich sowieso meist dort.
Lach nicht,ist doch so
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das ist Blödsinn!
Doch es stimmt. Ich hab bei uns im Ort sogar die Ortsschilder abgeschraubt wg. Datenschutz.
du nun wieder
was mich nur wundert, das auch n tv auf solches aufsprigen....
https://www.n-tv.de/politik/Verband-...677219.html
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