(Haushalts-)Hilfe annehmen
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(Haushalts-)Hilfe annehmen

Helpling
Beitrag von Helpling

Teil 1

Mit zunehmendem Alter lässt bei vielen auch die körperliche Belastbarkeit nach und Dinge, die man früher nebenbei gemacht hat, wie zum Beispiel putzen und abwaschen, werden immer schwieriger oder häufig sogar vollkommen vernachlässigt. Doch selbst wer noch topfit ist, aber beruflich oder privat dermaßen stark eingespannt ist, dass häufig keine Zeit für den Haushalt bleibt, steht oft vor der Frage, was zu tun ist.

Früher galt es als Luxus, eine Putzfrau zu haben. So etwas hatten nur Reiche, die es sich leisten konnten. Heute ist das zum Glück nicht mehr der Fall. Im Prinzip kann sich jeder eine Haushaltshilfe leisten und es gibt sogar steuerliche Vorteile (mehr dazu weiter unten). Ein viel größeres Problem ist oft, dass die Menschen sich schämen Hilfe anzunehmen oder es ist ihnen unangenehm fremde Personen in ihre Wohnung oder das Haus zu lassen. Natürlich ist es immer schwierig sich eingestehen zu müssen, dass man etwas nicht mehr kann, aus welchen Gründen auch immer. Leider gibt es auch keine allgemeingültigen Ratschläge, wie man jemanden von etwas überzeugen kann, was der- oder diejenige nicht möchte. Oft hilft es aber etwas Neues auszuprobieren und so auf den Geschmack zu kommen. Manchmal muss man die Menschen zu ihrem Glück zwingen, auch wenn es abgedroschen klingt. Viele haben schon berichtet, dass sie anfangs gegen eine Haushaltshilfe waren, diese jetzt aber nicht mehr missen möchten, weil man die Zeit, die man sonst fürs Putzen aufgewendet hat, jetzt viel besser verbringen kann. Speziell bei älteren Menschen oder bei Krankheit springen oft die Angehörigen ein und kümmern sich um die Pflege, das Einkaufen und den Haushalt der Person. Für die meisten ist das selbstverständlich und man macht es gern und dennoch bleibt es eine zusätzliche Belastung. Oft fällt die Aufgabe der Pflege eines Verwandten auf die Frauen, die sich aber auch um den eigenen Haushalt, die Familie und ihren Beruf kümmern. Für eine Weile geht das sicherlich gut, aber eine Dauerlösung ist es oft nicht. Dann bleibt einem nichts weiter übrig, als entweder weitere Familienmitglieder mit einzuspannen oder sich Hilfe von Außen zu holen. Und genau den letzten Schritt gehen die meisten Menschen viel zu selten. Außerdem gibt es viele Menschen, die keine engen Verwandten haben und im Notfall ganz auf sich allein gestellt sind.

Haushaltshilfen, Reinigungskräfte, Pflegekräfte, sie alle sind dazu da Menschen zu unterstützen, die Hilfe benötigen. Dafür wurden sie ausgebildet und dafür werden sie auch bezahlt. Es muss also niemandem unangenehm sein, jemanden in sein Heim zu lassen. Wenn Sie dennoch unsicher sind, können Sie sich ja mehrere Bewerber ansehen und die Person auswählen, der Sie am meisten vertrauen. Niemand sagt, dass Sie sich mit dem erstbesten Bewerber abfinden müssen. Des Weiteren entscheiden Sie allein, ob Sie während der Reinigung anwesend sein wollen, um alles zu überprüfen, oder ob sie die gewonnene Zeit lieber anderweitig nutzen möchten. All das kann individuell abgestimmt werden. Häufig schafft man die alltäglichen Arbeiten noch, braucht aber jemanden für besondere Arbeiten, wie beispielsweise das Gardinenwaschen, weil man sich nicht mehr auf die Leiter traut oder wenn schwere Gegenstände gehoben werden müssen. Es spricht nicht dagegen, eine Reinigungskraft nur gelegentlich in Anspruch zu nehmen. Niemand kann Sie dazu zwingen, längerfristige Verträge zu unterschreiben. Bei Helpling können Sie beispielsweise ganz bequem zwischen einfacher und regelmäßiger Buchung wählen und entscheiden sich einfach zwischen der Grundreinigung und unseren Zusatzleistungen. Beides lässt sich selbstverständlich auch kombinieren.


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