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WhatsApp: Backup-Regelung entlastet Speicher - doch das Update birgt eine alte GefahrFoto-Quelle: Pixabay

WhatsApp: Neue Backup-Regelung birgt eine alte Gefahr

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Beitrag von News Team

Für Android-Nutzer, die gerne WhatsApp-Backups auf Google Drive ablegen, bringt die seit dem 12. November gültige Regelung des Messenger-Diensts Entlastung. Denn statt auf dem 15 Gigabytes großen Speicher des Google-Accounts sichert die App nunmehr Medien und Chat-Verläufe auf einem separaten Speicher, der ebenfalls zu Google gehört. Doch das Update birgt eine alte Gefahr.

Denn obwohl der für Backups benötigte Speicherplatz nicht mehr gegen das Kontingent des Google-Accounts zählt, sind sie weiterhin mit diesem verbunden. In anderen Worten heißt es, dass jeder, der Zugriff auf den Google-Account hat, automatisch auch auf die WhatsApp-Daten zugreifen kann. Außerdem sind die Backups nicht von der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.

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So schützt ihr eure Daten

Wichtig ist diese Information natürlich für alle, die Wert auf Datenschutz legen. Aber auch für Smartphone-Besitzer, die ihr aktuelles Gerät verkaufen möchten, ist sie relevant. Denn bevor das Telefon in fremde Hände gelangt, sollten sämtliche mit dem Google-Account verbundene Apps gelöscht oder zurückgesetzt werden. Nur so lässt sich ein unbefugter Zugriff auf den Google Drive und die WhatsApp-Daten verhindern.

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