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Wärme-Komfort mit erneuerbaren Energien
Wärme-Komfort mit erneuerbaren EnergienFoto-Quelle: (c) yarruta - www.Fotolia.de

Wärme-Komfort mit erneuerbaren Energien

Von Sanitär-Heinze - Montag, 03.11.2014 - 14:50 Uhr

Das eigene Zuhause mit sauberen erneuerbaren Energien zu versorgen, ist dank modernster Technik bequem und kostengünstig möglich – und wird zusätzlich gefördert.

Angesichts mittelfristig steigender Preise bei Öl und Gas schauen sich immer mehr Hausbewohner nach Alternativen durch erneuerbare Energien um. Das macht auch Sinn, denn im Gebäudebereich können erneuerbare Energien auf unterschiedlichste Art eingesetzt werden. Selbst Plusenergiehäuser sind Dank moderner Technik möglich. Das Label "Passivhaus Plus" besagt, dass bei einem Haus etwa so viel Energie produziert, wie verbraucht wird. Die nach diesem Prinzip gebauten Häuser beziehen ihre Heizenergie, Warmwasser und auch Strom aus thermischer Solartechnik und Photovoltaikanlagen.

Heizen mit erneuerbaren Energien


Das eigene Zuhause mit erneuerbaren Energien, wie etwa Holzpellets oder Wärmepumpen, zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen, ist ebenfalls bequem möglich. Dafür sprechen zudem gute Gründe. Das Heizen mit Sonnenkraft, Wärmepumpe oder Holz: die Technik für regenerative Energien ist aus ihren Kinderschuhen heraus. Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten, ausgezeichneter Bedienkomfort und eine satte Energieeinsparnis zeichnen die umweltfreundlichen Systeme aus.

Eine weitere Alternative unter den erneuerbaren Energien ist die Erdwärme. Dabei muss man nicht allzu tief graben - bereits ein bis zwei Meter unter der Erde liegt die Temperatur im Winter bei 10 Grad Celsius. Diese Wärme reicht aus, um in den eigenen vier Wänden angenehme Temperaturen zu schaffen. Und nicht nur die Wärme der Erde lockt immer mehr Häuslebauer an - über die Luft kann ebenfalls Energie gewonnen werden, die zum Heizen verwendet wird.

Erneuerbare Energien werden besonders gefördert


Vater Staat fördert überdies den Einsatz effizienter Technik sowie regenerativer Energien über das Marktanreizprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Es unterstützt den Einsatz von Holzpellets, Solaranlagen und Wärmepumpen.

Die Spezialisten von Sanitär-Heinze verfügen über ein Netzwerk kompetenter Fachpartner, direkt beim Bauherrn vor Ort. Gemeinsam geht's leichter - auf Wunsch begleitet Sie Sanitär-Heinze mit Ihrem Fachpartner, von der Baustelleneinweisung über die Montage bis hin zur Inbetriebnahme.

2 Kommentare

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Ich frage mich ja oft, kann man heutzutage überhaupt noch was richtig machen, egal um welches Thema es geht.
Der eine sagt, kauft stromsparende Gerät.....der andere es lohnt sich so ein Kauf erst nach 10 jahren und dann ist es eh wieder kaputt. Andere sagen, jeder muss sein Haus dämmen bis zum geht nicht mehr.....wieder andere halten gar nichts von Dämmung und nur ganz gering und womit ist auch wieder die Frage! Mein Sohn baut zum Beispiel gerade Haus und als es um die Dämmung ging waren wir eig alle überfordert jeder empfiehlt etwas anderes, egal ob Internet oder Bekannte. Wir haben uns dann einfach auf den rat von der Firma Kemmler https://www.kemmler.de/ verlassen und ich glaub wir bzw. er können zufrieden sein.
Bzgl. dem Thema Holz, wir beziehen unseres teils aus unserem eigenen kleinen Waldstück oder von Bekannten und das reinen Gewissens. Nichts ist besser als im Winter vorm Kamin zu sitzen und dem lodernden Feuer zu zu sehen! Erdwärme haben wir auch.....ob wir uns noch solar anschaffen weiß ich noch nicht, mein Sohn wirds machen!
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gerade Gestern im TV gesehen: Holz wird immer teurer und der Ein(Kahl)-Schlag in Osteuropa ist der reinste Umweltfrevel
gutes Nutzholz wird geschreddert, weil der Profit bei Pellets größer ist als bei Brettern
es gibt zu wenig zertifiziertes Brennholz
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