Genial daneben - Das Quiz mit Hugo Egon Balder, Hella von Sinnen und Wigald  ...
Genial daneben - Das Quiz mit Hugo Egon Balder, Hella von Sinnen und Wigald Boning (v.r.)Foto-Quelle: Sat.1

"Genial daneben" am Montag mit genialer Frage: Wofür bot ein Deggendorfer Unternehmer 1000 Euro?

News Team
Beitrag von News Team

Unterhaltsam, informativ, lustig: Die Comedy-Quizshow "Genial daneben - Das Quiz" zieht wochentags um 19 Uhr auf Sat.1 Millionen TV-Gucker in seinen Bann. Hugo Egon Balder, Hella von Sinnen und Wigald Boning versuchen, die skurrilsten, buntesten und wissenswerten Fragen der Zuschauer zu lösen. Am Montagabend waren Moderatorin Katrin Bauerfeind und Schauspieler Erol Sander zu Gast. Eine Frage hatte es besonders in sich.

Wofür bot ein Deggendorfer Unternehmer 1000 Euro?


  • A) Xavers Eisbein
  • B) Florians Augentür
  • C) Walters Haarzunge

Die Verwirrung unter den TV-Profis war groß. Hella von Sinnen war geradezu "deprimiert". Wigald Boning brachte Florian Silbereisen bei Florians Augentür ins Spiel. Katrin Bauerfeind fand die Antwort A) Xavers Eisbein "irgendwie zu leicht". Schließlich hatte Wigald Boning die zündende Idee: Walters Haarzunge könnte eine Feder in einer Pistole der Firma Walther sein. Die Kandidaten hatten offenbar keinen blassen Schimmer, einigten sich aber auf Antwort C.

Deggendorfer Unternehmer als Quizfrage bei "Genial daneben"
Sat.1Deggendorfer Unternehmer als Quizfrage bei "Genial daneben"

Die richtige Antwort lautete tatsächlich "Walters Haarzunge". Bei dem Deggendorfer Unternehmer handelte sich um den vielfach ausgezeichneten Bauunternehmer Alois Erl und bei Walters Haarzunge um einen Pilz.

Hintergrund:

"Walters Haarzunge" hatte 2009 in Deggendorf für einen Baustopp gesorgt. Denn mitten im Baugebiet Kreuth-Wiesen wurde der zunächst für extrem selten gehaltene Pilz von einem Naturschützer entdeckt. Eine Sensation, die dann aber doch keine war. Alois Erl setzte im Oktober 2010 per Zeitungs-Anzeige einen Finderlohn von 1000 Euro aus: "Pilz gesucht". Es galt herauszufinden, ob Walters Haarzunge wirklich so selten ist.

Das Ergebnis: Alois Erl sollte recht behalten. An 7 Orten im Bayerischen Wald, an 20 in Bayern gab es diesen Pilz. Nur hatte halt niemand bis dato nach ihm gesucht.

Das ganze Video gibt's hier (Frage zum Deggendorfer Unternehmer ab Minute 28:40)
https://www.sat1.de/tv/genial-danebe...ganze-folge

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