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U-Bahn-Treter festgenommen: Sogar Anklage wegen Mordes möglich!

U-Bahn-Treter festgenommen: Sogar Anklage wegen Mordes möglich!

News Team
18.12.2016, 11:11 Uhr
Beitrag von News Team

Am Samstagnachmittag wurde der Berliner U-Bahn-Treter Svetoslav Stoikov in einem Reisebus am zentralen Omnibusbahnhof in Berlin Charlottenburg verhaftet, nachdem ein Fahrgast ihn erkannt und die Polizei alarmiert hatte.

Der Haftbefehl lautete auf gefährliche Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft erwägt jedoch eine Änderung der Anklage. Laut "Bild" wird sogar ein Tötungsdelikt geprüft. Martin Steltner, ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, sagte gegenüber der "Berliner Morgenpost":

Die endgültige Bewertung könnte aber durchaus auf Mord oder Mordversuch hinausgehen.

Ermittlungen gegen drei weitere Männer
Stoikov hatte Ende Oktober eine 26-jährige Frau am Berliner U-Bahnhof Hermannstraße mit voller Wucht die Treppe hinuntergetreten. Die Frau hatte dabei einen Armbruch erlitten.

Ermittelt wird auch gegen zwei Brüder des Hauptverdächtigen und einen Bekannten. Die jungen Männer sollen zusammen am Tatort gewesen sein.

Feige, fies, abartig: Polizei sucht mit Video nach Männern, die Frau in U-Bahn schwer verletzten

159 Kommentare

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Auf jeden Fall ist es gefährl. Körperverletzung, welche heimtückisch durch einen Tritt in den Rücken vollzogen wurde, was zusätzlich zum freien Fall einer Treppe herunter führte. Das Opfer war zudem schutzlos, wehrlos diesem ausgesetzt! Von den Folgen ganz abzusehen, hat das Opfer auch psychisch zu leiden. Das Alleingelassensein des Opfers- ist wiederholtes psychisches Leid was traumatische Tiefe erreicht. Das Strafmaß würde dem [f]Versuch des Mordes[/f] schon bedeutend nahe kommen.
  • 19.12.2016, 09:56 Uhr
  • 0
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[ü]§§ 22, 23, 211 StGB[/ü]
  • 19.12.2016, 08:32 Uhr
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wie immer vom Team eine FALSCHE, reisserrische Überschrift. Man kann ihn nicht wegen Mordes anklagen, er hat nicht gemordet. Man kann ihn wegen versuchten Mordes anklagen, das weiß ich sogar ich als absoluter Laie.
  • 19.12.2016, 08:18 Uhr
  • 1
Die Inkaufnahme eines tödlichen Ausgangs ist doch erkennbar. Dass so ein Sturz tödlich enden kann, muss jedem klar sein. Eiskalt, skrupellos, ohne eine menschliche Regung nach der Tat. Dazu einwandfrei Heimtücke.
  • 19.12.2016, 15:40 Uhr
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Das schlimme ist ja, dass man sich jetzt wieder intensiv mit dem Täter beschäftigt und die Hintergründe für seine Tat analysiert.

Es dürfte doch vollkommen egal sein was ihn dazu bewegt hat eine solche Tat zu begehen, entscheidend ist doch das er die Tat begangen hat und nicht das warum, so sehe ich es zumindest!

Man wird wieder mal die schwere Kindheit, dass soziale Umfeld sowie Alkohol und Drogen mit verantwortlich machen und Strafmildernd berücksichtigen.
Das Opfer kann mal wieder sehen wo es bleibt.
  • 19.12.2016, 06:41 Uhr
  • 1
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Man wird sich in dem Prozess möglicherweise an dem pegida-Bachmann orientieren. Der für Körperverletzung (und noch einem Dutzend weiterer Straftaten) mit Bewährungsstrafen davon kam.
  • 19.12.2016, 00:45 Uhr
  • 0
Na das ist ja mal ein humpelnder Vergleich
  • 19.12.2016, 11:15 Uhr
  • 0
Was humpelt da? Weil der Bulgare nicht auch nach dem 8. Mal fahren ohne Führerschein, immer noch Bewährung bekommen hat? Oder weil Körperverletzung durch Biodeutsche ja nicht so weh tut?
  • 19.12.2016, 11:18 Uhr
  • 0
Was legst du mir da in den Mund?DAS habe ich doch nirgends gesagt?Ist hier der Wunsch Vater des Gedanken?
  • 19.12.2016, 11:25 Uhr
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Kannst Du denn keine Frage von einem "in den Mund legen" unterscheiden? Du hast von einem "humpelndem Vergleich" geschrieben und ich habe Dich gefragt warum er humpelt.
Worauf ich, wie stets, keine Antwort bekommen habe.
  • 19.12.2016, 11:30 Uhr
  • 0
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aber nur in der überschrift, a la 'BLÖD' Zeitung
  • 18.12.2016, 19:59 Uhr
  • 1
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Ist die Frau gestorben? Weil hier von Mordanklage gesprochen wird??
  • 18.12.2016, 19:41 Uhr
  • 2
Nein....er hat mehr am Hals ....versuchter Totschlag usw.
  • 19.12.2016, 07:49 Uhr
  • 0
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Leider ist es in Deutschland in den meisten Fällen so, dass diese Täter eine vergleichsweise geringe Strafe bekommen - das versteht doch niemand - (häufig sogar nur "mit Bewährung"); das ist vor allem für die Opfer unerträglich. Besonders in diesem Fall plädiere ich für versuchten Mord, denn, wie hier schon gesagt wurde, hätte diese junge Frau auch schwerste Kopfverletzungen davon tragen können und wäre ihr Leben lang auf den Rollstuhl angewiesen oder eben leider auch tod gewesen.
  • 18.12.2016, 17:51 Uhr
  • 4
Manfried, der Mann ist Europäer, aus unseren neuen europäischen Ländern
  • 19.12.2016, 08:23 Uhr
  • 0
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Korrektur: "versuchten Mord/oder Toschlag"
Das käme hin. Denn die Frau hätte sich auch das Genick brechen können. Und der Verbrecher hat es billigend in Kauf genommen.

Egal wie auch immer: ich hoffe, dass endlich mal ein angemessenes Urteil gesprochen wird.
  • 18.12.2016, 17:00 Uhr
  • 7
die Täter kommen dann vielleicht in Haft im Knast dann die bestmögliche Therapie ....aber die Opfer bis sie mal eine Therapie bekommen ist der schon lange wieder raus aus dem Knast....
  • 18.12.2016, 17:46 Uhr
  • 2
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... wenn sich hier einige User richtig hochschaukeln, ist vielleicht sogar eine Anklage wg. Verbrechen gegen die Menschlichkeit denkbar ...
  • 18.12.2016, 16:33 Uhr
  • 2
Das sowieso. Das ist aber nur ein Tatbestand, der für Diktatoren gilt - und dafür müssen dann massenweise ehemalige Opfer aussagen, die sich an das erinnern sollen, was sie bis dahin erfolgreich verdrängt hatten
  • 18.12.2016, 18:23 Uhr
  • 0
Die Vollendung eines Tatbestand ist noch gar nicht gegeben
  • 19.12.2016, 07:52 Uhr
  • 0
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