Gartenbewässerung – die optimale Gartenpumpe für meine Bedürfnisse
Gartenbewässerung – die optimale Gartenpumpe für meine BedürfnisseFoto-Quelle: © vladimirfloyd - www.Fotolia.com

Gartenbewässerung – die optimale Gartenpumpe für meine Bedürfnisse

Einhell
Beitrag von Einhell

Jahr für Jahr stecken wir so viel Mühe und Liebe in unsere grünen Oasen, doch das Wachsen und Gedeihen der Pflanzenpracht steht und fällt mit der Bewässerung. Die Wasserversorgung im eigenen Garten muss daher optimal organisiert werden – eine Gartenpumpe gehört dabei zu den wichtigsten Hilfsmitteln.

Die ideale Wasserpumpe für meinen Garten

Die Auswahl an Gartenpumpen auf dem Markt ist inzwischen beinahe unüberschaubar geworden. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle für ganz verschiedene Anforderungen in Garten und Haushalt. Da fällt die Entscheidung für eine Pumpe, die speziell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist, nicht immer ganz leicht.

Grundversorgung mit Gießwasser

Für gewöhnlich ist eine einfache elektrische Gartenpumpe mit niedrigem Druck und geringer Leistung (ca. 600 Watt) ausreichend, um kleinere Gärten mit Gießwasser zu versorgen. Die maximale Förderhöhe dieser einfachen Modelle liegt bei 40 Metern, die Fördermenge bei rund 3.100 Liter pro Stunde.

Betrieb einer Bewässerungsanlage

Soll allerdings mit der Gartenpumpe auch eine Bewässerungsanlage betrieben werden, wird eine Leistungsschwache Pumpe schon bald an ihre Grenzen stoßen. In Kombination mit einer Bewässerungsanlage ist eine Wasserpumpe von etwa 900 Watt und einen Druck von bis zu 4,8 bar empfehlenswert.

Die Entscheidung für eine bestimmte Gartenpumpe hängt letztlich von der Größe des Gartens, von der Wasserquelle und von der Art der Nutzung ab: Bei einem Betrieb von bis zu zwei Regnern genügt eine Pumpe mit durchschnittlich etwa 3.000 l/h und einer Förderhöhe von ca. 45 Metern. Bei größeren Gärten sollte die geförderte Wassermenge allerdings entsprechend höher sein: bei einer durchschnittlichen Fläche von etwa 1.000 qm sind ca. 4.000 l/h erforderlich.

Wasserquelle

Ausschlaggebend für die Wahl der Gartenpumpe ist auch die Beschaffenheit der Wasserquelle. Wenn Sie das Gießwasser aus einem Tank, See oder Brunnen entnehmen wird der Druck meist ausschließlich von der Pumpe erzeugt. Wasserdruck und Leistung der Pumpe sollten entsprechend hoch sein. Da es sich zudem dabei oft um trübes oder verunreinigtes Wasser handelt, muss zusätzlich die Montage einer Filtervorrichtung am Einzug des Gerätes möglich sein, um das durchlaufende Wasser rückstandsfrei zu filtern.

Springbrunnen und Swimming Pool

Hochleistungs-Elektro-Gartenpumpen mit einer höheren Leistung und Fördermenge sind sogar für Springbrunnen und den Pool-Betrieb mit chlorhaltigem Wasser geeignet. Diese Pumpen können in allen Garten-Wasserkreisläufen eingesetzt werden. Sie werden zum Beispiel auch genutzt, um den Bewässerungsdruck zu erhöhen oder Wasser auf höhere Ebenen zu befördern. Mit ein paar zusätzlichen Vorrichtungen verwandelt sich diese Gartenpumpe sogar in ein fantasievolles Wasserspiel: hierzu wird sie mit einem Teleskoprohr ausgestattet, das mit mehrere Düsen bestückt werden kann.

Benzinbetriebene Gartenpumpe

Die Benzinbetriebene Gartenpumpe eignet sich besonders für Gärten und Nutzflächen, auf denen kein Stromanschluss verfügbar ist, wie zum Beispiel Schrebergarten oder Wochenendhäuser. Sie zeichnet sich durch eine höhere Leistung aus als durchschnittliche Elektro-Modelle und ist somit ebenfalls in allen Wasserkreisläufen einsetzbar.